Auszug aus dem Parteiprogramm 2010 der SPS (Sozialdemokratische Partei der Schweiz) Seite 45
ZITAT
5. Die SP setzt sich für die Abschaffung der Armee ein. Bis dieses Ziel erreicht ist, soll die Schweizer Armee massiv ab- und umgebaut werden.
ZITATENDE
Bemerkung
Die SPS ist entschlossen die Schweizerische Gesellschaft zu zersetzen.
ZITAT
6. Solange eine Armee existiert, fordert die SP die Aufhebung der Wehrpflicht. Der Zivildienst soll auch nach Abschaffung der Armee in freiwilliger Form fortgeführt werden. Der Ab- und Umbau der Armee muss sozialverträglich erfolgen und auf die Bedürfnisse von Randregionen Rücksicht nehmen, die heute in wirtschaftlicher Hinsicht von der Präsenz der Armee profitieren.
ZITATENDE
Bemerkung
Die SP will über die Abschaffung der Allgemeinen Wehrplicht über eine Berufsarmee (diese ist nicht mehrheitsfähig) unsere Milizarmee abschaffen.
ZITAT
7. Die SP tritt für den Aufbau eines kollektiven Sicherheitssystems unter Führung der UNO ein. Die Schweiz soll sich im Rahmen von UNO und OSZE aktiv für die Bildung einer Staatengruppe für kollektive Sicherheit einsetzen. Dies ist für uns auch die wirksamste Massnahme gegen allfällige Gelüste, die Schweiz längerfristig einem Militärbündnis anzuschliessen – denn eine ‚autonome Landesverteidigung‘ ist schon lange eine Illusion.
ZITATENDE
Bemerkung
Ein kollektives Sicherheitssystem unter der Fuchtel der UNO wird die Schweiz marginalisieren. Die UNO wird Prioritäten setzen. Im Katastrophenfall wird sich die Schweizerische Katastrophenhilfe, wenn sie denn existiert, urplötzlich in Deutschland, Polen, Rumänien und anderen Staaten wiederfinden. Zu Gunsten von Katastrophen grösserer Länder lässt man die kleine Schweiz halt eben über die Klinge springen.
Ausserdem werden die Kosten immens sein. Die UNO wird den Mitgliedern des Kollektivs Ausrüstung und Kostenbeteiligung aufoktroyieren.
ZITAT
8. Die Katastrophenvorsorge und -bewältigung müssen umfassend modernisiert und die Prävention gegenüber der Nachsorge gestärkt werden. Ein modernisierter Bevölkerungsschutz beruht auf der verstärkten Kooperation ziviler Institutionen. Der Schutz der Bevölkerung ist zu wichtig, 46 SP Schweiz – Parteiprogramm – verabschiedet vom Parteitag in Lausanne 2010 als dass er als Betätigungsfeld einer sinnentleerten Armee missbraucht werden darf.
ZITATENDE
Bemerkung
Die Katastrophenvorsorge und -bewältigung ist mittels der Schweizerischen Milizarmee bestens ausgerüstet. Die Ausrüstung wird laufend den Schweiz spezifischen Anforderungen angepasst.
Die Armee ist nicht Sinn entleerend. Der Parteitag der SP sollte sich zuerst informieren, bevor sie Sinn entleerende Schlagwörter gebetsmühlenartig mittels der aus den USA kommenden hypnotischen Psychotechnik (Neurolinguistische Programmierung) zur Manipulation der Bevölkerung einsetzt.
Von Psychologen wird diese Methode als Verstoss gegen die psychologische Berufsethik gewertet.
Empfehlung
1) Aufhebung der obligatorischen Wehrpflicht bekämpfen und ablehnen.
Am 22. September 2013: NEIN
2) Massnahmen zur langfristen Abschaffung unserer Milizarmee bekämpfen, ablehnen und verwerfen.
3) Beitritt zu einem kostspieligen Sicherheits-Kollektiv der UNO bekämpfen und verhindern.
4) Beitrittsverhandlungen mit der EU bekämpfen, behindern und verhindern.
5) Beitritt zur EU bekämpfen und verhindern.
6) Beitritt zur Währungsunion der EU - Einführung des EUR - bekämpfen und verhindern.
copyright thomas ramseyer
geopolitics - politics - economy - econometrics - central bank action - financial markets - spilling systems - doubted action - fraud
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Thursday, September 12, 2013
Wednesday, September 11, 2013
GSoA - ist die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee - NICHT zu vergessen: Abschaffung der Wehrpflicht: NEIN
posted by
thomas ramseyer
GSoA
Gruppe für eine Schweiz ohne Armee
ergo auch GSoK
Gruppe für eine Schweiz ohne Katastrophenhilfe
letztlich aber GSoS
Gruppe für eine Schweiz ohne Schweiz
Programm: Abschaffung der Armee, Katastrophenschutz und letztlich der Schweiz
Auffallend an der Homepage der GSoA (Gruppe für eine Schweiz ohne Armee) ist, dass es unmöglich ist, zu erkennen, dass es sich um die Organisation handelt, deren einziges Ziel ist, mittels kontinuierlicher Zersetzung die Armee und den Katastrophenschutz abzuschaffen.
Mittels Neurolinguistischer Programmierung - hypnotische Psychotechnik aus den USA - versuchen die selbsternannten Sozialpsychologen der GSoA (Gruppe für eine Schweiz ohne Armee) die Bevölkerung mit sprachlichen Botschaften für ihre Zwecke zu instrumentalisieren. Die Methode greift direkt auf die emotionale Ebene zu.
Von Psychologen wird diese Form der Manipulation als Missbrauch und groben Verstoss gegen die psychologische Berufsethik eingestuft und deshalb entschieden abgelehnt.
Schwaches auf den Bauch zielendes Argumentarium der GSoA - Gruppe für eine Schweiz ohne Armee
Gebetsmühlenartig myriadenfach wiederholt hämmert die GSoA und GSoA-Affine Medien und andere Verblendete mit abgegriffenen Argumenten auf die Stimmbürger und alle anderen Einwohner der Schweiz ein. Die Schweiz soll die Allgemeine Wehrpflicht abschaffen.
Schiene zur Manipulation
Zu hohe Kosten
Stimmt nicht; die Versicherung für Katastrophenschutz und Sicherheit kostet lediglich CHF 62.50 pro Kopf im Monat. (Vgl. allgemeine obligatorische Krankenkasse ca. CHF 290.-- pro Kopf und Monat)
Keine Bedrohung
Zur Zeit scheint keine Bedrohung zu existieren. Mit einer starken und schlagkräftigen Armee (150'000 Mann) sichern wir unsere und unserer Nachkommen Zukunft ab. Die politische Sitation kann innerhalb weniger Jahre ändern; der Wiederaufbau einer Armee innert nützlicher Frist ist nicht möglich
Frauenfeindlichkeit
Existiert nicht. Unsere Soldaten sind nicht frauenfeindlicher als die Zivilisten; es handelt sich um die GLEICHEN Leute. Auch ist es verfehlt vom Sprecher der GSoA anlässlich Top und anderen Talks zu behaupten, Frauen seien in der Armee nicht willkommen.
Versklavung der Männer
Etwas Dümmeres hat die Menschheit noch nie gehört. Die GSoA (Gruppe für eine Schweiz ohne Armee) verhöhnt die wirklichen Sklaven sowie als auch die Nachfahren wirklicher Sklaven.
Neid und Missgunst schüren
Die wenigen Soldaten aus dem Spitzensport werden abwertend als Schoggisoldaten benannt. Gegenüber "gewöhnlichen" Soldaten werden sie in deren Augen wegen ihrer Möglichkeiten als "bevorzugt" eingestuft.
Verunglimpfung unter Einsatz von Uniformen und Uniformteilen
Bilder von mit Modellen spielenden als hohe Offiziere verkleideten Privatleuten dienen der Verunglimpfung der Armee und deren Kader aller Stufen. Ausserdem soll der "ich mag meinen Lehrer nicht"-Effekt hervorgerufen werden.
Wichtig - ohne Armee längst keine Schweiz
Hätten wir während der letzten einhundertsiebzig Jahren keine allgemeine Wehrpflicht gehabt, würde die Schweiz überhaupt nicht existieren. Sie wäre längst unter den umliegenden Ländern aufgeteilt worden.
Anweisung
1) Sämtlichen Bestrebungen, die Allgemeine Wehrpflicht und letztlich die Armee abzuschaffen, muss Paroli geboten werden.
2) Einschneidende Kürzungen des Armeebudgets müssen verhindert werden. Unsere Milizarmee wird auf Vordermann gebracht.
3) Gegen die laufende Zersetzung von Wehrwillen und Gesellschaft muss Widerstand entgegen gesetzt werden.
4) Politiker, welche gegen die Schlagkraft unserer Armee sind, müssen anlässlich der nächsten Wahlen von den Stimmbürgern ausgewechselt werden.
5) Missbrauch von aktuellen Uniformen und Uniformteilen muss geahndet werden.
Speziell
Abschaffung der allemeinen Wehrpflicht am 22.September: NEIN
copyright thomas ramseyer
http://www.xing.com/profile/Thomas_Ramseyer5
Gruppe für eine Schweiz ohne Armee
ergo auch GSoK
Gruppe für eine Schweiz ohne Katastrophenhilfe
letztlich aber GSoS
Gruppe für eine Schweiz ohne Schweiz
Programm: Abschaffung der Armee, Katastrophenschutz und letztlich der Schweiz
Auffallend an der Homepage der GSoA (Gruppe für eine Schweiz ohne Armee) ist, dass es unmöglich ist, zu erkennen, dass es sich um die Organisation handelt, deren einziges Ziel ist, mittels kontinuierlicher Zersetzung die Armee und den Katastrophenschutz abzuschaffen.
Mittels Neurolinguistischer Programmierung - hypnotische Psychotechnik aus den USA - versuchen die selbsternannten Sozialpsychologen der GSoA (Gruppe für eine Schweiz ohne Armee) die Bevölkerung mit sprachlichen Botschaften für ihre Zwecke zu instrumentalisieren. Die Methode greift direkt auf die emotionale Ebene zu.
Von Psychologen wird diese Form der Manipulation als Missbrauch und groben Verstoss gegen die psychologische Berufsethik eingestuft und deshalb entschieden abgelehnt.
Schwaches auf den Bauch zielendes Argumentarium der GSoA - Gruppe für eine Schweiz ohne Armee
Gebetsmühlenartig myriadenfach wiederholt hämmert die GSoA und GSoA-Affine Medien und andere Verblendete mit abgegriffenen Argumenten auf die Stimmbürger und alle anderen Einwohner der Schweiz ein. Die Schweiz soll die Allgemeine Wehrpflicht abschaffen.
Schiene zur Manipulation
Zu hohe Kosten
Stimmt nicht; die Versicherung für Katastrophenschutz und Sicherheit kostet lediglich CHF 62.50 pro Kopf im Monat. (Vgl. allgemeine obligatorische Krankenkasse ca. CHF 290.-- pro Kopf und Monat)
Keine Bedrohung
Zur Zeit scheint keine Bedrohung zu existieren. Mit einer starken und schlagkräftigen Armee (150'000 Mann) sichern wir unsere und unserer Nachkommen Zukunft ab. Die politische Sitation kann innerhalb weniger Jahre ändern; der Wiederaufbau einer Armee innert nützlicher Frist ist nicht möglich
Frauenfeindlichkeit
Existiert nicht. Unsere Soldaten sind nicht frauenfeindlicher als die Zivilisten; es handelt sich um die GLEICHEN Leute. Auch ist es verfehlt vom Sprecher der GSoA anlässlich Top und anderen Talks zu behaupten, Frauen seien in der Armee nicht willkommen.
Versklavung der Männer
Etwas Dümmeres hat die Menschheit noch nie gehört. Die GSoA (Gruppe für eine Schweiz ohne Armee) verhöhnt die wirklichen Sklaven sowie als auch die Nachfahren wirklicher Sklaven.
Neid und Missgunst schüren
Die wenigen Soldaten aus dem Spitzensport werden abwertend als Schoggisoldaten benannt. Gegenüber "gewöhnlichen" Soldaten werden sie in deren Augen wegen ihrer Möglichkeiten als "bevorzugt" eingestuft.
Verunglimpfung unter Einsatz von Uniformen und Uniformteilen
Bilder von mit Modellen spielenden als hohe Offiziere verkleideten Privatleuten dienen der Verunglimpfung der Armee und deren Kader aller Stufen. Ausserdem soll der "ich mag meinen Lehrer nicht"-Effekt hervorgerufen werden.
Wichtig - ohne Armee längst keine Schweiz
Hätten wir während der letzten einhundertsiebzig Jahren keine allgemeine Wehrpflicht gehabt, würde die Schweiz überhaupt nicht existieren. Sie wäre längst unter den umliegenden Ländern aufgeteilt worden.
Anweisung
1) Sämtlichen Bestrebungen, die Allgemeine Wehrpflicht und letztlich die Armee abzuschaffen, muss Paroli geboten werden.
2) Einschneidende Kürzungen des Armeebudgets müssen verhindert werden. Unsere Milizarmee wird auf Vordermann gebracht.
3) Gegen die laufende Zersetzung von Wehrwillen und Gesellschaft muss Widerstand entgegen gesetzt werden.
4) Politiker, welche gegen die Schlagkraft unserer Armee sind, müssen anlässlich der nächsten Wahlen von den Stimmbürgern ausgewechselt werden.
5) Missbrauch von aktuellen Uniformen und Uniformteilen muss geahndet werden.
Speziell
Abschaffung der allemeinen Wehrpflicht am 22.September: NEIN
copyright thomas ramseyer
http://www.xing.com/profile/Thomas_Ramseyer5
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