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Sunday, September 29, 2013

LUFTWAFFE - Mehrzweckkampfflugzeug GRIPEN kostet läppische CHF 17.61 pro Kopf der Bevölkerung

Autor thomas ramseyer
Entscheid über Typenwahl gefällt

Nationalrat gibt grünes Licht für Gripen
Drei Parlamentarier kündigen Referendum an.
ZITAT
Nationalrat sagt Ja zum Gripen
Die Schweiz soll 22 Gripen-Kampfflugzeuge des schwedischen Herstellers Saab für 3,1 Milliarden Franken kaufen. Der Nationalrat stimmte dem Flugzeugkauf mit 113 zu 68 Stimmen bei 6 Enthaltungen zu. Das Gripen-Fondsgesetz, das die Finanzierung regelt, passierte mit 118 zu 67 Stimmen bei 3 Enthaltungen. Die bürgerlichen Parteien - mit Ausnahme der Grünliberalen - votierten beinahe geschlossen für den Gripen. Das qualifizierte Mehr, das für die Freigabe der Mittel nötig ist, wurde damit problemlos erreicht.

ZITATENDE 

Bemerkung
Von 187 anwesenden Nationalräten haben sich 60.42%  gegen 36.36% bei 3.2% Enthaltungen FüR den Kauf von 22 Gripen-Kampfflugzeugen entschieden. Die Initianten sind schlechte Verlierer.

GSoA prellt vor - anstatt am 8.10.2013 kündigt die Gruppe für eine Schweiz OHNE Armee das Referendum schon am 28.9.2013 an. (Jeder will der Erste sein.)
ZITAT SP
«Die GSoA wird auch dabei sein, aber nicht in der Hauptrolle.» Dies habe auch die Organisation verstanden. (Originalton Evi Allemann)

Nicht gefährden möchte die Linke auch die Zusammenarbeit mit dem bürgerlichen Referendumskomitee. «Es geht nicht um die Abschaffung der Armee. Der Absender GSoA (Gruppe für eine Schweiz ohne Armee) würde ein falsches Signal aussenden», argumentiert Allemann. Im Fokus der Kampagne sollen die Finanzen und die Sicherheit stehen.
ZITATENDE

Bemerkung
Die Abschaffung der Armee ist seit dem 2010 beschlossenen Parteiprogramm DAS Langfristziel der SP. Sämtliche Massnahmen, welche die Entwicklung unserer Milizarmee beeinträchtigen, dienen letztlich deren Abschaffung.

Dass die GSoA sowie als auch die SP für die vollständige Demontage der Schweizer Armee kämpfen ist bei der Bevölkerung angekommen.

Das bürgerliche Referendumskomitee hat offensichtlich den Boden unter den Füssen verloren. Diese Leute legen sich mit den falschen ins Bett.

Finanzen und Sicherheit als Fokus führen die Kampagne in den Untergang
Wenn im Fokus der Kampagne tatsächlich Finanzen und Sicherheit stehen sollen, so stehen die Referendumskomitees neben ihren Schuhen.

22 Gripen kosten CHF 3.1 Milliarden. 
Dies sind lediglich CHF 387.50 pro Kopf der Bevölkerung.

1 Gripen kostet also CHF 140 Millionen. 

Dies sind läppische CHF  17.61 pro Kopf der Bevölkerung.

Bei Einnahmen von - wie zum Beispiel für 2012 budgetiert - im Umfang von rund CHF 64 Milliarden muten CHF 3.1 Milliarden für die Erneuerung der Luftwaffe geradezu lächerlich an
Ausserdem werden diese 4.8% der Gesamtausgaben auf mehrere Jahre verteilt. Bei fünf Jahren sind dies nicht einmal 1%.

ZITAT
Die GSoA beackere das Thema seit zehn Jahren. «Wir können immer noch die Menschen mobilisieren», erklärte Prawdzic.
ZITATENDE

Bemerkung 
Dass die GSoA immer noch Menschen mobilisieren kann, hat sie bewiesen. Anlässlich der Abstimmung zur Abschaffung der Allgemeinen Wehrpflicht hat die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee Total 1'761'063 Menschen (73.2%) mobilisiert, welche die Initiative bachab schickten.

Empfehlung
1) Unterschriftenbogen zum Referendum NICHT unterschreiben.

2) Kommt Referendum gegen Kampfflugzeugbeschaffung doch zustande, ABLEHNEN!

copyright  thomas ramseyer

Saturday, September 28, 2013

ARMEE - SP gegen Ersatzkauf von Kampfflugzeugen - SP will vollständigen Abbau der Armee

Autor thomas ramseyer
Die Verweigerung, die Luftwaffe der Schweiz wieder auf Vordermann zu bringen, ist ein weiterer Schritt der SP zum  vollständigen Abbau der Schweizerischen Milizarmee.

SP und GSoA hören das Volk NICHT
Die Abschaffung der Allgemeinen Wehrpflicht ging am 22. September 2013 in die Hose. Die überzeugende Mehrheit der Schweizer Stimmbürger bescherten den Initianten (GSoA) und deren Unterstützer (SP) eine bittere Niederlage.

Nun geht es gegen ALLES, was etwas mit Armee zu tun hat
Die Ersatzanschaffung und Modernisierung der Luftwaffe wird von SP und GSoA auf Teufel komm raus bekämpft werden.

SP offen und gewisse Liberale Politiker arbeiten verdeckt einem Beitritt zur EU in die Hände 
Es ist auch erklärtes Ziel der SP, der EU beizutreten. Sie will im EU-Parlament ihr Pfötchen in die Luft strecken. Sie arbeitet für die vollumfänglichen Abhängigkeit der Schweizerischen Eidgenossenschaft von der EU und anderen Bündnissen. Auf diese Weise wollen sie unsere weltweit einzigartige Direkte Demokratie vernichten.

Es wird nichts ausgelassen, um zu untermauern, dass die Schweiz "abgeschnitten" werden könnte. Andere Argumente sind die Kleinheit der Schweiz und der Hinweis auf die "kleinen" Armeen in den umliegenden Ländern. Sie setzen unsere Neutralität und letztlich den Fortbestand der Schweiz aufs Spiel.

Bemerkungen
Von Politikern ohne Selbstbewusstsein und ohne Rückgrat scheint es hierzulande nur so zu wimmeln. Selbstgeisselung grassiert in allen Lagern. Diese Leute vergessen, dass die Schweiz vor allem weil sie NICHT in der EU ist und nicht dem EUR-Raum angehört derart gut positioniert ist.

Durch Nichtzugehörigkeit und bewaffnete Neutralität verfügt die Schweizerische Bevölkerung über das volle politische Instrumentarium, um ihre Wirtschaft zu lenken. Wir sind NICHT abhängig von Berlin und Paris. Unsere disziplinierte von den Stimmbürgern unterstüzte Haushaltpolitik hebt uns von der EU ab.

Wir wollen NICHT gemolken werden.

Empfehlung
1) Wir bewahren unsere bewaffnete Neutralität.

2) Rechts um kehrt! Wir sorgen für eine starke Milizarmee. 

3) Wir widersetzen uns allen Bestrebungen die Schweizerische Armee zu schwächen.

4) Wir widersetzen uns allen Bestrebungen die Direkte Demokratie zu schwächen.

5) Wir widersetzen uns den kleinsten Ansätzen zu einem EU-Beitritt.

6) Politiker, welche einem EU-Beitritt Vorschub leisten, wählen wir ab.

7) Politiker, welche die Schweizerische Armee und Neutralität abschaffen wollen, wählen wir ab.

8) Wir nehmen an keinen Kampfhandlungen auf fremden Boden teil.

9) Wir lassen unsere Soldaten NICHT auf fremden Boden ausbilden. Wir sind keine Dschungelkämpfer.

10) Wir treten der NATO nicht bei. Alle Aktivitäten, welche uns kompromitieren, stellen wir ein.

11) Aktivitäten, wo Soldaten - auch wenn nur zum Selbstschutz - bewaffnet werden, lehnen wir ab. Entsprechende Vereinbarungen kündigen wir auf.

copyright  thomas ramseyer

Friday, September 27, 2013

Monday, September 16, 2013

EIKOS VERLAG - MUT ZUR KURSäNDERUNG - ISBN 978-3-033-03917-9

Mut zur Kursänderung Aktuelle
Neuerscheinung!

Ein erhellendes Buch
über die aktuelle
Sicherheitslage
der Schweiz
  • 240 Seiten
  • mit Graphiken,
    Tabellen und
    farbigen Abbildungen
  • ISBN
    978-3-033-03917-9
Ein interdisziplinäres Team von Mitgliedern der
Gruppe Giardino
hat sich der Aufgabe gestellt,
den Zustand unseres Wehrwesens zu ermitteln.
Ausgangspunkt waren sich häufende Ungereimt-
heiten nach verunglückten Reformen und zuneh-
mende Zweifel daran, ob die Armee ihren
Verfassungsauftrag überhaupt noch erfüllen kann.

Die Gruppe Giardino ist eine Vereinigung von
Freunden der Schweizer Armee und setzt sich
für  den Erhalt einer glaubwürdigen Milizarmee
auf der Basis der allgemeinen Wehrpflicht ein.
Die Gruppe Giardino umfasst aktive und aus der
Wehrpflichtentlassene Schweizer Bürger und
Bürgerinnen aller Grade und aller Berufsgruppen.

Eine kurze, aber umfassende  Analyse der globalen
und sicherheitspolitisch relevanten Faktoren
unter Einbezug der militärischen, wirtschaftlichen
und politischen Entwicklung zeigt für die Schweiz
ein erhebliches Gefahrenpotential auf. Die
Weltlage ist explosiv geworden, der zweite Kalte
Krieg ist im Gange, und unser Land ist gefährlich
erpressbar geworden, weil es infolge massiver,
nicht deklarierter und verfassungswidriger
Abrüstung seit circa 1990 seiner völkerrechtlichen
Pflicht zur Verteidigung des eigenen Territoriums
nicht mehr nachkommen kann. Die alten Macht-
blöcke bestehen auch im zweiten Kalten Krieg
weiter. Europa droht zwischen Asien und Nord-
amerika zerrieben zu werden und kann kaum mit
der Unterstützung durch die USA rechnen. Bei
einem Teil der politischen Elite ist der aufrechte
Gang verlorengegangen und muss von der Bevöl-
kerung wieder eingefordert werden. Im Buch wird
gezeigt, wie unser Land die strategische Handlungs-
freiheit zurückgewinnen kann.

Wednesday, September 11, 2013

GSoA - ist die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee - NICHT zu vergessen: Abschaffung der Wehrpflicht: NEIN

GSoA
Gruppe für eine Schweiz ohne Armee


ergo auch GSoK
Gruppe für eine Schweiz ohne Katastrophenhilfe


letztlich aber GSoS
Gruppe für eine Schweiz ohne Schweiz


Programm: Abschaffung der Armee, Katastrophenschutz und letztlich der Schweiz
Auffallend an der Homepage der GSoA (Gruppe für eine Schweiz ohne Armee) ist, dass es unmöglich ist, zu erkennen, dass es sich um die Organisation handelt, deren einziges Ziel ist, mittels kontinuierlicher Zersetzung die Armee und den Katastrophenschutz abzuschaffen.

Mittels Neurolinguistischer Programmierung - hypnotische Psychotechnik aus den USA - versuchen die selbsternannten Sozialpsychologen der GSoA (Gruppe für eine Schweiz ohne Armee) die Bevölkerung mit sprachlichen Botschaften für ihre Zwecke zu instrumentalisieren. Die Methode greift direkt auf die emotionale Ebene zu.

Von Psychologen wird diese Form der Manipulation als Missbrauch und groben Verstoss gegen die psychologische Berufsethik eingestuft und deshalb entschieden abgelehnt.

Schwaches auf den Bauch zielendes Argumentarium der GSoA - Gruppe für eine Schweiz ohne Armee
Gebetsmühlenartig myriadenfach wiederholt hämmert die GSoA und GSoA-Affine Medien und andere Verblendete mit abgegriffenen Argumenten auf die Stimmbürger und alle anderen Einwohner der Schweiz ein. Die Schweiz soll die Allgemeine Wehrpflicht abschaffen.

Schiene zur Manipulation
Zu hohe Kosten
Stimmt nicht; die Versicherung für Katastrophenschutz und Sicherheit kostet lediglich CHF 62.50 pro Kopf  im Monat. (Vgl. allgemeine obligatorische Krankenkasse ca. CHF 290.-- pro Kopf und Monat)

Keine Bedrohung
Zur Zeit scheint keine Bedrohung zu existieren. Mit einer starken und schlagkräftigen Armee (150'000 Mann) sichern wir unsere und unserer Nachkommen Zukunft ab. Die politische Sitation kann innerhalb weniger Jahre ändern; der Wiederaufbau einer Armee innert nützlicher Frist ist nicht möglich

Frauenfeindlichkeit
Existiert nicht. Unsere Soldaten sind nicht frauenfeindlicher als die Zivilisten; es handelt sich um die GLEICHEN Leute. Auch ist es verfehlt vom Sprecher der GSoA anlässlich Top und anderen Talks zu behaupten, Frauen seien in der Armee nicht willkommen.

Versklavung der Männer
Etwas Dümmeres hat die Menschheit noch nie gehört. Die GSoA (Gruppe für eine Schweiz ohne Armee) verhöhnt die wirklichen Sklaven sowie als auch die Nachfahren wirklicher Sklaven.

Neid und Missgunst schüren
Die wenigen Soldaten aus dem Spitzensport werden abwertend als Schoggisoldaten benannt. Gegenüber "gewöhnlichen" Soldaten werden sie in deren Augen  wegen ihrer Möglichkeiten als "bevorzugt" eingestuft. 

Verunglimpfung unter Einsatz von Uniformen und Uniformteilen
Bilder von mit Modellen spielenden als hohe Offiziere verkleideten Privatleuten dienen der Verunglimpfung der Armee und deren Kader aller Stufen. Ausserdem soll der "ich mag meinen Lehrer nicht"-Effekt hervorgerufen werden.

Wichtig - ohne Armee längst keine Schweiz
Hätten wir während der letzten einhundertsiebzig Jahren keine allgemeine Wehrpflicht gehabt, würde die Schweiz überhaupt nicht existieren. Sie wäre längst unter den umliegenden Ländern aufgeteilt worden.

Anweisung
1) Sämtlichen Bestrebungen, die Allgemeine Wehrpflicht und letztlich die Armee abzuschaffen, muss Paroli geboten werden.

2) Einschneidende Kürzungen des Armeebudgets müssen verhindert werden. Unsere Milizarmee wird auf Vordermann gebracht.

3) Gegen die laufende Zersetzung von Wehrwillen und Gesellschaft muss Widerstand entgegen gesetzt werden.

4) Politiker, welche gegen die Schlagkraft unserer Armee sind, müssen anlässlich der nächsten Wahlen von den Stimmbürgern ausgewechselt werden.

5) Missbrauch von aktuellen Uniformen und Uniformteilen muss geahndet werden.

Speziell
Abschaffung der allemeinen Wehrpflicht am 22.September: NEIN

copyright thomas ramseyer
http://www.xing.com/profile/Thomas_Ramseyer5

Saturday, September 7, 2013

SCHWEIZ - ARMEE - Abschaffung der Allgemeinen Wehrpflicht führt zur Abschaffung der Armee und letztlich der Schweiz

Autor thomas ramseyer
GSoA - Gruppe für eine Schweiz ohne Armee will nur eines: Abschaffung der Armee
Erklärtes Ziel dieser 1982 gegründeten Gruppe ist die Abschaffung der Armee. Die Abschaffung der Allgemeinen Wehrpflicht ist ein taktischer Schachzug der Armeegegner auf dem Weg zur Abschaffung der Armee.

Eine Freiwillige Milizarmee führt mangels Freiwilliger über kurz oder lang zu einer Berufsarmee. Eine solche wird von der GSoA "selbstverständlich" bekämpft; die GSoA will überhaupt keine Armee.

"Arena" 06.09.2013 - Abschaffung der allgemeinen Wehrpflicht
Die Diskussion zeigt auf, dass die Argumente der Abschaffer der Allgemeinen Wehrpflicht und somit der Armeeabschaffer nur bei blauäugig durchs Leben gehenden Stimmbürgern verfängt.

Die Argumente der Initianten und deren Unterstützer sind dürftig. Dass Soldaten ihre Gewehre auf Frauennamen taufen sollen ist ein Mythos. Das Wichtigste an der persönlichen Waffe ist die Nummer, welche sämtliche Teile einer Waffe identifizieren.

Die Räubergeschichten von Durchdienern sind einseitig. Die Mitglieder des zersetzerischen Soldatenkomitees gleichen jenen von vor dreissig Jahren aufs Haar.

Die Argumente der Gegner der Initiative - Beibehaltung der Allgemeinen Wehrpflicht - sind stichhaltig. Zentraler Punkt ist die dank der Wehrpflicht vorhandene Berufsvielfalt. Verschiedene Berufsgattungen und deren Know-How werden in die Armee integriert; diese Soldaten müssen lediglich an den Waffen ausgebildet werden.

Ihr Zivilwissen - Tief- und Hochbau, Logistik, Informationstechnologie, Medizin, Biologie und vieles andere mehr stellen diese Leute unserer Armee auf breiter Basis zur Verfügung.

Bei Freiwilligkeit werden die Soldaten von den Firmen nicht mehr freigestellt. Bei Freiwilligkeit wird sich eine Vielzahl der Dienstfähigen NICHT zum Dienst melden. Viele Leute mit hohem Potenzial gehen der Armee verlustig.

Fakten
Die Diskussion um die durch die Armee entstehenden Kosten dient lediglich der Verwirrung der Stimmbürger.

Finanzielles
Die Kosten in % des Staatshaushaltes haben sich innerhalb von zehn Jahren von 20% auf 7% verringert. Gemessen am Bruttoinlandprodukt (Wikipedia: Bruttoinlandprodukt Schätzung IWF 2012) belaufen sich die Kosten mit 1% von rund CHF 600 Milliarden auf 6 Milliarden.

CIA-Factbook: Militärausgaben in % des Bruttoinlandproduktes (Nominal USD)
Die Schweiz befindet sich mit 1% des Bruttoinlandproduktes an der 128. Stelle mit den Militärausgaben.

Die Kosten für Militärausgaben pro Kopf belaufen sich bei rund 8 Millionen Bürgern lediglich auf  CHF 750 pro Jahr.

Die Kranken-Grundversicherung beläuft sich pro Kopf auf ca CHF 250.-- pro Monate bzw. CHF 3000 pro Jahr.

Eine Hausratversicherung für mittlere Ausstattung beläuft sich auf ca. CHF 250 pro Jahr pro Haushalt.

Ergo
Die Jahresprämie von CHF 750.-- pro Kopf für Sicherheit und einen hochqualifizierten Katastrophenschutz ist günstig.

Volkswirtschaft
Die von Professor Eichenberger, Uni Freiburg, angeführte Entschädigung von
CHF 300.- pro Tag = CHF 300 x 30 = CHF 9'000 pro Monat, ist jenseits von Gut und Bös. Er ist ein Träumer.

Der Volkswirtschaftsprofessor (wahrscheinlich 0 Diensttage)
Eichenberger sollte auch berechnen, in welchem Zustand die Volkswirtschaft der Schweiz OHNE eine Armee während der letzten 100 Jahre heute wäre. Der Wohlstand der Gesellschaft würde sich mit Sicherheit auf einem tieferen Niveau befinden. Unter Umständen würde die Schweiz nicht einmal mehr existieren.

Wikipedia: Schweizerische Armee 2012
Die Zahl der aktiven Soldaten beläuft sich auf 150'000 (2012) Dabei handelt es sich um Armeeangehörige, welche ihre 260 Diensttage noch nicht vollständig abgeleistet haben. Rund 31'000 Personen sind als Reservisten aufgeführt. Hierbei handelt es sich um Armeeangehörige, welche ihre Dienstzeit geleistet haben und im Notfall einberufen werden können.

Rund 180'000 Armeeangehörige sind 0.022 % der Gesamtbevölkerung der Schweiz von 8 Millionen.

Empfehlung
Abschaffung der Allgemeinen Wehrpflicht: NEIN

Des Weiteren:
Abschaffung der Armee: NEIN
Berufsarmee: NEIN
Politiker, welche der Abschaffung von Wehrpflicht und der Armee zudienen, werden mit demokratischen Mitteln abgewählt.

http://thomasramseyervolkart.blogspot.ch/2013/09/schweiz-politik-aufhebung-der.html
http://thomasramseyervolkart.blogspot.ch/2013/08/schweiz-milizarmee-wehrpflicht.html

copyright  thomas ramseyer