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Wednesday, October 19, 2011

Grosskapitalismus, Kommunismus, Sozialismus beweisen es im Zehnjahresrhythmus; für die breite Bevölkerung sind diese Gesellschaftsformen kontraproduktiv

Autor Thomas Ramseyer
Die alten Modelle haben ausgedient
Grosskapitalismus, Kommunismus, Sozialismus beweisen es im Zehnjahresrhythmus; für die breite Bevölkerung sind diese Gesellschaftsformen kontraproduktiv gar unnütz sowie Vermögen schädigend; sie haben sich ausgelebt!!!

Der Bürger wird Aktionär; er lässt sich nicht mehr als Auffangbecken Flops missbrauchen.

Demokratie wird noch viel direkter als heute im Jahre 2010; das Volk wählt den Bundesrat. Um Schabernack zu vermeiden, wählt das Parlament- National- und Ständerat die BundesratsKANDIDATEN.

Volkskapitalismus und noch direktere Demokratie bringt dem Volk Souveränität, Stolz, Selbstwertgefühl, Lebensqualität, Gesundheit und Eigenverantwortung.

Aufbau von Unternehmen in Westafrika e.g. IT-Unternehmung
Alle modernen Firmen müssen zwingend über IT verfügen, anders geht es nicht. Die Zeiten der Hosensackbuchhaltungen sind vorbei. Durch zunehmenden KnowHowtransfer sowie der entsprechenden Ausbildung werden alle Afrikaner erkennen, dass sie auf IT angewiesen sind, um ihre Unternehmen im Griff zu behalten.

ISBS Integrative Small Business School - kostenloser Zugang zu Informationstechnologie und betriebswirtschaftlichem Wissen - erweiterte Grundkenntnisse
Dabei muss Internet Office-Grundkenntnisse Teil des Unterrichtskonzeptes sein. Dieser Mix von Instruktionen wird ein Erfolg werden.

Zielgruppe hunderte von Millionen Subsaharianern
Zielgruppe ist in der hunderte von Millionen zählenden low-income Gesellschaft Afrikas. Die Zukunft liegt in der Ausbildung, im Transfer von Wissen vom Norden zum Süden. Es werden Kleinfirmen mit ungeheurem Wachstumspotential entstehen. Die Binnenwirtschaften werden ausgebaut.

Exkurs Konzept
1) Vertrauensaufbau zu Afrikanern wohnhaft im Norden.

2) Vertrauensleute werden zu Führungsleuten
Führungskräfte: Diese wiederum verfügen über Vertrauensleute in deren Herkunftsländern.
Dabei handelt es sich Familie und Freunde.
Kostenfreie Beratung Freedownhanding führt zu Projekten.

3) Projekte als knallhart kapitalistisch geführte Aktiengesellschaften
Sämtliche Projekte werden in der Rechtsform von Aktiengesellschaften in den für die Aktivität relevanten jeweiligen Ländern nach deren Recht gegründet. Die Aktienmehrheit liegt bei den lokalen Teilhabern.

4) Aktionäre sind handverlesen; sie arbeiten mit und verfügen über tragende Fähigkeiten
JEDER aktionär bewirbt sich; er muss über Fähigkeiten verfügen, welche zum Gelingen des Projektes/Aktiengesellschaft beiträgt. Die meisten werden zu 100% als Managing Partners mitarbeiten. Reine Geldgeber, sind diesmal nicht gefragt. Die Projekte/Aktiengesellschaften werden mit einem raffinierten System mit nur drei ausgebildeten mitarbeitenden Gründungsmitgliedern gestartet.

5) Wissenstransfer zu Schwarzafrikanern ist unabkömmlich
Transfer von Skills, Erfahrung, Know-How, Ausbildung, Training on the job, vom Norden zum Süden ist zwingend.

6) 55+ machen sich nützlich 
Nordländische Knowhowträger - erfahrene 55+ und kraftvolle Ausgelernte ohne Aussicht auf Stellen bzw. Arbeitslose 19 bis 25 jährige bzw. Studenten frisch ab der Hochschule ohne Job - gehen nach Afrika, um die jeweilige Firma mit aufzubauen. Afrikaner müssen zwingend eingestellt werden. Diese müssen zwingend ausgebildet werden. Sie werden nach 3 bis 6 Monaten alles können, was in Europa in der Regel während 4 JAHREN - ein grosser Teil des Stoffes ist redundant bzw. unnötig für die spätere Ausübung der Arbeit - erlernt werden muss.

7) Menschen werden wieder in den Mittelpunkt gerückt
Sehr wichtig: Mensch als Mittelpunkt (Zyniker sagen jeweils: Mensch als Mittel . (punkt) wird im Konzept GROSS geschrieben. Jedes Projekt/Aktiengesellschaft verfügt letztlich über ein Portfolio von Schlüsselerfolgsfaktor-Aktionären. Deren Know-How ist GOODWILL, welcher bewertet wird.

8) GOODWILL - aus einem anderen Blickwinkel
Beispiel: 10 Aktionäre mit den notwendigen Skills können zusammen mit den notwendigen Materialien ein Haus etc. bauen. Also haben diese Leute einen erheblichen Wert (Goodwill) Ohne diese Menschen geht NICHTS.

Wertberechnung: Wert/Aktionär(managing partner) = summe(benötigte Zeit, Material, überbaute Quadratmeter)/Anzahl Aktionäre = (Kubikmeter umbauter Wohnraum, Industrieraum, Infrastruktur und anderes)/Anzahl Aktionäre (managing partners) = Dauerhaftes Gut/Anzahl Aktionäre

9) Währungen dienen lediglich als Transportmittel (nach Benutzung sofort aussteigen), Realkapital ist Trumpf
Der Wert in Währung, welche auch immer, ist irrelevant. Dies vor allem, wenn sämtlicher Aufwand zur Erstellung von Dauerhaften Gütern (Infrastruktur, Real Estate, Fahrzeuge u.ä.) bestimmt ist. Dauerhafte Güter sind die wirklichen Mehrwerte, welche geschaffen werden. Das System ist steuereffizient.

Bemerkungen
Abhängigkeit von Donatoren führen zu Ineffizienz, Gängelei durch Inkompetenz, zu Absturz gefährdeten Hilfsprojekten [dem Vernehmen nach verlottern von 10 Entwicklungsprojekten deren 8; Grund falscher und somit ungeeigneter Aufbau]

Charity, Betteltouren, Stiftungen führen zu Abhängigkeit; die Donatoren bestimmen, was gemacht, gesagt und getan werden muss.

Ausserdem wird man angehalten, den Wegbereiter für die jeweiligen Firmen zu geben. Nestlé, Ciba, Novartis, Zurich ZFS, AXA Winterthur, Komatsu, UBS, CS - alles Firmen, welche nur eines beabsichtigen; das Maximum an Gewinn aus irgendeinem Gebiet, wo auch immer, herauszusaugen, um ihn in Form von Phantasiegehältern, Kompensationsplänen dem Management aller Stufen vor die Füsse zu werfen.

Diese tragen nicht viel bzw. überhaupt nichts zum Aufbau einer Binnenwirtschaft in den jeweiligen Schwellen- bzw. Entwicklungsländern bei.

Handelsbilanzüberschüsse nur mit Ländern OHNE Devisenbewirtschaftung und ohne prohibitive Zölle
Es wird auch darauf geachtet, dass Handelsbilanzüberschüsse nur in Ländern erziehlt werden, welche keine Devisenbewirtschaftung kennen bzw. die es zulassen, Gewinne zu repatriieren. (Wobei hier repatriieren falsch ist, denn die Gewinne werden nicht repatriiert sondern für die Investoren importiert.

Volkskapitalismus schlägt Grosskapitalismus
Das Model der Zukunft ist Volks-Kapitalismus. Im Gegensatz zum heutigen Grosskapitalismus wird die Form des Volkskapitalismus vorherrschen.

Das Volk delegiert bis heute seine Macht über Berufsvorsorge, Spareinrichtungen wie etwa Fonds, Festgelder, Staatsobligationen an die TopFlops. Es fühlt sich machtlos, ohnmächtig, gegängelt oder ist bereits derartig infantilisiert worden, dass es nur noch bemerkt, wenn man ihm lieb gewordenes Spielzeug wegnimmt.

Der Bürger wird Eigentümer und Besitzer mit Einfluss dank Volks- bzw. Kleinkapitalismus
Im Gegensatz zur heutigen Form des Kapitalismus sowie Sozialismus, Kommunismus und sämtlicher Mischformen, welche sich samt und sonders als untauglich erwiesen haben, wird der Bürger beim Volks- oder Kleinkapitalismus zum wirklichen Miteigentümer an dauerhaften Gütern.

Die Demokratie wird direkter; der vom Parlament zur Wahl aufgestellte Bundesrat wird vom Volk gewählt
Zusammen mit einer noch direkteren Demokratie erhält der Bürger sein Wertgefühl, seine Anerkennung, seinen Stolz, seine Wehrhaftigkeit zurück.

Der Souverän gewinnt seine Souveränität zurück; der Prozess der Infantilisierung wird umgedreht
Er lässt nicht alles durch andere (Polizei, Justiz, Sozialeinrichtungen) erledigen; er tut es selber, er sieht sich wieder, ist zufrieden und gesund an Leib und Seele. [die Krankenkassenprämien, Steuern, Beratungshonorare, Börsenverluste, Versicherungsprämien und andere nicht zu Dauerhaften führende Ausgaben werden sinken, wenn nicht gar verschwinden]

Beispiel Schweiz
Weder sozialistisch noch kommunistisch, nicht mal futuristisch: der KOORDINATIONSABZUG wird abgeschafft; zusätzliche Millionen fliessen zur AHV, IV, EO, AL, BVG
Der Koordinationsabzug - Nivellieren der Saläre - wird abgeschafft, zum Beispiel ergibt sich ein Beitrag zur Arbeitslosenversicherung von rund CHF 400'000 pro 1 %, bei der AHV dürften es mehr als ungefähr CHF 2'200'000 sein. [Grossverdiener, werden vermehrt zur Kasse gebeten. Im Zuge der Veränderung der Beitragsquote der Pflichtigen werden auch die Firmen als solche beitragspflichtig; ein Prozentsatz auf Earnings before Taxes wird festgelegt.

Stiftungswesen: erhalten Donatoren pekuniär oder real bezahlte Aufträge durch von ihnen bedachte Stiftungen ?
Stiftungen mit einem Gesamtvolumen von ungefähr CHF 60'000'000'000 legen offen, wozu bzw inwiefern steuerbegünstigte Donatoren von Stiftungen im Rahmen deren karitativen Tätigkeit bezahlte Aufträge (Inspektionsreisen oder ähnliches) erhalten.

Möglicher Effekt 
Höheres Steueraufkommen, bei Abschaffung des Koordinationsabzuges grössere Zuflüsse zu Vorsorgeeinrichtungen.

Tuesday, April 20, 2010

Banken - Eigenkapital der Grossbanken: die Rosstäuscher zu Basel und Zürich lassen bitten - Risikobemessung als Residualgrösse

Autor Thomas Ramseyer
Risikobeurteilung mit der Wurfschaufel. Banker trennen Spreu von Spreu; kein Weizen vorhanden. Risikobemessung als Residualgrösse 

Angwandte Strategie unter Bankerführung
Ueber die Jahre 2007, 2008, 2009 verteilt waren die faulig-toxischen Investments abgeschrieben oder an den Souverän ausgelagert worden.

2009 wurden einige dieser in den Vorjahren abgeschriebenen Investitionen - wohl eher Bilanzeinträge - mit einem Gewinn am Markt verkauft.

Aufgrund dieser im Verhältnis zum Gesamtvolumen vernachlässigbaren Verkäufe werden die Risiken der Giftpositionen neu festgelegt. (Tiers-1 boosting)

Die mit grossem Marktgeschrei ins Rampenlicht gezerrte Tiers-1 Eigenmittelquote verbessert sich.

Runde zwei ist eingeläutet; Eigenkapitalrenditen von 20% und mehr werden wieder in Aussicht gestellt. Die Aktionäre werden zu Gunsten hoher Boni einmal mehr geschröpft.

Mit gleich bleibender Eigenkapitalquote (Eigenkapital in % der Bilanzsumme) erhöht sich die Eigenkapitalquote nach Tiers-1 auf wundersame Weise. [Der Alchemisten Willkür hat's gerichtet] Integer gewesene Köpfe tummeln sich an der Spitze. 

Männiglich lässt sich gerne veräppeln - alle ziehen am gleichen Strick
Allen Schönrednern aus Politik und Wirtschaft kommt dieser in die Augen gestreute Sand zupass. Das Volksvermögen steigt, der Bund, die Pensionskassen kommen aus dem Schneider, CEO, CIO, CFO können wieder besser schlafen und alle leben erträglich mit CDO, MBS und anderen Kombinationen. 

Mär der Erholung
Wer ihn geschlossen hält wird bald einmal, wer ihn öffnet tut es, wer ihn schliesst hat gerade mal . . . geflunkert, wenn nicht gar schlimmer. Dies zieht sich durch. Von hoch oben bis tief nach unten, von weit links bis weit nach rechts.

Die Wohlfühlgesellschaft lullt sich ein, sie vergisst, beginnt zu schlemmen. 


Bewertung von nicht an transparenten Börsen gehandelten Investments
Gemessen an der gesamten Börsenkapitalisierung der Aktien und Obligationen erscheinen die Umsätze gering. Lediglich die Spitze des Eisberges ist dem Einfluss des Wetters direkt ausgesetzt. Der aktuelle Umsatz - ob gross oder klein - wird immer an den Umsätzen der Vorzeitperioden gemessen. Die Marktliquidität gemessen an der Börsenkapitalisierung ist IMMER klein. Bewertet werden alle.

An den offiziellen Börsen nicht kotierte Werte weisen eine ungleich tiefere Liquidität auf, als kotierte. Die Anzahl der Markt bestimmenden Teilnehmer ist klein. Im Verbund sind sie in der Lage, den Markt zu manipulieren, wie sie wollen.
Es ist durchaus denkbar, dass sich die Banken faule Positionen zu manipulierten Preisen zwecks Gewinnrealisierung und Neubewertung gegenseitig abkaufen.

Also kommen die Preise nicht aufgrund von Aktionen sämtlicher Marktteilnehmer zu Stande. Dies gilt für alle Güter. Beispiel: die wenigsten der Häuser in den USA wechselten den Eigentümer gegen Bares. Sie rutschten lediglich ein wenig in den Bilanzen umher. Real passierte nichts, die Häuser blieben Häuser wie zuvor. 

Risiko als Residualgrösse - frei zur Manipulation
Eigenmittel nach Tiers-1
Keine geldwerte Veränderung notwendig; ein verkleinerter Risikosatz bewirkt scheinbar grössere Eigenmittel 

Eigenkapital-Ratio
Geldwerte Verbesserung wird durch Neubewertung mittels interaktivem Abtausch oder Derivativstrategien erzielt. (Inbed Transaktionen, covered short call low exercise price options) 

Eigenkapitalrendite (ROE)
Durchsetzen der Tiers-1 Eigenmittelbetrachtung ermöglicht über willkürlich festgelegte Risikosätze ein ungleich grösseres Engagement, also relativ zum Eigenkapital höhere Erträge (ROE) 

Bonus
Die erwähnten Massnahmen garantieren Boni wie gehabt 

Zückerchen für die Aktionäre: Dividenden - Aktienrückkäufe
Unter Eigenkapital-Ratio aufgeführte Massnahmen erlauben die Auszahlung von Dividenden und den Rückkauf eigener Aktien zwecks Dekotierung und Vernichtung (Strategie zur Bonuserhöhung).

copyright Thomas Ramseyer
http://www.xing.com/profile/Thomas_Ramseyer5?sc_o=mxb_p

Tuesday, March 10, 2009

Schweiz: die alten Garden sollen's richten - nuevos jefes; nueves vidas, cornisas de nieve? Schweizer Weltfirmen nehmen Couchepin ernst und machen es


Autor Thomas Ramseyer
10. März 2009
Blick in die Zukunft, die Ollen am Ruder - die Schweizer für einmal echte Avantgardisten
Sie sind zurück; auferstanden von den Lagern des süssen Nichtstuns, gerufen von verzweifelten Zweiflern. Den Zweiflern am lange Zeit herrschenden nunmehr ausgeleiertem System. Die Ränge füllen sich mehr und mehr mit einer "NachMirDieSintflut" Führung. Früher waren nur die Parlamente überaltert. Heute nun auch schon die Unternehmensführungen!

Sie bleiben unter sich. Begründung: es finden sich keine jüngeren, die fähig sind (wozu denn fähig?)
Es liessen sich keine jüngeren mehr finden, so heisst es. Amtierende CEOs und andere Os hätten genug um deren Ohren, sie könnten keine Zeit mehr aufwenden, Garstiges von anderer Firmen Bilanzen abzuwenden. Nun ja, so ist es . . . Als ob es keine anderen gäbe, wie arrogant! Sie bleiben unter sich, die Seile sollen halten, die Kiste bleibt gepackt.

Die Plätze hinter den Oefen verwaisen
Es liessen sich keine jüngeren finden, weshalb die gaaanz alten hergeholt werden müssen. Mit ruhiger Stimme ohne viel Aufhebens werden es die Oldies richten; Entlassungen würden ohne Wimpernzucken ausgesprochen, Familienväter und alleinerziehende Mütter ganz einfach in die Wüste oder an die kalte Luft gestellt. Die Hartgesottenen nehmen's locker.
Sesselkleber im Roulette der Schwingtüren
Einige sind Sesselkleber, sie rasen durch die Drehtüren der Teppichetagen wie die Derwische. CS rein, CS raus - Swiss Re rein - Swiss Re raus - CS rein . . . . ein Perpetuum mobile.

Kontakte haben eine Halbwertszeit von drei bis sechs Monaten (wenn einer weg vom Fenster ist)
Die vielgerühmten Kontakte, welche der Politiker haben soll . . . pure Nostalgie, Folklore. Jedermann weiss, dass einmal weg vom Drücker, des Alt-WasImmers Kampfwert sinkt. . . . ins Bodenlose. Man kennt ihn nicht mehr, wechselt gar die Strassenseite, den Blick gesenkt oder starr gerade aus, auf dass der alte Kämpe einem nicht den Weg muss kreuzen.

 Sie richteten es woanders. Sie können nicht anders, letzlich waren sie die Initianten
Nach einer kleinen Pause - sie allozierten investierten sich vergallopierend es woanders, das Papier - kommen sie zurück. Man weiss nicht mehr so genau, was sie in früherer Zeit so allerlei gerichtet haben. Sie wären Spitze, könnten es richten, das ist alles was wir hören.
Wer weiss, vielleicht werden Sie zurückgeholt auf dass die Hunde die da schlafen nicht geweckt werden mögen. Die Saat welche nun aufgeht, hatten die doch damals ausgebracht. . . oder etwa nicht?

Erbarmungsloser Eisenbesen - die Augen passen; kalt wie ein Fisch
Mit harter Hand wird der Eisenbesen geführt werden. Alle Ignoranten werden zurückbehalten, Wissende bepackt mit viel Papier und Maulkorb von der Bühne weggeschickt, Leute mit aufkeimendem Verstehen, Wissen und Gewissen mit Sack und Pack nach Sibieren verschickt. Zurück bleiben nur die auf die Plätze verwiesenen Marionetten. Das Spiel für einige um viel, für andere um nichts beginnt von vorn. Es gilt mit Ueberredungskunst, sanftem Zwang, versteckter Drohung die Kühe an den Trögen zum Saufen zu bringen. Die fahrlässig nach alter Manier zur Verfügung gestellte Liquidität soll den Reichen von 2007 ihr Geld wieder zurückbringen; nach denen die Sintflut. Sie treten ab.

Das Volk erstickt am zu wertlosem Papier gewordenen Wasser
Die Liquidität wird wieder zu Papier; der Mainstsream verliert einmal mehr seine hart erarbeitete Infrastruktur. Der Kreis beginnt von neuem.

copyright Thomas Ramseyer
http://www.xing.com/profile/Thomas_Ramseyer5?sc_o=mxb_p

Sunday, February 15, 2009

ISLAMIC FINANCE - SAKK - Mehrzahl SUKUK - Einsatzmöglichkeiten als Refinanzierungsinstrument - Kotierung an der SIX - Gefahr einer erneuten FINANZBLASE

Islamic Finance
Ausführliche Beschreibung Lovells (Middle East) LLP, Dubai, UAE
http://www.lovells.com/Lovells/SearchResults.htm?search=islamic+finance

Rahail Ali Partner Global Head of Islamic Finance
http://www.lovells.com/Lovells/OurPeople/Search/Profiles/6/1566.htm

Erkenntnisse gewonnen am Einführungsreferat Islamic Finance im Convention Point der SIX Swiss Exchange Zürich organisiert von OKS Obligationenkommission Schweiz
Islamic Finance: SAKK - Mehrzahl SUKUK - Einsatzmöglichkeiten des Instrumentes aus dem Islamischen Einzugsgebiet
Genaue Spezifikationen können bei Lovells (Middle East) LLP in Dubai dem beratenden Spezialisten für Sharia kompatible Finanzierungen

Beschränkung auf das Wesentliche

  • SAKK (Mehrzahl SUKUK) werden allgemein unter dem Begriff SUKUK gehandelt. Ein etablierter Markt in der westlichen Welt befindet sich in London.Grundsätzlich werden SUKUK wie normale Obligationen gehandelt
Wichtigste Quarakteristiken
Sharia Kompatibilität - (gemäss Islamischen Rechts)
  • SUKUK können niemals im Zusammenhang mit Strukturierten Produkten, Asset-Backed Securities jeglichen Aufbaus, Optionen, Futures und anderen abenteuerlichen Konsstrukten, Alkohol, Zinszahlungen, Schweinefleisch, Waffen, Drogen, Unterhaltung Prostitution und anderem eingerichtet werden.
  • SUKUK müssen zwingend von einem Sharia Scholar (Koranschüler) - dabei handelt es sich um ausserordentlich erfahrene shariawissende islamische Rechtssprecher - freigegeben werden. Es wird eine sogenannte Fatma gesprochen und schriftlich bestätigt. Sehr oft wird die Meinung mehrerer Sharia Scholars eingeholt.
  • SUKUK müssen zwingend mit REALGUETERN unterlegt sein. Dabei gehen diese Realgüter in das Eigentum der zum Zweck jeder einzelnen Emission eingerichteten Firma über.
  • Der Investor - im Islamischen Raum LESSEE (ihm werden de fakto die Realgüter übertragen) genannt - hat keinen Zugriff auf diese Realgüter; er kann diese NICHT verwerten. Sie gehen am Ende der Laufzeit wieder zwingend ins Eigentum des Kapitalnehmers (Lessor) zum selben Preis wie sie eingebracht worden waren zurück. (deshalb Obligationencharakter: tatsächlicher Nominalwert)
  • Der Unterhalt der Realgüter wie etwa Real Estate, Betriebsmittel und anderes - Genaueres kann beim Spezialisten für Islamic Finance Lovells (Middle East) LLP erfahren werden - verbleibt beim Kapitalnehmer, im Islamischen Raum LESSOR (er überlässt die Realgüter) - genannt. Aus diesem Grund werden die eingebrachten Realgüter mit äusserster Sorgfalt unterhalten; sie verroten NICHT.
  • SUKUK garantieren, dass im ISLAMISCHEN Raum keine Finanzblase entsteht.
  • Die Begriffe Zins und Nominal werden bei SUKUK vermieden. An deren Stelle treten jährlich regelmässig erfolgende Teilamortisationen mit einer am Laufzeitende erfolgenden Schlussamortisation gegen Rückgabe der Realgüter.
  • SUKUK ermöglichen sämtliche - insbesondere Sale und Leaseback - in der westlichen Welt üblichen Geschäfte
Aufbau von SUKUK
  • Eine dem jeweiligen SAKK zugeordnetes Unternehmen wird shariakompatibel islamischen Rechts gegründet.
  • Die Basis in Form von Realgütern wird in die neu gegründete Gesellschaft eingebracht
  • Die Liberierung erfolgt; die vorgängig rekrutierten Investoren (LESSEES) übernehmen das SAKK bzw die SUKUK
  • Der Erlös aus der SAKK wird an den LESSOR weitergegeben; er kann diese Liquidität von Neuem zur Erstellung von weiteren Realgütern einsetzen.
  • Bedienung von SUKUK
  • Die Amortisationen fliessen Zinsen ähnlich vom Kapitalnehmer (LESSOR) über die speziell eingerichtete Unternehmung zur SAKK und letztlich zu den Investoren (LESSEES)
© Thomas Ramseyer-Volkart
http://www.xing.com/profile/Thomas_RamseyerVolkart

30. Januar 2009

Chancen

Mit höchst aufgewendeter Sorgfalt und Integrität sämtlicher Beteiligter - Kapitalnehmer, Investoren, Finanzmarktaufsicht, verwaltungsräte, Mitarbeitender (Angestellte UND Kader) sämtlicher Stufen, Regulatoren, Stiftungsräte, Investmentmanager, Pensionskassenverwalter, Asset Liability Manager, Rating Agenturen wie etwa Moody's und Standard & Poors wird eine weiteres Debakel für die weltweite Volkswirtschaft vermieden. Dies nur unter der Bedingung, dass SUKUK NIEMALS im Zusammenhang mit den im Westen (ausserhalb Islamischem Raum) üblichen fahrlässigen Praktiken verwendet werden.

Fakten
  • In Dubai wird dem Vernehmen nach nicht mehr weiter gebaut. Der Baumarkt ist zum Erliegen gekommen.
  • Arabische Investoren wollen den westlichen Kapitalmarkt anzapfen. Den Investoren im Islamischen Raum ist offensichtlich die Liquidität abhanden gekommen; ihre Portfolios sind gerammelt voller SUKUK. Wohlgemerkt: gemäss Sharia immer mit Realgütern hinterlegt.
  • Die Mittelflussprognosen im Mittleren Osten wurden vor dem Hintergrund weiterhin steigender Oelpreise (Ausgangsbasis USD 150 per Bbl) und Oelderivatpreise ökonometrisch extrapolierend vorgenommen.
  • Die in der westlichen Welt zur Retablierung der Volkswirtschaften dringend benötigten Mittel werden von verängstigten nicht etwa verunsicherten Bankmanagern, grüne mit einengenden Vorgaben versehenen Jungens, zinslos bei den Zentralbanken - zur Illustration dient der immense Anstieg der Giroguthaben - hocken gelassen oder aber in staatlich garantierte Buchforderungen und andere Staatspapiere wie etwa jene der Schweizerischen Eidgenossenschaft, der Bundesrepublik Deutschland, ja sogar in Treasury Bills und Bonds der Vereinigten Staaten von Amerika angelegt. Solcherart angelegte Mittel bleiben der westlichen Welt ausserhalb den USA verwehrt. Sie fehlen vor allem den Kleinen und Mittleren Unternehmen, welche am Beispiel der Schweiz den GROSSTEIL, nämlich ungefähr 80 von 100 (80%)) der insgesamt ca. 3'800'000 Arbeitsplätze zur Verfügung stellen. Grundsätzlich sind KMU der wichtigste Faktor einer Volkswirtschaft. Von der Erhaltung dieser Arbeitsplätze hängt Arbeitsfrieden, politische Stabilität; kurz: das Wohl unseres Landes, unserer gesamten Bevölkerung und letztlich des Staates Schweiz ab. Gleiches gilt für Europa sowie als auch für Uebersee.
Gefahren
  1. Wegen der wichtigsten Spezifikation - nämlich des Einbringens (Eigentumsübertragung) von Realgütern in die speziell aus der Taufe gehobener Unternehmung - werden SUKUK von den Rating Agenturen (Moody's Standard Poors und andere) voraussichtlich mit der Bestnote AAA ausgezeichnet.
  2. Die ratinggläubige westliche Finanzgemeinde - Asset/Liability Manager, Investmentmanager, Stockpicker, Credit Portfoliomanager, Pensionskassenverwalter, AHV-Verwalter, Bundesverwalter, Finanzberater, Besserwisser - wird einmal mehr am Aufbau eines den Finanzmarkt vernichtenden durch Aufblähung erzeugten Debakels beteiligt sein.
  3. Die Schuldigen werden rasch gefunden sein: Regulatoren, Manager, Banken, widrige Umstände auf den Finanzmärkten sowie den sämtlicher Herren Länder Volkswirtschaften.
  4. Der Schaden wird auf dem Buckel der Bevölkerung, der Steuerzahler - Ersparnisse, Pensionskassen, Investment Fonds - ausgetragen.

    © Thomas Ramseyer-Volkart
    http://www.xing.com/profile/Thomas_Ramseyer5?sc_o=mxb_p

Friday, January 30, 2009

UBS hat FINMA Finanzmarktaufsicht über den Tisch gezogen ?? - viel Schelte in der gegenwärtigen wirtschaftlichen Situation deplaziert

© Thomas Ramseyer

30. Januar 2009
Keine Graceperiod für Finma - die seit 1. Januar 2009 aktiv gewordene Kontrollinstanz wird mit Vorschuss-Schelte geradezu überschüttet
Alle Artikel haben eines gemein: allgemein als klug bewertete Köpfe erklären, die Finma sei nicht in der Lage, die Kontrolle über Banken, Versicherungen und andere Finanzintermediäre auszuüben. Kein einziger konstruktiver Beitrag !!! Nur Spott und Hohn ! 

Ethik, Moral und Verantwortungsbewusstein von Finanzgemeinde und Medien auf der Strecke
In dialektisch verkommener und im höchsten Grade unethischer Art und Weise wird eine Behörde zum Vornherein verurteilt. Dies in der heutigen wirtschaftlichen Situation, welche die Anstrengungen sämtlicher Solzialpartner (heutzutage sogenannte Stakeholder) erfordern. Es gilt das verlorene Vertrauen wieder aufzubauen. Das regenbogenpressartige Verhalten unserer Medien, unserer Lehrkörper und anderen Finanzmarktorientierten ist verwerflich und der Stabilisierung der wirtschaftlichen Lage in höchstem Grade abträglich. Wo bleibt da die Verantwortung ? 

Finma entsteht aus Behörden zwei verschiedener Departementen
Die Finma entstand durch die Zusammenlegung zweier Institutionen: der Eidgenössischen Bankenkommission (EBK) und des Bundesamtes zur Aufsicht der Privatversicherer. Die Zusammenführung zweier derart unterschiedlicher Kulturen aus zwei verschiedenen Departementen erfordert viel Geschick. Dies ist bei den Verwaltungsräten durchaus vorhanden. 

Monica Mächler - von hoher Integrität - durchaus geeignet
Frau Dr. Monica Mächler bringt ein breit gefächertes Wissen aus der Privatassekuranz mit. Als einer der führenden Köpfen in der Rechtsabteilung der Zurich Financial Serves (ZFS) trug Mächler massgeblich zum Kraftakt der ZFS bei: Vier aus verschiedenen Kulturen stammende weltumspannenden Unternehmungen wurden innerhalb kürzester Frist erfolgreich zu einer einzigen Einheit zusammen geschweisst. Dabei mussten die Gesetze der Vereinigten Staaten von Amerika und dem Grossbritanniens subtil mit jenem der Schweiz verschmolzen werden. 

Finma: langjährig erfahrene Insider in VR-Präsidium bringen der Branche das Fürchten bei
Bei allen drei VR-Mitgliedern sowie des Direktors handelt es sich durchwegs um erprobte Führungskräfte mit dem für deren Aufgabe notwendigen Können und Wissen. Das Quartett Eugen Haltiner, Präsident ex UBS, Monica Mächler, Vizepräsidentin ex ZFS, Leiterin BPV, Daniel Zuberbühler, Vizepräsident, Leiter Bankenkommission, Patrick Raaflaub, Direktor, ex Swiss Re vereinigt langjähriges KnowHow aus Grossbank, Sachversicherung, Lebensversicherung, sämtlicher Sparten der Finanzintermediäre sowie Rückversicherung auf sich. Sie garantieren für die Qualität der durch das Finma zu erbringenden Aufgaben.
Meines Erachtens werden die Spötter der Tatsache gewahr, dass ihnen die Felle davon schwimmen. Nur dies kann zu destruktivem Verhalten wie das in letzter Zeit offenbarte führen. 

Remedur zwecks Klärung der tatsächlich auf den Bilanzen lastenden Risiken - Beteiligungen sowie als auch Derivate müssen im Ausmass der Anteile in voller Länge konsolidiert werden
Es ist einfach: alle Finanzintermediäre erstellen zu Handen der Finma zwingend eine Bilanz, welche sämtliche Aktiven und Passiven im Ausmass der Beteiligung voll konsolidiert aufzeigt. Ebenso müssen der Aktive Wiederbeschaffungswert sowie als auch der Passive Wiederbeschaffungswert der Derivativen Engagements in voller Breite aufgezeigt werden. Es muss Transparenz geschaffen werden bezüglich der den Derivaten unterliegenden NOMINALWERTE. Zum Beispiel bestehen die Wiederbeschaffungswerte für Interest Rate Swaps (IRS) lediglich aus den aus der jeweiligen Zinsdifferenz (Nominalzinssatz vs Marktzinssatz) mehr oder minder stark beeinflusst durch Spreads verursacht durch die Qualitätsveränderung einzelner Sektoren wegen ändernder wirtschaftlicher Rahmenbedingungen.

Die Relation Fremdkapital vs Eigenkapital muss definiert und überwacht werden.

Die Relation der vollkonsolidierten Derivativen zum Eigenkapital wird festgelegt und überwacht.

Dem Eigenkapital nicht zuzuordnende Verpflichtungen wie etwa Hybride - unter anderem Aktienrisiko OHNE Stimmrecht - werden ohne vorherige Zustimmung der jeweiligen Aufsicht amortisiert, gekündigt bzw. zu Marktkonditionen zurückgekauft. Einzige Bedingung, welche der Kontrolle der Finma untersteht ist eine Verbesserung der Relation Fremdkapital vs Eigenkapital.

Für den Verzicht auf Verlängerung (Hybride sind sogenannte extendables) und somit die Rückzahlung von Hybridanleihen schon nach fünf Jahren muss vorgängig das Einverständnis der Finma eingeholt werden. Dieser alte Zopf verdient abgeschnitten zu werden. Der diesbezüglich Hinweis in den Emissionsbedingungen (Spezifikationen) verleitet potentielle Anleger zur Annahme, dass eine besondere Sicherheit vorliegt. Alles ist darauf ausgerichtet, die mit den Investments beauftragten Mitarbeiter von Asset/Liability-, Asset-, Investmentmanagern und Stockpickern glauben zu machen, dass die Anleihe zum erstmöglichen Termin zurückbezahlt wird.

Dieses hochgradig blauäugige unprofessionelles Vertrauen von Seiten Finanzgemeinde wurde wie Figura (Deutsche Bank und andere) zeigt, auf Bitterste enttäuscht. Die Anleger mussten nicht nur auf die Rückzahlung verzichten sondern in gewissen Fällen auch auf die ursprünglich in Aussicht gestellten StepUps (Zinssatzerhöhungen bis zu 5% (500Bp). Dies wurde jeweils mit Auflagen der Regulatoren kaschiert.

Allgemein herrscht im Management die Tendenz vor, eigenes Versagen den Ratingagenturen, Regulatoren, widrigen Umständen, Ausreissern, nicht Vorhersehbarkeit, Untergang ganzer Firmen, ganzer Sektoren wie etwa eine der grössten Gegenparteien für Derivate (Lehman Brothers) zuzuschieben. Die eigene durch zunehmende Infantilisierung - keine Eigenverantwortung mehr wegen AHV, BVG, IV, EO, BVG, Abhalten von cognitivem Denken durch Kader - Unzulänglichkeit wird hinter einem gnädig verhüllenden Tüll - untermauert von einem Schwall unverständlicher griechischer Buchstaben wie etwa gewundener Floskeln und Allgemeinplätzen - versteckt.

Diesem Verhalten muss Paroli geboten werden. Mittels Transparenz und vertiefter Schulung - die meisten wussten nicht mal was sie kauften - sowie neu zu schaffende interessante Stellen für hervorragend ausgebildete Betriebswirtschafter und Volkswirtschafter. Gegenwärtig haben sich sehr viele junge und vielversprechende breit ausgebildete Hochschulabgänger zu telephonierender wandelnder falsch angereizter Salesforce pervertieren lassen.

Diese Entwicklung gilt es vor dem Hintergrund des Versagens des langjährig mehr oder minder erfolgreichen Systems umzukehren. Wir erleben gerade einen Paradigmawechsel zurück zu den guten alten Werten unserer Väter. Lebe nicht von der Hand in den Mund. Spare in der Zeit so hast du in der Not. Konsumiere erst, nach dem Ansparen der Kaufsumme. Sei keinem etwas schuldig, vor allem nicht der Bank. Setze alles daran dein Haus schuldenfrei zu machen.

Ohne es zu wissen waren die Altvorderen den wirtschaftlichen Risiken in höchst kleinerem Masse ausgesetzt als heutige Generationen. Die allgegenwärtig in Gang gesetzte Liquiditätspumpe - ein altbewähres (sic!) Mittel (es versagt immer wieder mal) wird das Problem in ein paar Jahren mit einer ungleich kräftigeren Vehemenz erreichen.

Es gilt sich zu rüsten und die Schulden abzubauen. Ungesunde Bilanzrelationen, welche Banken und andere Unternehmen gegenüber Zinssatzänderung verletzlich und auch von durch sie unbeeinflussbaren Leistungen irgendwelcher Manager abhängig machen, gilt es zu verhindern beziehungsweise zu korrigieren. 

Bemerkungen
Bei Festhypotheken sind lediglich die Zinsen für eine gewisse Zeit festgeschrieben. Sollte der Schuldner aus anderen Gründen mit Zahlungen in Verzug geraten, gelangt der Hypothekarkredit mit sofortiger Wirkung zur Rückzahlung. Bei ausbleibenden Zahlungen werden solche Schuldner nach mehrmaligem Einfordern der Rückstände knallhart exekutiert. Die Kehrseite der Medaille sind die als langfristig betrachteten Spargelder, welche ebenfalls innerhalb weniger Wochen aus einer Bankbilanz verschwinden. Eines ergibt das andere, Kredite werden begradigt und teilweise aus unterschiedlich vorgegebenen Gründen zurückgerufen.

Weltweit müssen den Arbeitnehmern Zeit die Schulden zu minimieren eingeräumt werden. Anreize wie etwa der Verzicht auf Eigenmietwert sowie die Aufhebung des Sollzinsabzuges in Steuererklärungen der Privathaushalte müssen geschaffen werden.

Eine echte Arbitragesituation Sparheftzinssatz Obligationen- Aktien- Anteilscheinperformance, vs Hypothekarzinssatz trägt mit dazu bei, dass ungefähr CHF 600 Mrd Hypothekarschulden und ein Teil der Sparheftbestände abgebaut werden.

© Thomas Ramseyer
http://www.xing.com/profile/Thomas_Ramseyer5

ISLAMIC FINANCE - SAKK - Mehrzahl SUKUK - Einsatzmöglichkeiten als Refinanzierungsinstrument - Kotierung an der SIX - Gefahr einer erneuten FINANZBLASE

Autor Thomas Ramseyer
Islamic Finance

Ausführliche Beschreibung Lovells (Middle East) LLP, Dubai, UAE
http://www.lovells.com/Lovells/SearchResults.htm?search=islamic+finance

Rahail Ali Partner Global Head of Islamic Finance
http://www.lovells.com/Lovells/OurPeople/Search/Profiles/6/1566.htm

Erkenntnisse gewonnen am Einführungsreferat Islamic Finance im Convention Point der SIX Swiss Exchange Zürich organisiert von OKS Obligationenkommission Schweiz
Islamic Finance: SAKK - Mehrzahl SUKUK - Einsatzmöglichkeiten des Instrumentes aus dem Islamischen Einzugsgebiet
Genaue Spezifikationen können bei Lovells (Middle East) LLP in Dubai dem beratenden Spezialisten für Sharia kompatible Finanzierungen

Beschränkung auf das Wesentliche

  • SAKK (Mehrzahl SUKUK) werden allgemein unter dem Begriff SUKUK gehandelt. Ein etablierter Markt in der westlichen Welt befindet sich in London.Grundsätzlich werden SUKUK wie normale Obligationen gehandelt
Wichtigste Quarakteristiken
Sharia Kompatibilität - (gemäss Islamischen Rechts)
  • SUKUK können niemals im Zusammenhang mit Strukturierten Produkten, Asset-Backed Securities jeglichen Aufbaus, Optionen, Futures und anderen abenteuerlichen Konsstrukten, Alkohol, Zinszahlungen, Schweinefleisch, Waffen, Drogen, Unterhaltung Prostitution und anderem eingerichtet werden.
  • SUKUK müssen zwingend von einem Sharia Scholar (Koranschüler) - dabei handelt es sich um ausserordentlich erfahrene shariawissende islamische Rechtssprecher - freigegeben werden. Es wird eine sogenannte Fatma gesprochen und schriftlich bestätigt. Sehr oft wird die Meinung mehrerer Sharia Scholars eingeholt.
  • SUKUK müssen zwingend mit REALGUETERN unterlegt sein. Dabei gehen diese Realgüter in das Eigentum der zum Zweck jeder einzelnen Emission eingerichteten Firma über.
  • Der Investor - im Islamischen Raum LESSEE (ihm werden de fakto die Realgüter übertragen) genannt - hat keinen Zugriff auf diese Realgüter; er kann diese NICHT verwerten. Sie gehen am Ende der Laufzeit wieder zwingend ins Eigentum des Kapitalnehmers (Lessor) zum selben Preis wie sie eingebracht worden waren zurück. (deshalb Obligationencharakter: tatsächlicher Nominalwert)
  • Der Unterhalt der Realgüter wie etwa Real Estate, Betriebsmittel und anderes - Genaueres kann beim Spezialisten für Islamic Finance Lovells (Middle East) LLP erfahren werden - verbleibt beim Kapitalnehmer, im Islamischen Raum LESSOR (er überlässt die Realgüter) - genannt. Aus diesem Grund werden die eingebrachten Realgüter mit äusserster Sorgfalt unterhalten; sie verroten NICHT.
  • SUKUK garantieren, dass im ISLAMISCHEN Raum keine Finanzblase entsteht.
  • Die Begriffe Zins und Nominal werden bei SUKUK vermieden. An deren Stelle treten jährlich regelmässig erfolgende Teilamortisationen mit einer am Laufzeitende erfolgenden Schlussamortisation gegen Rückgabe der Realgüter.
  • SUKUK ermöglichen sämtliche - insbesondere Sale und Leaseback - in der westlichen Welt üblichen Geschäfte
Aufbau von SUKUK
  • Eine dem jeweiligen SAKK zugeordnetes Unternehmen wird shariakompatibel islamischen Rechts gegründet.
  • Die Basis in Form von Realgütern wird in die neu gegründete Gesellschaft eingebracht
  • Die Liberierung erfolgt; die vorgängig rekrutierten Investoren (LESSEES) übernehmen das SAKK bzw die SUKUK
  • Der Erlös aus der SAKK wird an den LESSOR weitergegeben; er kann diese Liquidität von Neuem zur Erstellung von weiteren Realgütern einsetzen.
  • Bedienung von SUKUK
  • Die Amortisationen fliessen Zinsen ähnlich vom Kapitalnehmer (LESSOR) über die speziell eingerichtete Unternehmung zur SAKK und letztlich zu den Investoren (LESSEES)
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30. Januar 2009

Chancen

Mit höchst aufgewendeter Sorgfalt und Integrität sämtlicher Beteiligter [Kapitalnehmer, Investoren, Finanzmarktaufsicht, verwaltungsräte, Mitarbeitender (Angestellte UND Kader) sämtlicher Stufen, Regulatoren, Stiftungsräte, Investmentmanager, Pensionskassenverwalter, Asset Liability Manager, Rating Agenturen wie etwa Moody's und Standard & Poors] wird eine weiteres Debakel für die weltweite Volkswirtschaft vermieden.

Dies nur unter der Bedingung, dass SUKUK NIEMALS im Zusammenhang mit den im Westen (ausserhalb Islamischem Raum) üblichen fahrlässigen Praktiken verwendet werden.

Fakten
  • In Dubai wird dem Vernehmen nach nicht mehr weiter gebaut. Der Baumarkt ist zum Erliegen gekommen.
  • Arabische Investoren wollen den westlichen Kapitalmarkt anzapfen. Den Investoren im Islamischen Raum ist offensichtlich die Liquidität abhanden gekommen; ihre Portfolios sind gerammelt voller SUKUK. Wohlgemerkt: gemäss Sharia immer mit Realgütern hinterlegt.
  • Die Mittelflussprognosen im Mittleren Osten wurden vor dem Hintergrund weiterhin steigender Oelpreise (Ausgangsbasis USD 150 per Bbl) und Oelderivatpreise ökonometrisch extrapolierend vorgenommen.
  • Die in der westlichen Welt zur Retablierung der Volkswirtschaften dringend benötigten Mittel werden von verängstigten nicht etwa verunsicherten Bankmanagern, grüne mit einengenden Vorgaben versehenen Jungens, zinslos bei den Zentralbanken - zur Illustration dient der immense Anstieg der Giroguthaben - hocken gelassen.

    Oder aber in staatlich garantierte Buchforderungen und andere Staatspapiere wie etwa jene der Schweizerischen Eidgenossenschaft, der Bundesrepublik Deutschland, ja sogar in Treasury Bills und Bonds der Vereinigten Staaten von Amerika angelegt.

    Solcherart angelegte Mittel bleiben der westlichen Welt ausserhalb den USA verwehrt.

    Sie fehlen vor allem den Kleinen und Mittleren Unternehmen, welche am Beispiel der Schweiz den GROSSTEIL, nämlich ungefähr 80 von 100 (80%)) der insgesamt ca. 3'800'000 Arbeitsplätze zur Verfügung stellen. Grundsätzlich sind KMU der wichtigste Faktor einer Volkswirtschaft.

    Von der Erhaltung dieser Arbeitsplätze hängt Arbeitsfrieden, politische Stabilität; kurz: das Wohl unseres Landes, unserer gesamten Bevölkerung und letztlich des Staates Schweiz ab. Gleiches gilt für Europa sowie als auch für Uebersee.
Gefahren
  1. Wegen der wichtigsten Spezifikation - nämlich des Einbringens (Eigentumsübertragung) von Realgütern in die speziell aus der Taufe gehobener Unternehmung - werden SUKUK von den Rating Agenturen (Moody's Standard Poors und andere) voraussichtlich mit der Bestnote AAA ausgezeichnet.
  2. Die ratinggläubige westliche Finanzgemeinde - Asset/Liability Manager, Investmentmanager, Stockpicker, Credit Portfoliomanager, Pensionskassenverwalter, AHV-Verwalter, Bundesverwalter, Finanzberater, Besserwisser - wird einmal mehr am Aufbau eines den Finanzmarkt vernichtenden durch Aufblähung erzeugten Debakels beteiligt sein.
  3. Die Schuldigen werden rasch gefunden sein: Regulatoren, Manager, Banken, widrige Umstände auf den Finanzmärkten sowie den sämtlicher Herren Länder Volkswirtschaften.
  4. Der Schaden wird auf dem Buckel der Bevölkerung, der Steuerzahler - Ersparnisse, Pensionskassen, Investment Fonds - ausgetragen.

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Friday, January 23, 2009

Microsoft streicht 5000 Arbeitsplätze - Einsparung von USD 1.55 Mrd jährlich sind durchschnittlich USD 310'000 pro Kopf - oder aber: wir entlassen uns

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23. Januar 2009

Microsoft streicht 5000 Arbeitsplätze - Einsparung von USD 1.55 Mrd jährlich sind durchschnittlich USD 310'000 pro Kopf
oder anders herum:
Microsoft schickt 5000 seiner treuesten Kunden in die Wüste - Provokation weiterer Verkaufseinbrüche um USD 1.55 Mrd jährlich bzw. USD 310'000 pro Kopf
oder aber
Microsoft's Chrissie Liddell und Stevie Ballmer - wie viele andere im Dienste kurz(frist)sichtig orientierter Manager - baut informelles Wissen und langjährige Erfahrung zu Gunsten seiner ureigensten Performance ab.

Microsoft-Chef Steve Ballmer schockiert die Mitarbeiter. "Endlich wieder einmal einer, welcher Nägel mit Köpfen macht!", so die Investoren.

Dass die Geschäftsentwicklung für die Zukunft von Liddell (andere Topshots mit eingeschlossen) als sehr schwarz eingestuft wird, ist unschwer zu erkennen.

Microsofts Nettogewinn sank gemäss Pressemitteilung 2008 gegenüber dem Vorjahr von USD 4.68 Mrd bloss um USD 690 Mio (11%) auf USD 4.17 Mrd.

Die Verminderung - wohlgemerkt, es handelt sich nicht etwa um einen Verlust - des Nettogewinnes von USD 690 Millionen wird durch die jährlichen Einsparungen von USD 1'550 Millionen der nächsten Jahre mehr als kompensiert. Microsoft's Steve Ballmer und Chris Liddell rechnen also für das Jahr 2009 mit einem weiteren Rückgang des Nettogewinnes um USD 860 Millionen. Dem MUSS selbstredend Paroli geboten werden, denn schliesslich wollen wir unsere Boni halten; die Kosten für das zur Commodity verkommene Humankapital wird einfach ein bisschen heruntergefahren.

Liddelliches Management wird ganz einfach über den Buckel der Angestellten korrigiert. Die Firma bleibt dieselbe; keine Verbessrung interner Abläufe, keine Restrukturierungsmassnahmen. Microsoft wird aus dieser Krise geschwächt herausgehen. Vergangenes humanitäres Gehabe wird übertüncht, das Klima innerhalb der Firma wird zunehmend kälter, Stress behindert die Kreativität der verbleibenden Mitarbeiter. Innovationen werden ausbleiben.

Es ist ein Zeichen der Zeit; vor dem Hintergrund all der sich überpurzelnden schlechten Nachrichten werden Personalentscheide solcher Grössenordnungen von den Mitarbeitenden oder Angestellten - lediglich verbrämende Synonyme für Arbeiter - ohne weiteres hingenommen.

Ganz so wie etwa bei der Kriminalität; aufbauschende Berichterstattung gestattet den Ausbau des Polizeistaates und des Repressionsapparates. (Videokameras landauf landab, Gesetzesveränderungen, Einschnitte in Bürgerrechte -> gläserner Bürger)

"Me-Too" des Chipherstellers INTEL - it's intel inside, its' workers outside
Intel
will fünf Standorte in den USA und Asien schliessen. 5000 bis 6000 Arbeitsplätze sind betroffen. Auch Intel vergrault also 5000 bis 6000 Kunden mit deren potentiell zum Konsum oder Investion frei verfügbaren USD 1'800'000'000 JAEHRLICH.

Fazit
Entlassung von Mitarbeitern ist Transmissionsriemen zur weitere Abschwächung der Volkswirtschaften
Der Konsum wird mangels Perspektiven und kontinuierlichen Vertrauensverlusts in Wirtschaft und Politik drastisch eingeschränkt. Viel schlimmer ist aber, dass langjährig aufgebautes informelles Wissen (Streetwits) kaltschneuzig geopfert wird.

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Monday, November 24, 2008

Hoffmann-La Roche kippt «Herzog & de Meuron-Turm» – eine Notbremsung??

© Thomas Ramseyer
Büroturm erfülle einige Anforderungen nicht, so z.B. genügend Platz zur Realisierung eines 500-plätzigen Auditoriums.
PHARAONEN VERZICHTEN auf PYRAMIDE
Beurteilung
Die Entscheidung, auf den Dubai-mässigen Herzog & de Meuron Büroturm zu verzichten, ist sicher nicht auf die Nichterfüllung „wesentlicher funktionaler Bedürfnisse“ zurück zu führen, sondern eher auf den Umstand eines angesichts der voraussehbaren Durststrecke vorsichtigeren Treasury-Managments.
Die Anforderungen an das Gebäude sind angesichts der Wichtigkeit sicher vom Auftraggeber Roche gestellt worden; Herzog & de Meuron haben sicher nicht am Auftrag vorbei konzipiert. Ausser wäre es ein Leichtes, die notwendigen Aenderungen vorzunehmen. Ein 500-plätziges Auditorium ist eh eine reine Prestigeangelegenheit.
Das erwähnte Alternativprojekt entlastet Hoffmann-La Roche vordergründig davon, sich der ganzen, bestehenden Infrastruktur im gegenwärtigen Umfeld eines zunehmend schlechteren Wirtschafts- und Investitionsklimas sowie eines einbrechenden Marktes für Geschäftsliegenschaften zu entledigen.
Fakt
Gemäss dem veröffentlichten Halbjahresergebnisses haben die leicht verwertbaren Aktiven (marketable securities, cash and cash equivalents) in einem halben Jahr von CHF 20447 Mio. um CHF 8'497 Mio. oder 35.11 % auf CHF 15'705 Mio. abgenommen. Siehe auch --->> http://www.roche.com/hy08e.pdf
US-Administration strebt gemäss Presse tiefere Medikamentenpreise an.
Bemerkungen
Auch das Alternativprojekt ist überflüssig; in der heutigen mit hervorragend aufgebauter Kommunikation ist es nicht notwendig, sämtliche Mitarbeiter an einem Ort zu konzentrieren. Roche führt ein weltweit geographisch diversifiziertes Unternehmen. Die Dezentralisation in Basel wird wie bis anhin sicher kein Problem darstellen. Ausserdem wird die Realisierung des angetönten Projektes - Verlagerung von 1700 Arbeitsplätzen auf das Roche-Areal - mit ausgedehnten komplexen Logistikproblemen behaftet sein.
Sollte Hoffmann-La Roche das Ersatz-Projekt durchsetzen, wird der Nutzen des wichtigsten Stakeholders, nämlich des Aktionärs, völlig ausser Acht gelassen. Zur Zeit ist ein die Liquidität verschlechternder Aktiventausch unbedingt zu unterlassen. Dem Aktionariat sowie als auch dem Gesamtmarkt wird von der Geschäftsleitung wegen unveränderter Eigenmittel verführerische Sicherheit vorgegaukelt. Im Fall eines weltweiten Liquiditäts-Engpasses – worst case Szenario – ist eine Sale/LeaseBack Lösung unter Umständen ein Ding der Unmöglichkeit.
Fazit
Das fast heimatschützerische Alternativkonzept unter der Prämisse „Rückbesinnung auf die Fortführung des architektonischen Erbes von Roche“ in Basel kaschiert die wahren Gründe des Rückzuges. Der Markt kriegt Sand in die Augen gestreut.
Empfehlung
Alles beim Alten belassen, technologische Neuerungen an den bestehenden Produktionstätten vornehmen, Sale/LeaseBack wegen Zinsänderungsrisiken (schwache Konjunktur bei steigenden Zinsen) unterlassen, keine Aktien- rückkaufsprogramme vornehmen..

copyright Thomas Ramseyer
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