Autor thomas ramseyer
Interessengruppen als Meinungsveränderer
In der Privatwirtschaft werden Angestellte wegen aktiver und passiver Bestechung gefeuert. Staatsangestellte, welche sich bestechen lassen, verschwinden wegen Korruption in der Versenkung.
Die "Qualitäts"-Journalisten, welche sich ihre Wampen auf Kosten der Nato vollschlagen, sich von denen zu "Abenteuer"Trips einladen lassen, Helikopterflüge zu Flugzeugträgern bezahlt kriegen, werden von der Nato im Einvernehmen mit den Führungen teilnehmender Staaten zwecks linguistischer Programmierung des Fussvolkes - dies sind all die kleinen Steuerzahler, Soldaten, Konsumenten, Fabrikmitarbeiter, Dienstleistungserbringer - instrumentalisiert.
Sie wissen es und geben vor, es nicht zu wissen. Vom Journalismus sind solche Leute weit entfernt.
Quelle Youtube: Rainer Rupp
http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=OohKo6pYcB0
Judith Barben: Gefährdungen der direkten Demokratie durch Manipulation und Propaganda
Auf gleiche Weise wird der Frieden durch Manipulation und Propagande gefährdet.
copyright thomas ramseyer
geopolitics - politics - economy - econometrics - central bank action - financial markets - spilling systems - doubted action - fraud
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Monday, March 10, 2014
Tuesday, February 18, 2014
STIGMATISIERUNG mittels SPRACHE - Belegung althergebrachter Worte mit neuen Inhalten
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thomas ramseyer
Autor thomas ramseyer
„Freiheit ist es was ich meine“Kaum sagt man mal ein kluges Wort, schon ist man ein „Rechtspopulist“ [und vieles andere mehr]
Spindoctors im Bundeshaus
Das Problem der linguistischen Programmierung wird im Buch von Judith Barben am Beispiel der Schweiz hervorragend aufgezeigt.
In der Schweiz setzt der Bundesrat - dieser hat offensichtlich ganz vergessen, dass er lediglich für die Ausführung des durch das Parlament vertretene Volk zuständig ist - massiv Mittel ein, um seinen Kopf durchzustieren. Heerscharen von Werbefritzen bevölkern mittlerweile die Departemente. Ausserdem werden Mandate extern vergeben.
Dies ALLES zu Lasten der durch Linguistische Programmierung zu manipulierende Steuerzahler.
copyright thomas ramseyer
EIKOS VERLAG - Spin doctors im Bundeshaus - ISBN 978-3-033-01916-4
http://thomasramseyervolkart.blogspot.ch/search?q=spin+doctors
Dr. phil. Judith Barben-Christoffel - Autorin von Spin doctors im BundeshausGefährdung der direkten Demokratie durch Manipulation und Propaganda
http://thomasramseyervolkart.blogspot.ch/search?q=barben
Mut zur Kursänderung
JUDITH BARBEN - Vorwort zum Buch MUT zur KURSäNDERUNG
Neurolinguistische Programmierung der Bevölkerunghttp://thomasramseyervolkart.blogspot.ch/search?q=mut
Die Sicherheitspolitik der Schweiz ist gefährlich asymmetrisch geworden. Einer starken Wirtschaft stehen eine Politik gegenüber, die den aufrechten Gang verloren hat, und eine voreilig abgerüstete Armee
http://gruppe-giardino.ch/?page_id=6580
„Freiheit ist es was ich meine“Kaum sagt man mal ein kluges Wort, schon ist man ein „Rechtspopulist“ [und vieles andere mehr]
Spindoctors im Bundeshaus
Das Problem der linguistischen Programmierung wird im Buch von Judith Barben am Beispiel der Schweiz hervorragend aufgezeigt.
In der Schweiz setzt der Bundesrat - dieser hat offensichtlich ganz vergessen, dass er lediglich für die Ausführung des durch das Parlament vertretene Volk zuständig ist - massiv Mittel ein, um seinen Kopf durchzustieren. Heerscharen von Werbefritzen bevölkern mittlerweile die Departemente. Ausserdem werden Mandate extern vergeben.
Dies ALLES zu Lasten der durch Linguistische Programmierung zu manipulierende Steuerzahler.
copyright thomas ramseyer
EIKOS VERLAG - Spin doctors im Bundeshaus - ISBN 978-3-033-01916-4
http://thomasramseyervolkart.blogspot.ch/search?q=spin+doctors
Dr. phil. Judith Barben-Christoffel - Autorin von Spin doctors im BundeshausGefährdung der direkten Demokratie durch Manipulation und Propaganda
http://thomasramseyervolkart.blogspot.ch/search?q=barben
Mut zur Kursänderung
JUDITH BARBEN - Vorwort zum Buch MUT zur KURSäNDERUNG
Neurolinguistische Programmierung der Bevölkerunghttp://thomasramseyervolkart.blogspot.ch/search?q=mut
Die Sicherheitspolitik der Schweiz ist gefährlich asymmetrisch geworden. Einer starken Wirtschaft stehen eine Politik gegenüber, die den aufrechten Gang verloren hat, und eine voreilig abgerüstete Armee
http://gruppe-giardino.ch/?page_id=6580
Friday, September 20, 2013
BENZIN - BAHN - AVENIRSUISSE - setzt sich für Manipulation von Presse und Stimmbürgern ein - spannt sich vor den Karren von Abzockern und Bundesrat
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thomas ramseyer
Autor thomas ramseyer
AVENIRSUISSE - Manipulativ-SCHOCK
Loch gerät zum Löchlein
Ein Loch von sieben Milliarden Franken klafft ab 2015 in der Schweizer Strassenkasse. Das hat Verkehrsministerin Doris Leuthard jüngst zugegeben.
Ein Loch von 7 Milliarden Franken ist ein Löchlein von CHF 875.- pro Kopf der Schweizerischen Bevölkerung
Angstmacherei aus Bundeshaus und "Think-Tank"
So will Denkfabrik Avenir Suisse den Verkehrskollaps verhindern
Steter Propaganda-Tropfen höhlt den Stein
Strategie: Volksverhetzung
Feindbild Autofahrer: Bahnfahrer
Feindbild Bahnfahrer: Autofahrer
Im Jahresabstand versucht sich Avenir in Meinungsbildung. Bezüglich Verkehr werden die Autofahrer gegen die Bahnfahrer mit tendenziösen Berichten dazu aufgehetzt, den Bundesrat in seinen obsoleten Bestrebungen zu unterstützen, die Preise verursachergerecht zu gestalten.
September 2013: Versuch von AvenirSuisse, die Presse zu manipulieren, um BAHNFAHRER gegen Autofahrer aufzuhetzen
Februar 2012: Versuch von AvenirSuisse, die Presse zu Manipulieren, um AUTOFAHRER gegen Bahnfahrer aufzuhetzen
Wer steht hinter avenirSuisse???
Antwort: Offen die Wirtschaft, versteckt der Bundesrat.
Presse
Blick 20.09.2013: So will Denkfabrik Avenirsuisse den Verkehrscollaps verhindern
Fakten
1) Die Mehrheit der Benutzer von Strasse und Bahn sind Millionen von Arbeitnehmern/Konsumenten/Steuerzahlern der Unter- und der Mittelschicht.
2) Ueber die Benzinpreise existiert die Besteuerung nach dem Verursacherprinzip.
Bis heute werden nicht alle auf Benzin erhobenen Steuern zu Gunsten von Strassenunterhalt und Strassennetzausbau.
3) Beide Systeme werden durch die Steuerzahler subventioniert.
4) Die Vielverdiener sind wegen ihrer höheren Steuerlast für das "Kostenverursacherprinzip". Sie wollen weniger Steuern bezahlen.
5) Vielverdiener bewegen sich in den Teppichetagen als Sponsoren von AvenirSuisse auftauchender und anderer Grossfirmen. Sie unterstützen das Erarbeiten manipulatiever Erkenntnisse. Ja sie regen solche an.
6) AvenirSuisse ist offensichtlich den persönlichen Interessen von Topverdiener Mitgliedern der politischen Exekutiven verpflichtet. Die egozentrische Oberschicht will Mittel- und Unterschicht keinesfalls über ihre Steuerzahlungen subventionieren.
7) AvenirSuisse lässt in ihren Berichten das bei einer Steuer- bzw. Preiserhöhung des Verkehrs das künftige Konsumverhalten der mehrheitlich scharf kalkulierenden Mittel- und Unterschicht aus.
8) Die frei verfügbaren Mittel der Mehrheit der Bevölkerung werden vermindert. Mittel- und Unterschicht muss vermehrt verichten.
9) Die Oberschicht wird ihre Steuerersparnisse NICHT für vermehrten Konsum einsetzen. Das Wachstum der Volkswirtschaft geht zurück.
10) Allfällige Ankurbelungsmassnahmen des Bundes gehen wie gehabt in die Taschen von Tief- und Hochbau.
11) Von kritischen Würdigungen ist AvenirSuisse weit entfernt. Durch bewusste Auslassungen wird Presse, National- Ständerat und Bevölkerung desinformiert und manipuliert.
Fazit
Die von Bundesrat Leuthard angestrebten volkswirtschaftsschädlichen sind obsolet, weil die Benutzer der Infrastruktur die gleichen sind wie sämtliche Steuerzahler und Einwohner der Schweiz. Wir bezahlen sowieso alles und jeden, der in Bern, in Kantonen und Gemeinden für uns arbeiten.
Einziger Effekt bei allfälliger Einführung von Preiserhöhungen und Steuererhöhungen ist die Entlastung einer kleinen Minderheit zu Lasten der Mehrheit der Steuerzahler. Also die Umverteilung von unten nach oben.
Der Bundesrat wird zu seiner Zielerreichung seinen mit unseren Steuergeldern bezahlten 700-köpfige Kommunikations/Manipulationsapparat in Marsch setzen.
Empfehlung
1) Referendum ergreifen.
2) Aufklärung der breiten Bevölkerung über den wirklichen Hintergrund Umverteilung von unten nach oben.
3) Preiserhöhung im öffentlichen und privaten Verkehr bekämpfen und ablehnen.
4) Politische Animositäten vergessen; es geht um uns alle.
5) Die Volksparole lautet: sparen am richtigen Ort JA, am falschen Ort NEIN.
copyright thomas ramseyer
AVENIRSUISSE - Manipulativ-SCHOCK
Loch gerät zum Löchlein
Ein Loch von sieben Milliarden Franken klafft ab 2015 in der Schweizer Strassenkasse. Das hat Verkehrsministerin Doris Leuthard jüngst zugegeben.
Ein Loch von 7 Milliarden Franken ist ein Löchlein von CHF 875.- pro Kopf der Schweizerischen Bevölkerung
Angstmacherei aus Bundeshaus und "Think-Tank"
So will Denkfabrik Avenir Suisse den Verkehrskollaps verhindern
Steter Propaganda-Tropfen höhlt den Stein
Strategie: Volksverhetzung
Feindbild Autofahrer: Bahnfahrer
Feindbild Bahnfahrer: Autofahrer
Im Jahresabstand versucht sich Avenir in Meinungsbildung. Bezüglich Verkehr werden die Autofahrer gegen die Bahnfahrer mit tendenziösen Berichten dazu aufgehetzt, den Bundesrat in seinen obsoleten Bestrebungen zu unterstützen, die Preise verursachergerecht zu gestalten.
September 2013: Versuch von AvenirSuisse, die Presse zu manipulieren, um BAHNFAHRER gegen Autofahrer aufzuhetzen
Februar 2012: Versuch von AvenirSuisse, die Presse zu Manipulieren, um AUTOFAHRER gegen Bahnfahrer aufzuhetzen
Wer steht hinter avenirSuisse???
Antwort: Offen die Wirtschaft, versteckt der Bundesrat.
Presse
Blick 20.09.2013: So will Denkfabrik Avenirsuisse den Verkehrscollaps verhindern
Fakten
1) Die Mehrheit der Benutzer von Strasse und Bahn sind Millionen von Arbeitnehmern/Konsumenten/Steuerzahlern der Unter- und der Mittelschicht.
2) Ueber die Benzinpreise existiert die Besteuerung nach dem Verursacherprinzip.
Bis heute werden nicht alle auf Benzin erhobenen Steuern zu Gunsten von Strassenunterhalt und Strassennetzausbau.
3) Beide Systeme werden durch die Steuerzahler subventioniert.
4) Die Vielverdiener sind wegen ihrer höheren Steuerlast für das "Kostenverursacherprinzip". Sie wollen weniger Steuern bezahlen.
5) Vielverdiener bewegen sich in den Teppichetagen als Sponsoren von AvenirSuisse auftauchender und anderer Grossfirmen. Sie unterstützen das Erarbeiten manipulatiever Erkenntnisse. Ja sie regen solche an.
6) AvenirSuisse ist offensichtlich den persönlichen Interessen von Topverdiener Mitgliedern der politischen Exekutiven verpflichtet. Die egozentrische Oberschicht will Mittel- und Unterschicht keinesfalls über ihre Steuerzahlungen subventionieren.
7) AvenirSuisse lässt in ihren Berichten das bei einer Steuer- bzw. Preiserhöhung des Verkehrs das künftige Konsumverhalten der mehrheitlich scharf kalkulierenden Mittel- und Unterschicht aus.
8) Die frei verfügbaren Mittel der Mehrheit der Bevölkerung werden vermindert. Mittel- und Unterschicht muss vermehrt verichten.
9) Die Oberschicht wird ihre Steuerersparnisse NICHT für vermehrten Konsum einsetzen. Das Wachstum der Volkswirtschaft geht zurück.
10) Allfällige Ankurbelungsmassnahmen des Bundes gehen wie gehabt in die Taschen von Tief- und Hochbau.
11) Von kritischen Würdigungen ist AvenirSuisse weit entfernt. Durch bewusste Auslassungen wird Presse, National- Ständerat und Bevölkerung desinformiert und manipuliert.
Fazit
Die von Bundesrat Leuthard angestrebten volkswirtschaftsschädlichen sind obsolet, weil die Benutzer der Infrastruktur die gleichen sind wie sämtliche Steuerzahler und Einwohner der Schweiz. Wir bezahlen sowieso alles und jeden, der in Bern, in Kantonen und Gemeinden für uns arbeiten.
Einziger Effekt bei allfälliger Einführung von Preiserhöhungen und Steuererhöhungen ist die Entlastung einer kleinen Minderheit zu Lasten der Mehrheit der Steuerzahler. Also die Umverteilung von unten nach oben.
Der Bundesrat wird zu seiner Zielerreichung seinen mit unseren Steuergeldern bezahlten 700-köpfige Kommunikations/Manipulationsapparat in Marsch setzen.
Empfehlung
1) Referendum ergreifen.
2) Aufklärung der breiten Bevölkerung über den wirklichen Hintergrund Umverteilung von unten nach oben.
3) Preiserhöhung im öffentlichen und privaten Verkehr bekämpfen und ablehnen.
4) Politische Animositäten vergessen; es geht um uns alle.
5) Die Volksparole lautet: sparen am richtigen Ort JA, am falschen Ort NEIN.
copyright thomas ramseyer
Tuesday, September 17, 2013
EIKOS VERLAG - Prolog zu "Spin doctors im Bundeshaus" - ISBN 978-3-033-01916-4
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thomas ramseyer
ZITAT
Prolog
Die Autorin dieses Buches war in Verhandlung mit einem grossen Schweizer Verlag über die Publikation ihres Manuskripts. Der Programmleiter bekundete reges Interesse und stellte eine baldige Publikation in Aussicht. Dann legte er das Buch einem ehemaligen hohen Funktionä$r des Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) vor. Dieser antwortete, das buch weise "zu Recht auf bestehende Missstände hin". Da es sapnnend geschrieben sei, werde es "viele Leser/innen [...] finden" und habe "das Potential zu einem bemerkenswerten Erfolg". Doch die "deutliche und phasenweise so massive" Kritik am Bund sei heikel für den Verlag. Daraufhin zog dieser sein Angebot zurück...
ZITATENDE
Prolog
Die Autorin dieses Buches war in Verhandlung mit einem grossen Schweizer Verlag über die Publikation ihres Manuskripts. Der Programmleiter bekundete reges Interesse und stellte eine baldige Publikation in Aussicht. Dann legte er das Buch einem ehemaligen hohen Funktionä$r des Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) vor. Dieser antwortete, das buch weise "zu Recht auf bestehende Missstände hin". Da es sapnnend geschrieben sei, werde es "viele Leser/innen [...] finden" und habe "das Potential zu einem bemerkenswerten Erfolg". Doch die "deutliche und phasenweise so massive" Kritik am Bund sei heikel für den Verlag. Daraufhin zog dieser sein Angebot zurück...
ZITATENDE
Monday, September 16, 2013
EIKOS VERLAG - MUT ZUR KURSäNDERUNG - ISBN 978-3-033-03917-9
posted by
thomas ramseyer
| Aktuelle Neuerscheinung! Ein erhellendes Buch über die aktuelle Sicherheitslage der Schweiz
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| Ein interdisziplinäres Team von Mitgliedern der Gruppe Giardino hat sich der Aufgabe gestellt, den Zustand unseres Wehrwesens zu ermitteln. Ausgangspunkt waren sich häufende Ungereimt- heiten nach verunglückten Reformen und zuneh- mende Zweifel daran, ob die Armee ihren Verfassungsauftrag überhaupt noch erfüllen kann. Die Gruppe Giardino ist eine Vereinigung von Freunden der Schweizer Armee und setzt sich für den Erhalt einer glaubwürdigen Milizarmee auf der Basis der allgemeinen Wehrpflicht ein. Die Gruppe Giardino umfasst aktive und aus der Wehrpflichtentlassene Schweizer Bürger und Bürgerinnen aller Grade und aller Berufsgruppen. Eine kurze, aber umfassende Analyse der globalen und sicherheitspolitisch relevanten Faktoren unter Einbezug der militärischen, wirtschaftlichen und politischen Entwicklung zeigt für die Schweiz ein erhebliches Gefahrenpotential auf. Die Weltlage ist explosiv geworden, der zweite Kalte Krieg ist im Gange, und unser Land ist gefährlich erpressbar geworden, weil es infolge massiver, nicht deklarierter und verfassungswidriger Abrüstung seit circa 1990 seiner völkerrechtlichen Pflicht zur Verteidigung des eigenen Territoriums nicht mehr nachkommen kann. Die alten Macht- blöcke bestehen auch im zweiten Kalten Krieg weiter. Europa droht zwischen Asien und Nord- amerika zerrieben zu werden und kann kaum mit der Unterstützung durch die USA rechnen. Bei einem Teil der politischen Elite ist der aufrechte Gang verlorengegangen und muss von der Bevöl- kerung wieder eingefordert werden. Im Buch wird gezeigt, wie unser Land die strategische Handlungs- freiheit zurückgewinnen kann. |
|
Copyright ©
2013. All Rights Reserved
Sunday, September 15, 2013
MEDIENKONGRESS - Ueli Maurer spricht Klartext - die Medien sind zu Gleichmachern verkommen
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thomas ramseyer
Bemerkung
Die Medien und ihre Pendants in den Wandelhallen des Bundeshauses wenden die aus den USA importierte Linguistischen Programmierung, eine hyponotische Psychotechnik an. Diese ist wie jede Form der Manipulation ein Missbrauch der Psychologie und ein grober Verstoss gegen nicht nur der psychologische Berufsethik sondern jeglicher Ethik ist.
Bundespräsident Ueli Maurer bringt es auf den Punkt; die Medien haben ihren Auftrag aus den Augen verloren.
Schweizer Medienkongress 2013,13. September 2013, Interlaken
Schweizer Mediennacht, Grand Hotel Victoria Jungfrau, La Salle de Versailles
Ansprache des Bundespräsidenten Ueli Maurer
Auszug
ZITAT
Erstens:
Medien sollen den Marktplatz für Meinungen und Ideen sein. Wenn ich jetzt ganz
kritisch bin, dann meine ich, schreiben heute fast alle mehr oder weniger das Gleiche. Die Schattierungen sind unterschiedlich, aber der Mainstream scheint mir doch nicht wesentlich voneinander abzuweichen. Die Schattierungen wohl.
Ich kann diese oder jene Zeitung lesen - wirkliche Unterschiede oder Auseinandersetzungen um Meinungen und Ideen finde ich eigentlich nicht. Der Mainstream ist vorgegeben. Manchmal habe ich das Gefühl, dass die Medien fast selbst die Rolle des Zensors einnehmen.
Zweitens:
Medien müssen Missstände aufdecken. Dazu gehört auch, dass sie die Staatstätigkeit hinterfragen. Das machen sie zum Teil. Es bleibt aber oft an der Oberfläche. Vielleicht auch, weil eine immer grössere Menge eine immer grössere Nähe zum Staat verspüren sei es persönlich oder politisch.
Drittens:
Medien wirken kaum mehr «konstitutiv», wie sich damals die Staatsgründer ausgedrückt haben. Ich bin der Meinung, dass die Medien die Themen des Volkes immer weniger aufnehmen. Ich meine kritisch: Medien nehmen Themen der Medien auf. Das beginnt bei der Tagesschau, indem sich Journalisten aus dem gleichen Haus befragen und Meinungen austauschen.
Und das geht weiter, indem sie freudvoll abdrucken, wo sie zitiert worden sind. Der Verwaltung und der Politik wird nicht mehr mitgeteilt oder zu wenig mitgeteilt, was das Volk denkt. Es wird mitgeteilt, was die Medien denken und was die Medien wollen.
Das Fazit für mich,wenn ich jetzt ganz kritisch bin: Die Medien leisten heute nicht mehr das, was für einen funktionie renden, freiheitlichen Staat nötig wäre. Das macht mir Sorge und zwar ernsthaft. Daher bin ich auch so kritisch. Es macht mir Sorge, weil die Medien eine so unendlich wichtige Aufgabe in unserem Staat wahrnehmen müssen.
Sie unterscheiden sich heute inhaltlich kaum in ihren Produkten. Vielfalt fehlt. Ich sage es bewusst kritisch. Es herrscht weitgehend ein mediales Meinungskartell. Einerseits gegeben durch die wirtschaftliche Konzentration, andererseits aber auch durch eine thematische und ideologische Ausrichtung.
Es gibt aus meiner Sicht in der schweizerischen Medienlandschaft so etwas wie selbstverfügte Gleichschaltung. Es ist von Titel Vielfalt die Rede. Diese sei wichtig und gefährdet. Dafür brauche es Fördermassnahmen. Aber es ist nicht die Titel Vielfalt. Es ist die Meinungsvielfalt, die ich fordern würde. Die Meinungsvielfalt, das Auseinandersetzen mit unterschiedlichen Projekten.
Wir haben unterschiedliche Titel, aber unter unterschiedlichen Titeln lese ich ein Dutzendmal das Gleiche. Fast wörtlich oder zumindest in der Stossrichtung.
ZITATENDE
Die Medien und ihre Pendants in den Wandelhallen des Bundeshauses wenden die aus den USA importierte Linguistischen Programmierung, eine hyponotische Psychotechnik an. Diese ist wie jede Form der Manipulation ein Missbrauch der Psychologie und ein grober Verstoss gegen nicht nur der psychologische Berufsethik sondern jeglicher Ethik ist.
Bundespräsident Ueli Maurer bringt es auf den Punkt; die Medien haben ihren Auftrag aus den Augen verloren.
Schweizer Medienkongress 2013,13. September 2013, Interlaken
Schweizer Mediennacht, Grand Hotel Victoria Jungfrau, La Salle de Versailles
Ansprache des Bundespräsidenten Ueli Maurer
Auszug
ZITAT
Erstens:
Medien sollen den Marktplatz für Meinungen und Ideen sein. Wenn ich jetzt ganz
kritisch bin, dann meine ich, schreiben heute fast alle mehr oder weniger das Gleiche. Die Schattierungen sind unterschiedlich, aber der Mainstream scheint mir doch nicht wesentlich voneinander abzuweichen. Die Schattierungen wohl.
Ich kann diese oder jene Zeitung lesen - wirkliche Unterschiede oder Auseinandersetzungen um Meinungen und Ideen finde ich eigentlich nicht. Der Mainstream ist vorgegeben. Manchmal habe ich das Gefühl, dass die Medien fast selbst die Rolle des Zensors einnehmen.
Zweitens:
Medien müssen Missstände aufdecken. Dazu gehört auch, dass sie die Staatstätigkeit hinterfragen. Das machen sie zum Teil. Es bleibt aber oft an der Oberfläche. Vielleicht auch, weil eine immer grössere Menge eine immer grössere Nähe zum Staat verspüren sei es persönlich oder politisch.
Drittens:
Medien wirken kaum mehr «konstitutiv», wie sich damals die Staatsgründer ausgedrückt haben. Ich bin der Meinung, dass die Medien die Themen des Volkes immer weniger aufnehmen. Ich meine kritisch: Medien nehmen Themen der Medien auf. Das beginnt bei der Tagesschau, indem sich Journalisten aus dem gleichen Haus befragen und Meinungen austauschen.
Und das geht weiter, indem sie freudvoll abdrucken, wo sie zitiert worden sind. Der Verwaltung und der Politik wird nicht mehr mitgeteilt oder zu wenig mitgeteilt, was das Volk denkt. Es wird mitgeteilt, was die Medien denken und was die Medien wollen.
Das Fazit für mich,wenn ich jetzt ganz kritisch bin: Die Medien leisten heute nicht mehr das, was für einen funktionie renden, freiheitlichen Staat nötig wäre. Das macht mir Sorge und zwar ernsthaft. Daher bin ich auch so kritisch. Es macht mir Sorge, weil die Medien eine so unendlich wichtige Aufgabe in unserem Staat wahrnehmen müssen.
Sie unterscheiden sich heute inhaltlich kaum in ihren Produkten. Vielfalt fehlt. Ich sage es bewusst kritisch. Es herrscht weitgehend ein mediales Meinungskartell. Einerseits gegeben durch die wirtschaftliche Konzentration, andererseits aber auch durch eine thematische und ideologische Ausrichtung.
Es gibt aus meiner Sicht in der schweizerischen Medienlandschaft so etwas wie selbstverfügte Gleichschaltung. Es ist von Titel Vielfalt die Rede. Diese sei wichtig und gefährdet. Dafür brauche es Fördermassnahmen. Aber es ist nicht die Titel Vielfalt. Es ist die Meinungsvielfalt, die ich fordern würde. Die Meinungsvielfalt, das Auseinandersetzen mit unterschiedlichen Projekten.
Wir haben unterschiedliche Titel, aber unter unterschiedlichen Titeln lese ich ein Dutzendmal das Gleiche. Fast wörtlich oder zumindest in der Stossrichtung.
ZITATENDE
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