autor thomas ramseyer
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Seriöse Aktionäre mit einer Langzeitstrategie verkaufen ihre Beteiligungen NICHT - sie sitzen aus - sie wollen die Zukunft von Petroplus mitgestalten
1) Seriöse Aktionäre werden dem Verwaltungsrat am 9. Mai 2012 die Leviten lesen
1.1) Weitere seriöse, zukunftsversprechende Aktionäre werden auf den langsam anrollenden Zug aufspringen. Sie werden ihre Beteiligungen halten.
1.2) Sie werden nicht grundsätzlich zu verkaufen gewillt tatenlos zuschauen, ob oder bis etwas Positives Petroplus' Zukunft Betreffendes materialisiert, um ihre Beteilung ob sybillinisch formulierter Zugeständnisse und rosiger Zukunftsaussichten am Markt loszuschlagen.
1.3) Nein diese Aktionäre werden sich AKTIV beteiligen um schon aufgespürte neue - wirklich neue, niemals mittels billigen Outcrowdings - Märkte aufzubauen.
1.4) Dies betrifft Infrastruktur aller Art, Upstream- und Downstream Fazilitäten, kurze Wege, bestehende riesige Absatzkanäle, welche letzlich neue Märkte induzieren werden, und den Aufbau von einer Unzahl von Arbeitsplätzen, mit allen hieraus entstehenden Konsequenzen wie etwa eine rasant wachsende Binnenwirtschaft. Die im Grunde genommen konsumwütigen.
1.5) Die seriösen Aktionäre werden ihren Banken KEINE Vertretungsvollmacht anlässlich der anstehenden
Generalversammlung vom 9. Mai 2012 - Berichterstattung Geschäftsjahr 2011
2) Uebliche Traktanden
2.1) Fokus: Petroplus - die Geschichte; erzählt durch den Verwaltungsrat
Untertitel "Wie es zum Debakel gekommen sein soll"
2.2) Die Jahresrechnung wird zurückgewiesen, der Verwaltungsrat NICHT entlastet, die externe Revisionsgesellschaft entlassen.
2.3) Bestätigungswahlen der Verwaltungsräte wird abgelehnt
2.4) Erzwungene Ersatzwahl von Verwaltungsräten wird durchgeführt
Die alten Verwaltungsräte nehmen teil. Sämtliche Bewerber - bisherige und neue - stellen sich der Diskussion mit den anwesenden Aktionären.
2.5) Sämtliche Bewerber erklären ohne Unterlagen, ohne Overheadprojektoren weder mit Manuskripten noch Spickzettelchen, frei von der Leber weg - Zwischenfrager werden nicht auf das Ende des Anlasses vertröstet; Stellungnahmen und Präzisierungen müssen unverzüglich aus dem Stegreif gemacht werden - was sie zum Gelingen der Zukunft der Petroplus beitragen wollen.
2.6) Wieviel Zeit sie aufbringen werden, über welche besondere Fähigkeiten sie verfügen, welchen Stellenwert sie in anderen Verwaltungsräten, Stiftungen und anderen Organisationen haben, bzw. Stellen besetzen.
2.7) Es wird eine Prüfung auf Herz und Nieren sein. Vor allem wird ein hoher Grad an Flexibilität aber auch Witz und Humor vorausgesetzt. (Arbeit muss letzlich Spass machen; Sauertöpfe gehören niemals in die obersten Führungsetagen)
2.8) Ausserdem müssen Referenzen (so in der Art von Führungsberichten, Zielsetzung, Zielerreichung und Grad des Erfolges/Misserfolges durch die Belegschaft aller Stufen) beigebracht werden. Solchen Referenden werden Redezeiten eingeräumt. Eventuell Kreuzfragen.
3) Die Diskussionszeit wird NICHT limitiert.
4) Erzwungene Ersatzwahlen: durch das Aktionariat vorgeschlagene den Verwaltungsrat erfrischende, neueste Technologien anwendende, diese aber auch beherrschende, scharfsinnige, aber auch scharfzüngige kognitive befähigt und gut vernetzte und schnelldenkende Pionier werden vorhanden sein. Sie werden den neuen Zielmarkt (wichtig kein Crowding out; der Kuchen ist noch nicht verteilt; besteht er doch erst im Ansatz)
4.1) (Diese Leute werden rechtzeitig bekannt gegeben. Sollte die Eingabe wider aller Sorgfalt zu spät erfolgen bzw. wird den Einreichern allfällig ein Formfehler vorgeworfen, wird sich die Mehrheit der Aktionäre für eine ausserordentliche Generalversammlung innerhalb einer ausserordentlich kurzen Zeit stark machen.
5) Erneut wird auch eine gerichtliche Verfügung angestrebt, den durch den bestehenden - die Petroplus seit 2006 - seit dem Going Public - versiffenden vom Verwaltungsrat angezettelten Unsinn zu stoppen. KEIN Rück- und auch KEIN Abbau, vor allem aber keine physische Verschiebung ganzer Raffinerien in den Osten wie etwa nach Azerbeijan.
6) Sinnvolle und sogar Kindergärtnern einleuchtende Vorschläge liegen den Petroplus - alle waren damals in Zug versammelt - seit Mitte Dezember vor.
6.1) Die Basis zum Problem lösenden Vorschlag habe ich am 27. Dezember 2011, (Petroplus Eröffnung CHF 3.00, Hoch CHF 3.00 , Tief CHF 1.34 Schluss CHF 1.85) persönlich bei der Petroplus Zug in Persona zugestellt.
6.2) Das Kursbild lässt auf Durchsickern des Resultates (Verhandlung mit ein paar wenigen der mehr als zehn Banken des Kreditkonsortiums abgebrochen; kein Rückzug des Rückzuges möglich.)
6.3) Das Angebot, dem Verwaltungsrat den in Englisch verfassten Vorschlag zu erläutern, wurde von der Empfangsdame - dies ohne Anfrage bei der zuständigen Bedienung (um etwas kann es sich in diesem Falle wohl nicht handeln) - mit grosser Zähigkeit abgewehrt.
6.4) Ich hoffe, dass sie sich aufgrund meiner Empfehlung schon damals um eine neue Arbeitsstelle zu kümmern begann; sie will dem Staat, also Zugs reichen Steuerzahlern wohl sicher nicht zur Last fallen. Dazu ist sie hoffentlich zu stolz. (Oder aber sie ist mit im Boot)
7) Das Arbeitsklima auf diesem Stockwerk erachte ich als rückständig und ist von Angst geprägt. Geführt wird meines Erachtens mit Druck, Mobbing, Intrige, Arroganz, Ignoranz und vielem anderem, Hässlichen mehr.
7.1) Ich wähnte mich in der Mitte der 1960er Jahre; vorauseilende hündische Gehorsamkeit.
Das Seilziehen hat begonnen - alte aber auch neu zugestiegene Aktionäre sollen vergrault werden - ein Reissen des Seiles schlüge der Kämpfer die Hände weg
Hinweise auf Outcrowding/Verhetzung der Aktionäre vorhanden.
a) Strategie: Starvation (Aushungern)
a 1) Taktik: Jigsaw (wifle)
a 2) Manipulatoren kaufen intraday auf hohem Niveau um auf tiefem Niveau zu verkaufen (kein Fehler). Dies bewirkt eine höhere Volatilität; Gambler aber vor allem die kürzlich zugestiegenen Aktionäre (diese können sich mit ca CHF 1 pro Aktie schadlos halten) werden auf diese Weise zum Zittern gebracht, um sie letztlich zum Verkauf zu verleiten.
b) Der Kurs wird zu einem späteren Zeitpunkt - nächste Woche am Montag auf ein Niveau von CHF 1.50 bis CHF 2.00 hochgepflegt; das Jigsawspielchen geht in Runde zwei. Zocker, Gambler und andere zugewandte Orte, welche in den letzten zwei Tagen zwischen CHF 0.80 und CHF 1.10 zugestiegen sind, können sich bei Kursen zwischen CHF 1.38 bis CHF 1.98 durch Verkaufen selber belohnen. Sie sind ausgestiegen WORDEN.
c) Dritte Phase: Petroplus wird sukzessive in CHF 0.50 Schritten aufgeschaukelt bis ein Niveau von ca. CHF 4.30 erreicht sein wird. Neuigkeiten werden sorgfältig ausgestreut. Eventuell taucht plötzlich Kohle auf, die Produktion wird wieder aufgenommen, die Zukunft erscheint rosig.
d) Vierte Phase: noch vor der Generalversammlung wird dem Volke ein Uebernahmeangebot unterbreitet in der Höhe von ..... zirka CHF 8.50 bis CHF 9.80.
Ziel
1) jeder der zwischen CHF 0.17 und CHF 7.48 zugestiegenen Aktionäre (zumeist Spieler, sich Wettkönige Vermeinende, Zocker, Gambler, sogar zuerst als seriös Eingestufe, jene welche allmählich ihre Nerven verlieren, ein paar vergessliche, ihre Petroplus vergessen habende "professionelle" mäandernde Portfolio/Asset/Investment-Mänädscher, Buchhalter welche die Aktien per Ende 2011 auf CHF 1.20 abgeschrieben hatten.
2) Aber auch alte durch unwissenddummblasiertenignoranten picke£übersäten (Pleonasmus durchaus angebracht) von durch deren Mänädsching Die(sic!)räkter$ vorgeschobene Jung?änker zum Totalverlust gepflegte Grosi$, Grosstanti$ und Aetti$, und überalterte Frölleins werden sich mit Hinweis auf die in deren Steuerklärungen deklarierten Jahresschlusskursen von zirka CHF 1.50 - er: "da machedsi ja no Gwünn!!!" sie: "ja . . . schtimmt . . . do moiii jo no gwinn!!"
Und schon sind viele raus, auch ursprünglich wild Entschlossene; das Ziel ist erreicht. Das Karusselchen dreht sich weiter. Die Firma wird auf ein Weiteres ausgehöhlt.
3) Der harte Kern wird an der Generalversammlung durch eine Vielzahl von Depotstimmen überrollt. Der Verwaltungsrat ist lediglich ein Jährchen gealtert, sozusagen frisch geblieben. Die Hireniemand/Firefünzig% Kultur wird wiederbelebt, die Raffinerien erneut gegroundet - aus unerfindlichen Gründen wird die Kreditlinie einmal mehr zurückgezogen - , stillgelegt, rückgebaut, zerlegt und endlich auf die Reise in den Osten geschickt.
4) Mit der zerlegten Infrastruktur reisen einig ganz Verwegene mit viel Bonusversprechen bei der Stange gehaltene Ingen- und andere öre mit, das Dingelchen fernab der Schweiz ein neues Leben einzuhauchen.
5) Die Europäerle und Schweizerle werden von den Ostlern nach Hause in die Wüste geschickt, sobald Know-How, Skills, Science und Erfahrung für den zukünftigen Aggressor transferiert, gesichert und verankert scheint.
6) Die Vermählung von Up- mit Downstream gerät zum Erfolg. Keine Hinwegkosten, keine Europäisch/Schweizerische Raffinerie-Hochlohnkosten, keine Importkosten, Tieflohnarbeiter/gegenüber vorher Vielbesserverdiener/lokale Wirtschaftsteilnehmer/Steuerzahler/Konsumenten/Häuslebauer/Autokäufer/Benzinverbraucher/Oelverbraucher/Pneuverschleisser/Wagenverschleisser/Farbverbraucher/Pinselbenutzer/Carossierbeschäftigende/Versicherungskunden/Touristen/die Ostlerbinnenwirtschaft Ankurbler lassen die Ostler zur härtesten Konkurrenz im Downstream Markt geraten.
7) Ostlerderivate - hergestellt mit Schweizer und anderer Europäischfortschrittlicher Staaten erstellte Infrastruktur - überschwemmen den EU-Raum aber auch Ueberseeräume. Sämtlichen Raffinerien in Europa wird allmählich der Hahn abgedreht, der Schnauf wird ihnen ausgehen, einmal mehr verlieren Westleraktionäre ihre Ersparnisse; Ring frei für ein weiteres Verschieben von für Europa und die Schweiz strategisch wichtige Infrastruktur.
8) Nebenkampfschauplatz - EU under ATTACK - US going for GREECE to falter
Den USA in die Hände gearbeitet; EU OHNE UPSTREAM - Brent ist ein Auslaufmodell - also auch serbelnde EXPLORATIONSFAEHIGKEITEN - EU OHNE DOWNSTREAM - EU HAENGT AM TROPF DER OSTLER RUECKEN USA-GESTAERKT (sogar mit einem Abwehrschirm versehen und operiert durch USA-Mannschaften, dessen Raketen in alle vier Winde verstreut werden können oder werden.
9) EU und deren Herz, die SCHWEIZ, geraten zu schieren Hampelmannen, verlacht von links, verlacht von rechts, verlacht von oben aberauch von unten, verlacht von rundum.
10) Um das Mass vollzumachen, wird Frankreich ihrer Nuke-Bömbchen beraubt. Der politische Druck wird immens sein. Grossbritannien - schon der Sprache wegen, das £ gerettet, ein kleiner Schritt zurück zu Vergangenem - könnte einmal mehr zum Brückenkopf geraten, sogar der Flagg' zu einem weiteren Stern im Blaufeld oben links/rechts nächst derer Lanzenstange auf Streifen rot und weiss. Europas weisser Stern für England auf Blaugrund verblasst, macht sich auf den Ring verlassend nach Amerika zu reisen; endlich daheim, indess auf falscher Seite.
11) Das Fernziel ist erreicht: EUROPA mit all seinen Potentialen - alle wirklichen Köpfe stammen endlich aus Europa - wird NIEMALS mehr zur Macht aufsteigen. EUROPA und die Schweiz [Anhänger liberaler und Steuerfreizonen aber im Grunde genommen das Potential zur Autarkie des weiteren all' übrig gebliebenes zerstörender Märkte!] befinden sich bis zur Halskrause in der Scheisse und dies für immer. Nach fast fünfzig klitzekleinen Jahren als Bollwerk dienend hat es sich nun ausgebollwerkt. Nur noch Konsum ist gefragt, bis alles aufgebraucht. Ein neues Bollwerk im Herz' des alten Kontinentes ist entstanden verfügen nun über 360 Grad.
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Wednesday, February 8, 2012
PETROPLUS - Käufer und Käuferinnen investieren langfristig; sie wollen mitgestalten und verkaufen ihre Aktien NICHT acheteuses et acheters ne vendrez jamais vos actions de Pétroplus; il faut qu'on lutte; qu'on lutte contre ces inouïs mal élèvés bande de je ne sais pas quoi dire, qui se comportent inouïement imbéciles. Car ils ne sont pas balot de tout, ils doivent avoir l'ordre incontournable d'executer la jolie boîte PETROPLUS
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thomas ramseyer mr§tee