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Wednesday, May 28, 2014

Les Spin Doctors du Palais fédéral - par Judith Barben

Comment la manipulation et la propagande compromettent la démocratie directe
Dans les coulisses de la communication politique

par Judith BARBEN
ISBN : 978-2-88892-095-3

http://www.editions-xenia.com/livres/barben
La démocratie directe suisse exige un respect scrupuleux de la liberté d’opinion et d’expression des citoyens. Or, par le recours à des agents de propagande, le Conseil fédéral perturbe cette règle de base du système suisse.Exploration minutieuse d’une dérive.

Mon opinion

Un livre qu'il faut absolument lire pour savoir comment les gens sont conditionnés par des spécialistes payés avec des taxes des citoyens. Cette méthode est considerée abusive par des professionels s'occupants du psychism....

thomas ramseyer

Monday, May 5, 2014

Gripen ist Flugzeug der Zukunft

von Dr. phil. Judith Barben, Psychologin FSP, Verlegerin, wissenschaftliche Publizistin, Thundorf

Als souveräner und neutraler Staat hat die Schweiz die Pflicht, ihr Territorium und ihren Luftraum auch militärisch zu verteidigen. Am 18. Mai stimmen wir darüber ab, ob unser Land weiterhin fähig sein wird, die Sicherheit von Land und Bevölkerung zu gewährleisten.

Dabei kann die Bedeutung der Luftwaffe gar nicht überschätzt werden. Flugzeuge sind auf Grund ihrer technischen Eigenschaften die einzigen Kampfmittel, die unerwartete und schnell sich aufbauende Fremdbedrohungen aus der Luft erkennen und abwehren können. Sie bilden gewissermassen das schützende Dach über dem Kopf der Armee und damit auch über der Schweiz. Sie müssen periodisch ersetzt werden.

So ist auch der Ersatz der 54 überalterten «Tiger»-Flugzeuge durch 22 neue «Gripen E» dringend und kann, angesichts der weltpolitischen Lage, keinesfalls länger hinausgeschoben werden. Erfolgt dieser Ersatz nicht heute, kann die Luftwaffe ihren Auftrag nicht mehr erfüllen, was nicht geschehen darf.

Aus fachlicher Sicht ist die Wahl des «Gripen» unbestritten. Das  schweizerische Evaluationsverfahren genügt höchsten Ansprüchen, und der «Gripen» gilt international als das Flugzeug der Zukunft. Wenn gewisse Kreise verschiedener Couleur und die Medien anderslautende Behauptungen verbreiten, offenbaren sie damit nur ihre fehlende Fachkompetenz oder ideologisch motivierte Absichten.

Die Finanzierung des «Gripen» ist ebenfalls kein Problem. Sie erfolgt aus dem ordentlichen Armeebudget und beträgt während 10 Jahren 300 Millionen pro Jahr, also 40 Franken pro Einwohner. So viel sollten uns unsere Sicherheit und Freiheit doch wert sein!

Medienschaffende als willfähriges Werkzeug der Armeegegner

von Dr. phil. Judith Barben, Psychologin FSP, Verlegerin, wissenschaftliche Publizistin

Als angebliche Sensation «enthüllten» heute gewisse Medienschaffende, dass der schwedische Botschafter in Bern, zusammen mit Schweizer Vertretern wie VBS-Chef Ueli Maurer und FDP-Nationalrätin und Armeebefürworterin Corina Eichenberger, überlegt hätten, wie man gewisse Missverständnisse und Skepsis einiger Parlamentarier gegenüber der Flugzeugbeschaffung des «Gripen» ausräumen könnte. Die entsprechenden Gespräche wurden geführt, und zwar unter Mithilfe zweier schwedischer Rüstungsexperten, die über die erforderliche Fachkenntnisse zum Flugzeug und zu den Kaufverträgen verfügten.

Auch FDP-Präsident Philipp Müller, der als gradliniger, sachbezogener und kompetenter Politiker geschätzt wird, wurde eingeladen. Er stellte Fragen und erhielt Antworten. Von den stichhaltigen Sachargumenten der Fachleute war er so überzeugt, dass er als Armeebefürworter die erhaltenen Informationen an seine Parteikollegen weitergab und sie ebenfalls von der «Gripen»-Beschaffung überzeugte. Ähnliche Gespräche fanden mit weiteren Parlamentariern statt. Dass anschliessend eine bürgerliche Mehrheit im Parlament für den «Gripen» stimmte, ist nicht erstaunlich. Denn dass eine funktionierende Armee eine funktionierende Luftwaffe mit modernem Material braucht, liegt auf der Hand.

Wenn sensationslüsterne Journalisten diesen Ablauf als angebliche Enthüllung verkaufen wollen, stellt sich die Frage, wo sie selbst stehen. Gescheiter würden sie sich für eine verteidigungsfähige Milizarmee einsetzen, statt sich zum Werkzeug verdeckter Armeeabschaffer zu machen.

Erstaunlich bleibt, dass Vertreter von Parteien, die in ihren Parteiprogrammen die Armeeabschaffung fordern, sich quasi über Nacht und wundersam chamäleonartig in Armeebefürworter verwandelt haben, während die «Gruppe für eine Schweiz ohne Armee/GSoA», die das Referendum lanciert hat, sich weiterhin im Hintergrund hält.

Friday, April 4, 2014

GRIPEN - Thurgauer Komitee "JA zum Gripen"

Gripen JA
Medienkonferenz vom 3. April 2014, 13.30 Uhr in Frauenfeld

Thurgauer Frauen für eine starke Milizarmee, für den Gripen und für ein sicheres Dach über der Schweiz


Im Hinblick auf die eidgenössische Volksabstimmung vom 18. Mai 2014 über das «Gripenfondsgesetz» haben sich Thurgauer Frauen aus dem ganzen Kanton parteiübergreifend zusammengeschlossen. Sie wollen eine starke Milizarmee mit einer starken Luftwaffe, die das Land und die Bevölkerung schützen und insbesondere auch verteidigen kann.

Die Erstunterzeichnerinnen sind Brigitte Häberli, Ständerätin CVP, Verena Herzog, Nationalrätin SVP, Kristiane Vietze, Kantonsrätin FDP.Die Liberalen und Dr. phil. Judith Barben, Psychologin, wissenschaftliche Publizistin und Verlegerin. In kürzester Zeit fanden sich viele weitere Frauen, die das Inserat unterzeichneten. Heute präsentierten Vertreterinnen des Frauenkomitees ihre Argumente.

Verena Herzog Nationalrätin SVP, sprach zu den Themen Sicherheit und Wertschöpfung.

Sie betonte, dass jeder von uns dankbar sei, ein sicheres Dach über dem Kopf zu haben. Ein solches ermögliche die Luftwaffe. Als Nationalrätin, Gewerblerin, Mutter und Staatsbürgerin trage auch sie Mitverantwortung für die Sicherheit unseres Landes. Deshalb setze sie sich für einen funktionstüchtigen Luftschutz durch eine modern gerüstete Luftwaffe ein.

Der «Gripen»-Bauer Saab und Schweden seien zudem verlässliche Partner. Weiter unterstrich Herzog, dass die «Gripen»-Investition einzig das VBS und weder das Bildungs-, Sozial- noch das Gesundheitswesen oder andere Bereiche kostenmässig belasten würde. Im Gegenteil verschaffe der Kauf des «Gripen» dem Werkplatz Schweiz Kompensationsgeschäfte im Umfang von rund 2,5 Milliarden Franken. Zahlreiche Industrieunternehmen in allen Landesteilen der Schweiz könnten mit Schweden solche Gegengeschäfte abschliessen, und viele Komponenten und Teile des «Gripen» würden in der Schweiz entwickelt und hergestellt.

Weiter sei eine enge Zusammenarbeit zwischen Saab und dem Unternehmen Pilatus in Stans vorgesehen, die der Schweizer Firma in den kommenden fünf bis acht Jahren Aufträge in der Höhe von einer halben Milliarde Franken verschaffen würde. Dadurch würden rund 100 neue Arbeitsplätze entstehen.

Auch die Firma Ruag in Bern will beim internationalen Geschäft für den Unterhalt des Gripen mitwirken, was wiederum zahlreichen kleinen und mittleren Unternehmen Aufträge verschaffen würde.

Insgesamt würde der Werkplatz Schweiz von der «Gripen»-Beschaffung auch bezüglich der Weiterentwicklung von Know-how enorm profitieren. Die durch den «Gripen»-Kauf gewährte Sicherheit und grössere Unabhängigkeit sowie die sicheren Arbeitsplätze kämen nicht nur uns, sondern auch kommenden Generationen zugute.

Dr. phil. Judith Barben, Psychologin, wissenschaftliche Publizistin und Verlegerin
unterstrich, dass sich das Schweizer Volk in den letzten zwanzig Jahren in zwölf Abstimmungen klar für eine Milizarmee ausgesprochen habe, die das Land und die Bevölkerung schützen und vor allem auch verteidigen könne.

Als souveränes und neutrales Land sei die Schweiz auch vertraglich dazu verpflichtet, denn das Gewaltmonopol des Staates könne in keinem Fall delegiert werden. Weiter wies Barben darauf hin, dass Flugzeuge auf Grund ihrer technischen Eigenschaften die einzigen Kampfmittel seien, die unerwartete und schnell sich aufbauende Fremdbedrohungen aus der Luft abwehren könnten.

Deshalb sei eine funktionierende Luftwaffe für die Sicherheit der Schweiz unerlässlich. Sie sei – bildlich gesprochen – das «sichere Dach über dem Kopf» der Armee und damit auch über der Schweiz. Nur wenn dieses Dach funktioniere, könne die Armee auch ihren Auftrag am Boden erfüllen.

Ein umfangreiches und sorgfältiges Evaluationsverfahren hätte erwiesen, dass alle drei getesteten Flugzeuge insgesamt sehr ähnlich und technisch hervorragend seien. Den Ausschlag für den «Gripen» hätten deshalb vor allem ökonomische und politische Gründe gegeben.

Der «Gripen» habe das beste Kosten/Nutzen-Verhältnis und mit Abstand die tiefsten Beschaffungs- und Betriebskosten. Zudem sei das Lieferland Schweden wie die Schweiz neutral.

Der Kaufpreis inklusive Bewaffnung, Munition, dazugehöriger Logistik und Trainingssystemen betrage 3.126 Milliarden Franken. Die Finanzierung erfolge über zehn Jahre verteilt aus dem ordentlichen Armeebudget und kostet somit pro Jahr 300 Millionen Franken.

Dies mache pro Einwohner 40 Franken im Jahr oder 10 Rappen im Tag, rechnete Barben vor, und betonte: «So viel sollte uns – einem der wohlhabendsten Länder der Welt – unsere Sicherheit doch wert sein!» Deshalb hoffe sie aus ganzem Herzen, dass die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger am 18. Mai 2014 JA zum «Gripen» stimmen würden.

Kristiane Vietze, Kantonsrätin FDP.Die Liberalen, vertiefte das Thema «Sicherheit».
Sicherheit sei die Basis für Frieden, politische Stabilität, einen erfolgreichen Wirtschaftsstandort und Wohlfahrt. Bei dieser Abstimmung ginge es um nichts weniger als um die Sicherheit unseres Landes, den Schutz der Bevölkerung und die Wahrung unserer Unabhängigkeit und Neutralität.

Obwohl ein militärischer Angriff auf unser Land uns heute unwahrscheinlich erscheine, könne ein solcher für die Zukunft dennoch nicht gänzlich ausgeschlossen werden. Terroristische Bedrohungen seien leider bereits heute Realität. Deshalb müssten wir nach wie vor auf der Hut und gut vorbereitet sein, wenn wir weiter in Frieden und Unabhängigkeit leben wollten.

Die meisten von uns würden ja auch ihre  Wohnungen abschliessen, obwohl ein Profi trotzdem einbrechen könne. Das Abschliessen bedeute dennoch Schutz, weil es einem potentiellen Einbrecher oder Dieb sein Vorhaben erschwere und einen Amateur abhalte.

Die Referentin betonte die Notwendigkeit, zum Erhalt der Sicherheit in unserem Land unseren Luftraum zu schützen und zu verteidigen und unterstrich: «Wenn wir Frieden wollen, müssen wir auf einen möglichen Angriff vorbereitet sein.»

Dass unsere fast 40jährigen «Tiger» im Laufe der Zeit «zahnlos» geworden seien und mit den heutigen technischen Möglichkeiten nicht mehr mithalten könnten, sei bekannt. Die Experten des Bundes seie aufgrund einer seriösen Evaluation zum Schluss gekommen, dass der Gripen unsere militärischen Anforderungen erfülle. Darauf könnten wir vertrauen. Deshalb plädiere sie aus Überzeugung für ein JA zur Sicherheit der Schweiz und ein JA zum Gripenfondsgesetz.

Für weitere Auskünfte sind wir erreichbar unter:

Judith Barben
052 740 04 75
076 501 55 93

Verena Herzog
052 722 12 69
079 228 40 43

Kristiane Vietze
052 721 42 68

Tatsachen und Hintergründe zur Gripenbeschaffung - EIKOS Verlag