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Autor thomas ramseyer
Es geht schon längst nicht mehr um überhöhte Saläre, Abgangsentschädigungen, bezahltes Konkurrenzverbot und Lohn für nichts. Es geht nicht darum, dass jemand an der Spitze unverschämt viel mehr verdient als ein sich selbst vermeintlich als Kleiner an der Basis wähnender angestellter AKTIONAER.
Es geht um ungerechtfertigte Bereicherung wenn nicht gar Diebstahl am Ergebnis der Aktionäre
Es geht darum, dass Verwaltungsräte der an der SIX-Stockexchange kotierten Swiss Market Index (SMI) Publikumsgesellschaften das Einkommen von Eigentümern von Pensionskassenvermögen, Fonds-Anteileigner und Einzelaktionären rigoros beschneiden.
Wohlgemerkt: auch noch die höchste aller Chargen einer Publikumsgesellschaft ist ein Angestellter; angestellt vom Sammelsurium der Dümmsten aller Dummen, der Aktionäre, mit welchen solche Leute machen, was immer sie belieben.
Wohlgemerkt: auch der ärmste Teufel ist ein Aktionär und wird legal bestohlen. Jeder ist ein Aktionär sämtlicher grosser SMI-Gesellschaften.
Wohlgemerkt: Die Aktien dieser Gesellschaften sind nun im allerhinterletzten Pensionskassen-Aktien-Portfolio anzutreffen.
Wohlgemerkt: Hierfür sorgen Myriaden von Wirtschafts-(welche-Wirtschaft?... zum Blauen Bock?)Professoren - diese wissen es ob all der gele(e)(h)rten statistischen Verfahren mit damit einhergehender Elimination von Ausreissern auch nicht besser - sorgsam getrimmter der Portfoliotheorie der Zwanzigerjahre des vergangenen Jahrhunderts huldigender Oekonometriker und deren Jünger, die Hobbyeinsitzer paritätischer Kommissionen.
Wohlverstanden: der Gegenvorschlag des Bundesrates ist NICHT griffig. Vor allem flössen Unmengen von Wasser den Rhein hinunter, bis er zerredet und somit wertlos ist.
Wohlverstanden: Vorschläge des Bundesrates sind mit grosser Vorsicht zu geniessen. Er neigt dazu, die Stimmbürger zu verscheissern.
Wohlgemerkt: Die von Merz für den Bundesrat vorgestellte und durchgewienerte Steuervorlage - sie "produziert" anstelle eines Einmalausfalles von rund CHF 900'000'000 (neunhundertmillionen) einen jährlich wiederkehrenden Steuerausfall für ALLE Zeiten. [in 10 Jahren CHF 9'000'000'000, in 30 Jahren CHF 27 Milliarden, in 50 Jahren CHF 45 Milliarden, in 100 Jahren CHF 900 Milliarden (900'000'000'000]
Geld das den Privaten und deren Kindeskindern aus den Taschen gezogen werden wird.
Es sei denn, wir die Steuerzahler gebieten dem unseligen Treiben Einhalt.
Empfehlung
0) ABZOCKERINITIATIVE JA
1) Trau! Schau! Wem!
2) Vertrauen ist gut; Kontrolle ist besser!!!
3) Bei Vorschlägen aus dem Nähkästchen des Bundesrates MUSS IMMER höchst sorgfältig nachgezählt werden.
4) Da die Parlamentarier offensichtlich zum Zählen NICHT in der Lage sind, müssen zwischen Stände- und Nationalrat x-fach hin- und hergeschobene Vorlagen mit ausserordentlicher Vorsicht überprüft werden.
5) Im Zweifelsfall werden Gegenvorschläge IMMER abgelehnt.
Bemerkung
Gegenvorschläge entstehen immer dann, wenn Vorschläge unterbreitet werden. Schon der Begriff ist destruktiv; es ist eine Kampfansage gegen die Kreativität und den Einfallsreichtum. Der Gegenvorschlag ist NIEMALS ein Erstgedanke; er dient der Behinderung der Kreativität einzelner Mitglieder der Bevölkerung. Er ist das Mittel der trägen Faulen.
copyright thomas ramseyer
geopolitics - politics - economy - econometrics - central bank action - financial markets - spilling systems - doubted action - fraud
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Thursday, February 21, 2013
Friday, February 15, 2013
AZOCKERINITIATIVE - Verwaltungsrat und Vasella zockt Novartisaktionäre für weitere sieben Jahre ab
posted by
thomas ramseyer
Novartisaktien sind in jedem Pensionskassenportfolio enthalten
Verwaltungsrat der Novartis zockt so ziemlich ALLE Arbeitnehmer der Schweiz ab.
Gleiches gilt für die 10 grössten (nach Kapitalisierung) Aktiengesellschaften im SMI
Quelle Swissquote
Kapitalisierung SIX-Swiss-Exchange
Gesamtmarkt CHF 1'192'744'000'000
SMI-Titel CHF 947'588'000'000
zehn grösste Gesellschaften nach Kapitalisierung 87.77%
Alle abgezockten Arbeitnehmer können davon ausgehen, dass in ihren PK-Portfolios die Verteilung in eben diese Aktien zu eben diesen Prozentanteilen enthalten ist.
Zusätzlich fallen rund 3% bzw. CHF 28.5 Milliarden Kommissionen und Gebühren an, welche den Investoren von den Finanzintermediären abgezockt werden.
Diese Unkosten werden den Pensionskassen und anderen Anlegern abgeknöpft, weil die Oekonometriker der Investment/Asset/Portfoliomanagement-Gesellschaften über die notwendigen von jedem Schüler ab der dritten Sekundarklasse programmierbaren Spreadsheets (Tabellenkalkulation) verfügen, um die Verteilung der Aktien in ihren Portfolios dem Swiss Market Index (SMI) anpassen - sogenanntes Rebalancing - können.
Verwaltungsrat der Novartis zockt so ziemlich ALLE Arbeitnehmer der Schweiz ab.
Gleiches gilt für die 10 grössten (nach Kapitalisierung) Aktiengesellschaften im SMI
Kapitalisierung SIX-Swiss-Exchange
Gesamtmarkt CHF 1'192'744'000'000
SMI-Titel CHF 947'588'000'000
zehn grösste Gesellschaften nach Kapitalisierung 87.77%
Alle abgezockten Arbeitnehmer können davon ausgehen, dass in ihren PK-Portfolios die Verteilung in eben diese Aktien zu eben diesen Prozentanteilen enthalten ist.
Zusätzlich fallen rund 3% bzw. CHF 28.5 Milliarden Kommissionen und Gebühren an, welche den Investoren von den Finanzintermediären abgezockt werden.
Diese Unkosten werden den Pensionskassen und anderen Anlegern abgeknöpft, weil die Oekonometriker der Investment/Asset/Portfoliomanagement-Gesellschaften über die notwendigen von jedem Schüler ab der dritten Sekundarklasse programmierbaren Spreadsheets (Tabellenkalkulation) verfügen, um die Verteilung der Aktien in ihren Portfolios dem Swiss Market Index (SMI) anpassen - sogenanntes Rebalancing - können.
Tuesday, February 12, 2013
ABZOCKER - AKTIONAER - die dümmste Spezies auf dieser Welt kann es nicht; Politiker müssen die Abzocker zur Raison bringen
posted by
thomas ramseyer
Autor thomas ramseyer
Homo NON-sapiens - Aktionär des zweiten Jahrtausends
Realwerte sind lediglich Werte, welche ein Individuum selber besitzt, selber benutzt und deren Eigentümer er ist.
Aktionäre sind lediglich Gläubiger OHNE Rechte; gerade so wie die Eigner von Wandelinstrumenten und nachrangigen Anleihen.
Wenn jemand von "Eigenkapital" spricht, stellt sich die Frage, wessen "Eigenkapital". Es ist das Kapital arroganter Verwaltungsräte und Direktoren - niemals aber jenes der Aktionäre. Denn diese tun sich gütlich am Ergebnis des Kapitals, welches ihnen von den Aktionären - den Investoren ohne Rechte - zur Verfügung gestellt wird.
0) Der Aktionär ist dumm, er vertraut sein Geld den weichsten aller Güter, den Mainstream Managern und deren Trabanten an
1) er zediert sein Stimmrecht
2) und will erst noch eine Dividende, wobei er sich regelrecht abzocken lässt
3) er verlässt sich auf das Depotstimmrecht
4) er denkt, er hätte sowieso nichts zu sagen und akzeptiert, alles was ihm vorgesetzt wird
5) er lässt sich während Generalversammlungen für dumm verkaufen
6) er lässt sich vom Verwaltungsrat in den Senkel stellen und der Lächerlichkeit preisgeben.
7) er verdient, was ihm gebührt; auf jeden Fall KEINE Wertschätzung
8) er lässt sich von jenen Arroganten, welche alles besser wissen wollen, als "Eigentümer" betitel. Und sie wissen es.
9) Die Vertreter der Aktionäre - Pensionskassenmänädscher, Föndmänädscher, Banklis, welche Depotstimmrechte wahrnehmen - sind dumm; sie wollen bei Laune gehalten werden.
Fein essen gehen, ein paar Kistchen Wein zu Weihnachten, Art on Ice, LCZ-Meeting, Theater und Oper, Fussballweltmeisterschaft in England, Deutschland oder sonstwo, gelegentliche Ballonfahrten, Heliskiing, Segeltörns, Mountainbiketouren und nochmals völlen, Zuteilungen, wie Figura zeigte UntermTischDurchBriefumschläge, Wertlosbildverkäufe, Formel II-Fahrten irgendwo in Frankreich u.v.a.m. genügen vollkommen.
10) Der Aktionär ist dumm; er sorgt nicht einmal dafür, dass sich Verwaltungsrat und Geschäftsleitung rechtfertigen müssen. Er sorgt nicht einmal dafür, dass auch bei schlechtem Geschäftsgang bzw. einer Liquidation die Jahresberichte vorgelegt werden müssen. Wenn es dem Verwaltungsrat gefällt, lässt er ganz einfach die Berichterstattung für ein ganzes Jahr wegfallen. Gesetz, Politiker, Vereinigungen und weiteres was-auch-immer erlauben ein solches Verhalten.
Fazit
Das Aktienrecht - obwohl von Professoren und ähnlichem für gut befunden - muss zu Gunsten der Aktionäre - diese wurden zu Gläubigern ohne Rechte pervertiert - geändert werden. Die echten Risikokapitalgeber waren die Patrons des ausgehenden 19. Jahrhunderts; diese Spezies ist lediglich bei KMU anzutreffen.
Börsenkotierte Gesellschaften werden nicht von Patrons geführt. Deren Management hat überhaupt nichts zu befürchten; sie lassen sich ganz einfach mit Fallschirmen versehen in die Wüste verfrachten.
Angestellte Manager tragen KEINE Verwantwortung; sie sind Angestellte, welche ihren Angestellten überhaupt nicht verpflichtet sind. Um ihr eigenes Ueberleben zu sichern, behandeln sie ihre Angestellten als Commodity. Sie kaufen und verkaufen sie.
Sie geniessen Narrenfreiheit. Kommt es zum Debakel, wird der Staat (UBS) es richten.
Empfehlung
1) Der Bevölkerung muss klargemacht werden, dass JEDER ein Aktionär ist. Das Floriansprinzip findet hier keine Anwendung. Ueber Pensionskasse, Lebensversicherungen und Fondsanteile ist so ziemlich jeder ein Aktionär und somit auf das Wohlverhalten von Verwaltungsräten und deren Direktoren angewiesen.
2) Die Abzockerinitiative Minders wird angenommen.
3) Da Aktienrechtsprofessoren, Verwaltungsräte und Direktoren sowie vielfach verblendete Kader einer Besserstellung der Aktionäre den Weg versperren werden, müssen die Arbeiter über die Wahl geeigneter Arbeitnehmervertreter die Pensionskassenmanager an die Kandare nehmen und eine substantiell tiefere Aktienquote in den Pensionskassenvermögen durchsetzen. Die Volatilität der Pensionskassenvermögen muss massiv verkleinert werden.
4) Wer sich nicht auf der Nase herumtanzen lassen will, verkauft ganz einfach seine an der Börse kotierten Aktien, um sich mit dem Erlös wirklich reales Kapital zu verschaffen. (Abzahlung Hypothekarzinsen, Auflösen der Ersparnisse zwecks Hausbaus)
copyright thomas ramseyer
Homo NON-sapiens - Aktionär des zweiten Jahrtausends
Realwerte sind lediglich Werte, welche ein Individuum selber besitzt, selber benutzt und deren Eigentümer er ist.
Aktionäre sind lediglich Gläubiger OHNE Rechte; gerade so wie die Eigner von Wandelinstrumenten und nachrangigen Anleihen.
Wenn jemand von "Eigenkapital" spricht, stellt sich die Frage, wessen "Eigenkapital". Es ist das Kapital arroganter Verwaltungsräte und Direktoren - niemals aber jenes der Aktionäre. Denn diese tun sich gütlich am Ergebnis des Kapitals, welches ihnen von den Aktionären - den Investoren ohne Rechte - zur Verfügung gestellt wird.
0) Der Aktionär ist dumm, er vertraut sein Geld den weichsten aller Güter, den Mainstream Managern und deren Trabanten an
1) er zediert sein Stimmrecht
2) und will erst noch eine Dividende, wobei er sich regelrecht abzocken lässt
3) er verlässt sich auf das Depotstimmrecht
4) er denkt, er hätte sowieso nichts zu sagen und akzeptiert, alles was ihm vorgesetzt wird
5) er lässt sich während Generalversammlungen für dumm verkaufen
6) er lässt sich vom Verwaltungsrat in den Senkel stellen und der Lächerlichkeit preisgeben.
7) er verdient, was ihm gebührt; auf jeden Fall KEINE Wertschätzung
8) er lässt sich von jenen Arroganten, welche alles besser wissen wollen, als "Eigentümer" betitel. Und sie wissen es.
9) Die Vertreter der Aktionäre - Pensionskassenmänädscher, Föndmänädscher, Banklis, welche Depotstimmrechte wahrnehmen - sind dumm; sie wollen bei Laune gehalten werden.
Fein essen gehen, ein paar Kistchen Wein zu Weihnachten, Art on Ice, LCZ-Meeting, Theater und Oper, Fussballweltmeisterschaft in England, Deutschland oder sonstwo, gelegentliche Ballonfahrten, Heliskiing, Segeltörns, Mountainbiketouren und nochmals völlen, Zuteilungen, wie Figura zeigte UntermTischDurchBriefumschläge, Wertlosbildverkäufe, Formel II-Fahrten irgendwo in Frankreich u.v.a.m. genügen vollkommen.
10) Der Aktionär ist dumm; er sorgt nicht einmal dafür, dass sich Verwaltungsrat und Geschäftsleitung rechtfertigen müssen. Er sorgt nicht einmal dafür, dass auch bei schlechtem Geschäftsgang bzw. einer Liquidation die Jahresberichte vorgelegt werden müssen. Wenn es dem Verwaltungsrat gefällt, lässt er ganz einfach die Berichterstattung für ein ganzes Jahr wegfallen. Gesetz, Politiker, Vereinigungen und weiteres was-auch-immer erlauben ein solches Verhalten.
Fazit
Das Aktienrecht - obwohl von Professoren und ähnlichem für gut befunden - muss zu Gunsten der Aktionäre - diese wurden zu Gläubigern ohne Rechte pervertiert - geändert werden. Die echten Risikokapitalgeber waren die Patrons des ausgehenden 19. Jahrhunderts; diese Spezies ist lediglich bei KMU anzutreffen.
Börsenkotierte Gesellschaften werden nicht von Patrons geführt. Deren Management hat überhaupt nichts zu befürchten; sie lassen sich ganz einfach mit Fallschirmen versehen in die Wüste verfrachten.
Angestellte Manager tragen KEINE Verwantwortung; sie sind Angestellte, welche ihren Angestellten überhaupt nicht verpflichtet sind. Um ihr eigenes Ueberleben zu sichern, behandeln sie ihre Angestellten als Commodity. Sie kaufen und verkaufen sie.
Sie geniessen Narrenfreiheit. Kommt es zum Debakel, wird der Staat (UBS) es richten.
Empfehlung
1) Der Bevölkerung muss klargemacht werden, dass JEDER ein Aktionär ist. Das Floriansprinzip findet hier keine Anwendung. Ueber Pensionskasse, Lebensversicherungen und Fondsanteile ist so ziemlich jeder ein Aktionär und somit auf das Wohlverhalten von Verwaltungsräten und deren Direktoren angewiesen.
2) Die Abzockerinitiative Minders wird angenommen.
3) Da Aktienrechtsprofessoren, Verwaltungsräte und Direktoren sowie vielfach verblendete Kader einer Besserstellung der Aktionäre den Weg versperren werden, müssen die Arbeiter über die Wahl geeigneter Arbeitnehmervertreter die Pensionskassenmanager an die Kandare nehmen und eine substantiell tiefere Aktienquote in den Pensionskassenvermögen durchsetzen. Die Volatilität der Pensionskassenvermögen muss massiv verkleinert werden.
4) Wer sich nicht auf der Nase herumtanzen lassen will, verkauft ganz einfach seine an der Börse kotierten Aktien, um sich mit dem Erlös wirklich reales Kapital zu verschaffen. (Abzahlung Hypothekarzinsen, Auflösen der Ersparnisse zwecks Hausbaus)
copyright thomas ramseyer
ABZOCKERINITIATIVE - NOCH ein JA - je mehr Millionen economiesuisse in den Sand setzt, desto mehr JA-Stimmen zu Nationalrat Minders Abzockerinitiative
posted by
thomas ramseyer
Autor thomas ramseyer
Abzockerinitiative JA, je mehr Geld economiesuisse mit deren nein-kampagne in den Sand setzen, desto mehr Stimmberechtigte werden JA stimmen.
economiesuisse will 2000000 arbeitnehmer vertreten; weit gefehlt, economiesuisse vertritt niemals Arbeitnehmer.
economiesuisse vertritt mit dem Geld der Arbeitgeber jene, welche die Arbeiter abzocken.
http://www.tagesanzeiger.ch/ schweiz/standard/Noch-eine- AbzockerInitiative/story/ 21936385?track
weist darauf hin: der Lärm um die seit 5 Jahren hängige
Minder-Initiative - er wird Geschichte geschrieben haben - bringt noch
ganz andere ins Spiel und aufs Tapet.
Bankverwaltungsräte, Bankmanager, Bankstiftungsräte zocken ihre Aktionäre ab
Die Top-Manager mit all ihren überrissenen Salären, mit raffiniert ausgebauten Systemen, bei welchen alle Kader "belohnt" und damit zu Mittätern gemacht werden, zocken nicht nur ihre Firmen ab.
Sie zocken die Aktionäre ihrer Firmen ab. Sie zocken die aktiven und passiven Mitglieder von Pensionskassen ab. Sie zocken die Funds ab. Sie zocken auch das Wirtschaftswachstum aller entwickelten Volkswirtschaften ab. (wenn es wahr ist, dass Vasella während der letzten Jahre CHF 500 Millionen (500'000'000) auf diese oder jene Weise aus der ihm anvertrauten Novartis in seine eigene tiefe Tasche gezaubert hat, so hat er dieses Geld den abertausenden Aktionären abgezockt.
Ein Normalsterblicher käme niemals auf die Idee, pro Kopf seiner Familie CHF 62.50 an Herrn Vasella zu überweisen. Dies ist klar. Nur Aktionäre bzw. deren bei Laune gehaltenen Vertreter waren bislang dumm genug hierzu.
Aktionäre sind in der Schweiz der Hinterste und Letzte; keine Pensionskasse mit ihren von Oekonometrikern gemänädschten Vermögen kommt um ein Engagement im SMI-Schwergewicht Novartis herum)
Je mehr sie abzwacken, desto weniger Mittel sind für Konsum und die Weiterentwicklung des Mittelstandes und aller anderer von der Hand in den Mund lebender Wirtschaftssubjekte und Steuersubstrate verfügbar.
SIE BEHINDERN DAS WACHSTUM zu Lasten sehr vieler (Aktionäre eingeschlossen) und zu Gunsten einiger weniger (Aktionäre ausgeschlossen)
http://thomasramseyervolkart. blogspot.com/2013/02/ abzockerinitiative- jaaaaaaaaaaaaaaaaaa.html
copyright thomas ramseyer
Abzockerinitiative JA, je mehr Geld economiesuisse mit deren nein-kampagne in den Sand setzen, desto mehr Stimmberechtigte werden JA stimmen.
economiesuisse will 2000000 arbeitnehmer vertreten; weit gefehlt, economiesuisse vertritt niemals Arbeitnehmer.
economiesuisse vertritt mit dem Geld der Arbeitgeber jene, welche die Arbeiter abzocken.
http://www.tagesanzeiger.ch/
Bankverwaltungsräte, Bankmanager, Bankstiftungsräte zocken ihre Aktionäre ab
Die Top-Manager mit all ihren überrissenen Salären, mit raffiniert ausgebauten Systemen, bei welchen alle Kader "belohnt" und damit zu Mittätern gemacht werden, zocken nicht nur ihre Firmen ab.
Sie zocken die Aktionäre ihrer Firmen ab. Sie zocken die aktiven und passiven Mitglieder von Pensionskassen ab. Sie zocken die Funds ab. Sie zocken auch das Wirtschaftswachstum aller entwickelten Volkswirtschaften ab. (wenn es wahr ist, dass Vasella während der letzten Jahre CHF 500 Millionen (500'000'000) auf diese oder jene Weise aus der ihm anvertrauten Novartis in seine eigene tiefe Tasche gezaubert hat, so hat er dieses Geld den abertausenden Aktionären abgezockt.
Ein Normalsterblicher käme niemals auf die Idee, pro Kopf seiner Familie CHF 62.50 an Herrn Vasella zu überweisen. Dies ist klar. Nur Aktionäre bzw. deren bei Laune gehaltenen Vertreter waren bislang dumm genug hierzu.
Aktionäre sind in der Schweiz der Hinterste und Letzte; keine Pensionskasse mit ihren von Oekonometrikern gemänädschten Vermögen kommt um ein Engagement im SMI-Schwergewicht Novartis herum)
Je mehr sie abzwacken, desto weniger Mittel sind für Konsum und die Weiterentwicklung des Mittelstandes und aller anderer von der Hand in den Mund lebender Wirtschaftssubjekte und Steuersubstrate verfügbar.
SIE BEHINDERN DAS WACHSTUM zu Lasten sehr vieler (Aktionäre eingeschlossen) und zu Gunsten einiger weniger (Aktionäre ausgeschlossen)
http://thomasramseyervolkart.
copyright thomas ramseyer
Monday, January 14, 2013
EIN NEIN ZU MINDER KOSTET DIE PENSIONSKASSEN MILLIARDEN
posted by
thomas ramseyer
EIN JA ZU MINDER KOSTET MILLIONEN
- EIN NEIN ZU MINDER KOSTET MILLIARDEN
economiesuisse zementiert mit CHF 8 Millionen, welche von den Grosskonzernen stammen
Autor Thomas Ramseyer
Es geht Economiesuisse, Banken und Versicherungen um die bestehende Machtkonzentration: das Depotstimmrecht. Nun lassen sie sogar die Pensionskassenmanager selber hüpfen. Jedes Häfelchen hat sein Deckelchen. Die Freunde stehen auf ihre Hinterbeinchen.
Es ist üblich, dass die Spargefässe im Sinne der Anträge des Verwaltungsrates stimmen. Dies erfolgt jeweils über die Uebertragung des Stimmrechtes an die Depotbank.
Fadenscheiniger geht es nicht mehr; Pensionskassenmanager GEGEN die Abzockerinitiative von Minder
Die Pensionskassenmanager befürchten, von ihren aktiven Mitgliedern vermehrt an die Kandare genommen zu werden. Im Grunde genommen ist dies auch notwendig. Die Zusammensetzung der paritätischen Kommissionen ist mehr als fragwürdig. Die Mehrheit der Mitglieder wird jeweils gemäss Statuten von Arbeitgebervertretern gestellt. Es wird IMMER im Sinne der Arbeitgeber - bei Aktiengesellschaften Verwaltungsrat und Geschäftsleitung - abgestimmt.
Die Pensionskassenmanager tanzen ihren Versicherten auf der Nase herum.
Geschäftsführer Lehner der PK Stadt Zürich von der Politik schon vor Jahrzehnten abgewürgt
In den Achzigerjahren hat der Chef der Pensionskasse der Stadt Zürich begonnen, das Stimmrecht aktiv auszuüben. Er hatte sich damals an verschiedenen Generalversammlungen durch aktives Auftreten regelrecht verhasst gemacht.
Er wurde von den Politikern zurückgepfiffen und er kriegte in der Folge einen handfesten Maulkorb verpasst.
copyright thomas ramseyer
- EIN NEIN ZU MINDER KOSTET MILLIARDEN
economiesuisse zementiert mit CHF 8 Millionen, welche von den Grosskonzernen stammen
Autor Thomas Ramseyer
Es geht Economiesuisse, Banken und Versicherungen um die bestehende Machtkonzentration: das Depotstimmrecht. Nun lassen sie sogar die Pensionskassenmanager selber hüpfen. Jedes Häfelchen hat sein Deckelchen. Die Freunde stehen auf ihre Hinterbeinchen.
Es ist üblich, dass die Spargefässe im Sinne der Anträge des Verwaltungsrates stimmen. Dies erfolgt jeweils über die Uebertragung des Stimmrechtes an die Depotbank.
Fadenscheiniger geht es nicht mehr; Pensionskassenmanager GEGEN die Abzockerinitiative von Minder
Die Pensionskassenmanager befürchten, von ihren aktiven Mitgliedern vermehrt an die Kandare genommen zu werden. Im Grunde genommen ist dies auch notwendig. Die Zusammensetzung der paritätischen Kommissionen ist mehr als fragwürdig. Die Mehrheit der Mitglieder wird jeweils gemäss Statuten von Arbeitgebervertretern gestellt. Es wird IMMER im Sinne der Arbeitgeber - bei Aktiengesellschaften Verwaltungsrat und Geschäftsleitung - abgestimmt.
Die Pensionskassenmanager tanzen ihren Versicherten auf der Nase herum.
Geschäftsführer Lehner der PK Stadt Zürich von der Politik schon vor Jahrzehnten abgewürgt
In den Achzigerjahren hat der Chef der Pensionskasse der Stadt Zürich begonnen, das Stimmrecht aktiv auszuüben. Er hatte sich damals an verschiedenen Generalversammlungen durch aktives Auftreten regelrecht verhasst gemacht.
Er wurde von den Politikern zurückgepfiffen und er kriegte in der Folge einen handfesten Maulkorb verpasst.
copyright thomas ramseyer
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