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Sunday, September 29, 2013

ARMEE - PETITION - WIEDERAUFBAU der SCHWEIZER MILIZARMEE

Die Bevölkerung muss vermehrt auf den Zustand der Schweizerischen Milizarmee gemacht werden.
Auch wenn ein paar der Punkte schon in Angriff genommen worden sind, muss diese Petition eingereicht werden.

Gruppe Giardino lanciert
Petition (BV Art 33) zum Wiederaufbau der Milizarmee

Wir verlangen eine verfassungskonforme (Abschnitt 2, Art 57 & ff) Armee:
  1. Ausrichtung nach der gefährlichsten Möglichkeit des Gegeners oberhalb der Kriegsschwelle.
  2. Allgemeine Wehrpflicht, höhere Wehrfähigkeit durch abgestufte Tauglichkeit.
  3. Priorisierung des Auftrages "Verteidigung", Unterstützung der zvilienb Behörden in Notlagen.
  4. Innert 48 Stunden mobilmachungsfähige MILIZARMEE.
  5. Vollständige Ausrüstung und dezentrale Logistik.
  6. Fokussierung auf langfristige Kader- und Weiterausbildung.
Wir fordern Sofortmassnahmen:
  1. Unabhängige Prüfung der vorhandenen Mittel und Fähigkeiten der Armee ("Due Diligence").
  2. STOPP der Armee-Halbierungs-Reform (WEA)
  3. Wiedererlangung der langfristigen finanziellen Planbarkeit; keine weiteren Sparrunden bei der Armee.
  4. Ueberarbeitung SiPOL B ohne politische Einfärbung.
  5. Beschaffung des Saab GRIPEN.
  6. Forcierung einer modernen Boden-Luft-Verteidigungskapazität.
  7. Reaktivierung und Ausrüstung der Flughafenformationen Zürich und Genf.
  8. Schliessung der Ausrüstungslücken und Beschaffung fehlender Ersatzteile.
  9. Reaktivierung der Betreuungskompanien.
  10. Wiedererlangung der Funktionstüchtigkeit der Logistikbasis der Armee.



    Finanzielle Unterstützung kann auf CH87 0876 5105 9258 6400 0 gemacht werden.

    Pétition

    Nous exigeons une armée conforme à la Constitution:
  11. Alignement conforme à la possibilité la plus dangereuse de l’ennemi au-delà du seuil de guerre.
  12. Obligation générale de servir, droit de défense accru par une aptitude échelonnée.
  13. Priorité du mandat «défense». Soutien aux autorités civiles dans des situations d‘urgence.
  14. «Armée de milice» capable d’être mobilisée dans les 48 heures.
  15. Equipement complet et logistique décentralisée.
  16. Focalisation sur une formation et une formation continue des cadres à longue échéance
Nous exigeons des mesures immédiates:
  1. Examen neutre des moyens et des capacités dont l’armée dispose actuellement («Due Diligence»).
  2. Arrêt de la réforme consistant à diminuer de moitié l’armée (DEVA).
  3. Restitution de la planification financière à longue échéance; plus de nouvelles rondes d’économies sur le dos de l‘armée.
  4. Révision du RAPOLSEC sans teinte politique.
  5. Acquisition des Saab GRIPEN.
  6. Forcer la réalisation d’une capacité de défense terre-air moderne.
  7. Réactivation et équipement des informations des aéroports de Zurich et de Genève.
  8. Suppression des lacunes dans l’équipement et acquisition des pièces de rechange manquantes.
  9. Réactivation des compagnies d‘assistance.
  10. Restauration de la capacité fonctionnelle de la base logistique de l’armée.


    Petizione

    Chiediamo un esercito conforme alla costituzione
  11. Preparazione in funzione delle possibilità più pericolose degli avversari, al di sopra della soglia di guerra.
  12. Difesa generale, maggior parità di trattamento per quanto riguarda l’obbligo militare mediante differenziazione dell’idoneità.
  13. Dare priorità alla “difesa”. Sostenere le autorità civili in situazioni d’emergenza.
  14. Un “esercito di milizia” pronto all’intervento in 48 ore.
  15. Equipaggiamento completo e logistica decentralizzata.
  16. Focalizzazione a lungo termine della formazione di base e continua dei quadri.
Chiediamo dei provvedimenti immediati
  1. Valutazione indipendente degli attuali mezzi e possibilità dell’esercito (“Due Diligence”).
  2. Stop alla riforma di dimezzamento dell’esercito.
  3. Recupero della pianificazione finanziaria a lungo termine; nessun ulteriore giro di vite finanziario per l’esercito.
  4. Revisione SIPOL B senza sfumature politiche.
  5. Fornitura del Saab GRIPEN.
  6. Rafforzamento della capacità di difesa terrestre e aerea moderna.
  7. Riattivazione ed equipaggiamento delle formazioni d’aeroporto di Zurigo e Ginevra.
  8. Colmare le lacune nell’equipaggiamento e fornitura dei pezzi di ricambio mancanti.
  9. Riattivazione delle compagnie di supporto.
  10. Riacquisizione della funzionalità della base logistica dell’esercito.

LUFTWAFFE - Mehrzweckkampfflugzeug GRIPEN kostet läppische CHF 17.61 pro Kopf der Bevölkerung

Autor thomas ramseyer
Entscheid über Typenwahl gefällt

Nationalrat gibt grünes Licht für Gripen
Drei Parlamentarier kündigen Referendum an.
ZITAT
Nationalrat sagt Ja zum Gripen
Die Schweiz soll 22 Gripen-Kampfflugzeuge des schwedischen Herstellers Saab für 3,1 Milliarden Franken kaufen. Der Nationalrat stimmte dem Flugzeugkauf mit 113 zu 68 Stimmen bei 6 Enthaltungen zu. Das Gripen-Fondsgesetz, das die Finanzierung regelt, passierte mit 118 zu 67 Stimmen bei 3 Enthaltungen. Die bürgerlichen Parteien - mit Ausnahme der Grünliberalen - votierten beinahe geschlossen für den Gripen. Das qualifizierte Mehr, das für die Freigabe der Mittel nötig ist, wurde damit problemlos erreicht.

ZITATENDE 

Bemerkung
Von 187 anwesenden Nationalräten haben sich 60.42%  gegen 36.36% bei 3.2% Enthaltungen FüR den Kauf von 22 Gripen-Kampfflugzeugen entschieden. Die Initianten sind schlechte Verlierer.

GSoA prellt vor - anstatt am 8.10.2013 kündigt die Gruppe für eine Schweiz OHNE Armee das Referendum schon am 28.9.2013 an. (Jeder will der Erste sein.)
ZITAT SP
«Die GSoA wird auch dabei sein, aber nicht in der Hauptrolle.» Dies habe auch die Organisation verstanden. (Originalton Evi Allemann)

Nicht gefährden möchte die Linke auch die Zusammenarbeit mit dem bürgerlichen Referendumskomitee. «Es geht nicht um die Abschaffung der Armee. Der Absender GSoA (Gruppe für eine Schweiz ohne Armee) würde ein falsches Signal aussenden», argumentiert Allemann. Im Fokus der Kampagne sollen die Finanzen und die Sicherheit stehen.
ZITATENDE

Bemerkung
Die Abschaffung der Armee ist seit dem 2010 beschlossenen Parteiprogramm DAS Langfristziel der SP. Sämtliche Massnahmen, welche die Entwicklung unserer Milizarmee beeinträchtigen, dienen letztlich deren Abschaffung.

Dass die GSoA sowie als auch die SP für die vollständige Demontage der Schweizer Armee kämpfen ist bei der Bevölkerung angekommen.

Das bürgerliche Referendumskomitee hat offensichtlich den Boden unter den Füssen verloren. Diese Leute legen sich mit den falschen ins Bett.

Finanzen und Sicherheit als Fokus führen die Kampagne in den Untergang
Wenn im Fokus der Kampagne tatsächlich Finanzen und Sicherheit stehen sollen, so stehen die Referendumskomitees neben ihren Schuhen.

22 Gripen kosten CHF 3.1 Milliarden. 
Dies sind lediglich CHF 387.50 pro Kopf der Bevölkerung.

1 Gripen kostet also CHF 140 Millionen. 

Dies sind läppische CHF  17.61 pro Kopf der Bevölkerung.

Bei Einnahmen von - wie zum Beispiel für 2012 budgetiert - im Umfang von rund CHF 64 Milliarden muten CHF 3.1 Milliarden für die Erneuerung der Luftwaffe geradezu lächerlich an
Ausserdem werden diese 4.8% der Gesamtausgaben auf mehrere Jahre verteilt. Bei fünf Jahren sind dies nicht einmal 1%.

ZITAT
Die GSoA beackere das Thema seit zehn Jahren. «Wir können immer noch die Menschen mobilisieren», erklärte Prawdzic.
ZITATENDE

Bemerkung 
Dass die GSoA immer noch Menschen mobilisieren kann, hat sie bewiesen. Anlässlich der Abstimmung zur Abschaffung der Allgemeinen Wehrpflicht hat die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee Total 1'761'063 Menschen (73.2%) mobilisiert, welche die Initiative bachab schickten.

Empfehlung
1) Unterschriftenbogen zum Referendum NICHT unterschreiben.

2) Kommt Referendum gegen Kampfflugzeugbeschaffung doch zustande, ABLEHNEN!

copyright  thomas ramseyer

Saturday, September 28, 2013

ARMEE - SP gegen Ersatzkauf von Kampfflugzeugen - SP will vollständigen Abbau der Armee

Autor thomas ramseyer
Die Verweigerung, die Luftwaffe der Schweiz wieder auf Vordermann zu bringen, ist ein weiterer Schritt der SP zum  vollständigen Abbau der Schweizerischen Milizarmee.

SP und GSoA hören das Volk NICHT
Die Abschaffung der Allgemeinen Wehrpflicht ging am 22. September 2013 in die Hose. Die überzeugende Mehrheit der Schweizer Stimmbürger bescherten den Initianten (GSoA) und deren Unterstützer (SP) eine bittere Niederlage.

Nun geht es gegen ALLES, was etwas mit Armee zu tun hat
Die Ersatzanschaffung und Modernisierung der Luftwaffe wird von SP und GSoA auf Teufel komm raus bekämpft werden.

SP offen und gewisse Liberale Politiker arbeiten verdeckt einem Beitritt zur EU in die Hände 
Es ist auch erklärtes Ziel der SP, der EU beizutreten. Sie will im EU-Parlament ihr Pfötchen in die Luft strecken. Sie arbeitet für die vollumfänglichen Abhängigkeit der Schweizerischen Eidgenossenschaft von der EU und anderen Bündnissen. Auf diese Weise wollen sie unsere weltweit einzigartige Direkte Demokratie vernichten.

Es wird nichts ausgelassen, um zu untermauern, dass die Schweiz "abgeschnitten" werden könnte. Andere Argumente sind die Kleinheit der Schweiz und der Hinweis auf die "kleinen" Armeen in den umliegenden Ländern. Sie setzen unsere Neutralität und letztlich den Fortbestand der Schweiz aufs Spiel.

Bemerkungen
Von Politikern ohne Selbstbewusstsein und ohne Rückgrat scheint es hierzulande nur so zu wimmeln. Selbstgeisselung grassiert in allen Lagern. Diese Leute vergessen, dass die Schweiz vor allem weil sie NICHT in der EU ist und nicht dem EUR-Raum angehört derart gut positioniert ist.

Durch Nichtzugehörigkeit und bewaffnete Neutralität verfügt die Schweizerische Bevölkerung über das volle politische Instrumentarium, um ihre Wirtschaft zu lenken. Wir sind NICHT abhängig von Berlin und Paris. Unsere disziplinierte von den Stimmbürgern unterstüzte Haushaltpolitik hebt uns von der EU ab.

Wir wollen NICHT gemolken werden.

Empfehlung
1) Wir bewahren unsere bewaffnete Neutralität.

2) Rechts um kehrt! Wir sorgen für eine starke Milizarmee. 

3) Wir widersetzen uns allen Bestrebungen die Schweizerische Armee zu schwächen.

4) Wir widersetzen uns allen Bestrebungen die Direkte Demokratie zu schwächen.

5) Wir widersetzen uns den kleinsten Ansätzen zu einem EU-Beitritt.

6) Politiker, welche einem EU-Beitritt Vorschub leisten, wählen wir ab.

7) Politiker, welche die Schweizerische Armee und Neutralität abschaffen wollen, wählen wir ab.

8) Wir nehmen an keinen Kampfhandlungen auf fremden Boden teil.

9) Wir lassen unsere Soldaten NICHT auf fremden Boden ausbilden. Wir sind keine Dschungelkämpfer.

10) Wir treten der NATO nicht bei. Alle Aktivitäten, welche uns kompromitieren, stellen wir ein.

11) Aktivitäten, wo Soldaten - auch wenn nur zum Selbstschutz - bewaffnet werden, lehnen wir ab. Entsprechende Vereinbarungen kündigen wir auf.

copyright  thomas ramseyer

Monday, September 23, 2013

Allgemeine Wehrpflicht bleibt - nun gilt es, den Zerfall der Armee aufzuhalten

Autor thomas ramseyer
Vorläufige amtliche Endergebnisse Volksinitiative vom 05.01.2012 'Ja zur Aufhebung der Wehrpflicht'

Krampfhaft wird versucht, die erdrutschartige Ablehnung der Initiative zur Abschaffung der Allgemeinene Wehrpflicht als von Anfang an als klar und gegeben darzustellen. Aus diesem Grund sei auch der Abstimmungskampf "LAUWARM" geführt worden.

Er wurde geführt; aber er wurde mit mehr als "LAUWARMEN" Argumenten der Initianten - GSoA, Gruppe für eine Schweiz ohne Armee, geführt. Es gibt KEINE Argumente, welche die Bevölkerung dazu verleiten soll, auf dem Weg zum EU-Beitritt die Allgemeine Wehrpflicht, die Milizarmee, den Katastrophenschutz, die Sicherheit und letztlich die souveräne Schweiz abzuschaffen.

Wir brauchen eine bewaffnete Neutralität OHNE Beteiligung an NATO-Unterfangen. Wir brauchen eine Verteidigungsarmee mit erdkampffähiger Luftwaffe. Von einer Integration in die NATO zu sprechen, welche schon anlässlich des kalten Krieges faktisch Bestand hatte (Prof. Kohler, DRS 23.9.2013, 06:50 Uhr), dient der Programmierung der Bevölkerung.

Wir brauchen eine Schweiz ohne GSoA (Gruppe für eine Schweiz ohne Armee)

Empfehlung
1) Aufklärung der Bevölkerung über den tatsächlichen Zustand der Armee.

2) Vehemente Unterstützung des Aufbaus einer starken Milizarmee.

2) Wiederherstellung der Fähigkeit, innerhalb von 48 Stunden zu mobilisieren.

3) Druchdiener abschaffen.

4) Unsere Soldaten werden nicht in Uebersee ausgebildet. (Für den Schutz der Schweiz brauchen wir keine Dschungelkämpfer)

5) Austritt aus mit "Frieden und Humanitäre Hilfe" etikettierten Unterorganisationen der NATO.

6) Bundesrat muss betreffend Einsatz der Armee an die Kandare genommen werden. Oberstes Organ muss wieder National- und Ständerat sein.

7) Wir vergessen nicht, dass die Sozialdemokraten (SP Schweiz) die Armee abschaffen will.

copyright  thomas ramseyer

Sunday, September 22, 2013

SCHWEIZ - SCHRECKEN der ZAHLEN relativiert - CHF 8 Milliarden für die Schweiz sind CHF 1'000.-- pro Schweizer und Kopf

Autor thomas ramseyer
Manipulative Grössen im Abstimmungskampf
Bundesrat, economiesuisse, avenirSuisse, Politiker und manipulative Presse schlagen Stimmvolk riesige Zahlen um die Ohren. Für den Einzelnen erscheinen die herumgebotenen Zahlen astronomisch hoch. Indes sie sind es nicht.

Allgemein
CHF 8'000'000'000 (acht Milliarden) sind CHF 1'000 pro Kopf
CHF 5'000'000'000 (fünf Milliarden) sind CHF 625 pro Kopf

Ausgewählte Grössen
Das Bruttoinlandprodukt belief sich 2012 auf
CHF 591'000'000'000
dies sind CHF 73'875 pro Kopf
bzw. 5'682 pro Kopf/Monat. (13 Saläre)

Militär
http://thomasramseyervolkart.blogspot.ch/2013/09/armee-liste-der-streitkrafte-der-welt.html

Fakten
Finanzstatistik der Schweiz 2010 - Jahresbericht
Bruttoinlandprodukt nach Verwendung (Nominalbeträge)
Um die Finanzstatistik der Schweiz mit dem Volkseinkommen (Bruttoinlandprodukt) zu vergleichen, müssen Nominalwerte verwendet werden.

CIA - Factbook - eine Auswahl von Eckdaten der SCHWEIZ
Vergleichbar mit über 200 Ländern

Bemerkungen
Bundesrat und Presse verlassen sich darauf, dass ein Grossteil der Bevölkerung nicht Bescheid weiss über die volkswirtschaftlichen Grössen der Schweizerischen Wirtschaft. Ein beliebter Schachzug ist ausserdem der Vergleich von Nominalwerten (aktueller Wert) mit Realwerten (deflationiert).

Empfehlung
1) Fragen: In Diskussionen stellen wir die "pro Kopf"-Frage. Auf diese Weise werden "horrende" Militärausgaben von CHF 5 Milliarden zu läppischen CHF 625 pro Kopf und pro Jahr.

2) Beachten: Im Schatten von rund CHF 3'000 pro Kopf/Jahr für die Krankenkasse sind CHF 625 pro Kopf/Jahr eine kleine Prämie für Sicherheit und Katastrophenschutz.

3) Grundsätzliche gibt es keine dummen Fragen; es gibt lediglich dumme Antworten.

copyright  thomas ramseyer

ARMEE - Liste der Streitkräfte der Welt - Interaktive Tabelle Wikipedia

Autor thomas ramseyer
Wikipedia: Liste der Streitkräfte der Armee
Ueberblick sortierbar nach folgenden Kriterien
Staat
Kontinent
Streitkräfte
Anzahl Soldaten
Militärbudget in USD
Militärbudget in % des BIP

European Defense 2001-2006 in Landeswährung

Schweiz ist an 43. Stelle der Militärausgaben 2006 in % des BruttoInlandProduktes. ca. 09%

Quelle SNB: Bruttoinlandprodukt Schweiz 2012 CHF 591 Milliarden 

Bruttoinlandprodukt Schweiz: rund CHF 74'000 pro Kopf
Budgetierte Militärausgaben Schweiz: CHF 625 pro Kopf

Budgetierte Militärausgaben der USA: USD 1796 pro Kopf
Budgetierte Militärausgaben Deutschland: CHF 672 pro Kopf

Unter Bemerkung Hinweise auf Mitgliedschaft in
NATO

OVKS (Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit)
Nukleare Teilhaber

Milizsystem (SCHWEIZ)

Tuesday, September 17, 2013

Urheber der Inititative "Abschaffung der allgemeinen Wehrpflicht" schreibt Klartext:

"Das Ziel der GSoA bleibt die Abschaffung der Armee. Aber um die Armee in ihren Grundfesten zu erschüttern, [...] ist die Aufhebung der Wehrpflicht das geeignetste Mittel".

GSoA - Gruppe für eine Schweiz ohne Armee - hat nur ein Ziel: die Abschaffung der Armee

Bemerkungen
Abschaffung der Wehrpflicht führt zu einer Berufsarmee, diese wiederum führt zu einer Schweiz ohne Armee und ohne Katastrophenhilfe.

Letztlich führt sie zur Abschaffung der Schweiz; der Beitritt zur EU ist ebenfalls Programm.

Empfehlung
1) Diese Volksinitiative muss am 22.9.2013 abgelehnt werden.
Also: Abschaffung der Allgemeinen Wehrpflicht:   NEIN

2) Eine Berufsarmee muss bekämpft werden. Eine solche ist dem Volk nicht mehr verpflichtet, sie kann instrumentalisiert werden. 

3) Einem Beitritt zur EU muss Paroli geboten werden.

copyright  thomas ramseyer

Monday, September 16, 2013

EIKOS VERLAG - MUT ZUR KURSäNDERUNG - ISBN 978-3-033-03917-9

Mut zur Kursänderung Aktuelle
Neuerscheinung!

Ein erhellendes Buch
über die aktuelle
Sicherheitslage
der Schweiz
  • 240 Seiten
  • mit Graphiken,
    Tabellen und
    farbigen Abbildungen
  • ISBN
    978-3-033-03917-9
Ein interdisziplinäres Team von Mitgliedern der
Gruppe Giardino
hat sich der Aufgabe gestellt,
den Zustand unseres Wehrwesens zu ermitteln.
Ausgangspunkt waren sich häufende Ungereimt-
heiten nach verunglückten Reformen und zuneh-
mende Zweifel daran, ob die Armee ihren
Verfassungsauftrag überhaupt noch erfüllen kann.

Die Gruppe Giardino ist eine Vereinigung von
Freunden der Schweizer Armee und setzt sich
für  den Erhalt einer glaubwürdigen Milizarmee
auf der Basis der allgemeinen Wehrpflicht ein.
Die Gruppe Giardino umfasst aktive und aus der
Wehrpflichtentlassene Schweizer Bürger und
Bürgerinnen aller Grade und aller Berufsgruppen.

Eine kurze, aber umfassende  Analyse der globalen
und sicherheitspolitisch relevanten Faktoren
unter Einbezug der militärischen, wirtschaftlichen
und politischen Entwicklung zeigt für die Schweiz
ein erhebliches Gefahrenpotential auf. Die
Weltlage ist explosiv geworden, der zweite Kalte
Krieg ist im Gange, und unser Land ist gefährlich
erpressbar geworden, weil es infolge massiver,
nicht deklarierter und verfassungswidriger
Abrüstung seit circa 1990 seiner völkerrechtlichen
Pflicht zur Verteidigung des eigenen Territoriums
nicht mehr nachkommen kann. Die alten Macht-
blöcke bestehen auch im zweiten Kalten Krieg
weiter. Europa droht zwischen Asien und Nord-
amerika zerrieben zu werden und kann kaum mit
der Unterstützung durch die USA rechnen. Bei
einem Teil der politischen Elite ist der aufrechte
Gang verlorengegangen und muss von der Bevöl-
kerung wieder eingefordert werden. Im Buch wird
gezeigt, wie unser Land die strategische Handlungs-
freiheit zurückgewinnen kann.

Monday, September 9, 2013

JUDITH BARBEN - Vorwort zum Buch MUT zur KURSäNDERUNG

Neurolinguistische Programmierung der Bevölkerung
Zur Souveränität der Schweiz gehört auch der Wille, sie zu verteidigen
erschienen im EIKOS Verlag, CH-5401 Baden
ISBN 978-3-033-03917-9

Bestellung bei: Eikos Verlag, Baden

Vorwort von Judith Barben, Dr. phil. Psychologin
Es ist gar nicht so schwer, Realität und Propaganda auseinanderzuhalten. Man muss es nur wagen, sich tagtäglich seines eigenen Verstandes zu bedienen und dabei stets die Bodenhaftung in der Realität suchen - gemäss dem von Kant formulierten Wahlspruch der Aufklärung: "Sapere aude! Habe Mut, Dich Deines eigenen Vertandes zu bedienen!".(1) Genau das braucht es auch, um in der schweizerischen Sicherheitspolitik eine Wende zum Besseren herbeizuführen.

Dass dieses Buch nötig wurde, liegt nicht zuletzt daran, dass in den letzten zwei Jahrzehnten mehrere Wellen von Manipulation und Propaganda über unser Land hinweggeschwappt sind. Professionelle Manipulationsexperten, sogenannte "Spin doctors"(2), versuchten uns weiszumachen, wir bräuchten keine Armee, wir seien sowieso zu schwach, um uns selbst zu verteidigen und unsere Nachbarländer würden uns im Notfall schützen. Diese Behauptungen entbehren jeder Grundlage. Die Schweizer Armee genoss bis in jüngste Vergangenheit in der ganzen Welt grössten Respekt. Die Schweiz ist zudem laut Völkerrecht verpflichtet, ihre immerwährende Neutralität auch mit Waffen zu verteidigen. Trotzdem liessen es die politisch Verantwortlichen zu, dass die Armee - klammheimlich und am Volk vorbei - massiv abgerüstet und desorganisiert wurde.

Die Autoren des vorliegenden Buches - alles hochrangige Persönlichkeiten aus Industrie, Verwaltung, Wissenschaft, Bildungswesen und Militär - haben sich aus Verantwortungsgefühl für die heutige und die kommende Generation zusammengeschlossen, um den jetzigen Zustand der Armee zu analysieren und gangbare Wege zu entwickeln. Aufrüttelnd, kenntnisreich und spannend geschrieben, beleuchtet das Buch neben dem Zustandsbild der Armee auch den historischen, wirtschaftlichen, sozialpolitischen und internationalen Kontext. Darauf aufbauend fordern die Autoren Mut zur Kursänderung. Dies setzt die innere Entschlossenheit voraus, die Unabhängigkeit und Freiheit des Landes zu verteidigen. Solche Wehrhaftigkeit ist ausdruck tiefster Friedensliebe, denn ohne Freiheit gibt es keinen Frieden. Zudem hat laut Uno-Charta jedes Land das Recht, sich gegen Angriffe von aussen zu verteidigen.

Sapere aude! Das bededutet auch, die Manipulationsmethoden der "Spin doctors" zu durchschauen. Eine davon ist das "Neurolinguistische Programmieren", eine hypnotische Psychotechnik aus Amerika. Die Bezeichnung  "Neurolinguistische Programmieren" besagt, dass man die Zielpersonen über die Wahrnehmung ("Neuro") mittels sprachlicher Botschaften (also "linguistisch") "programmieren" oder vielmehr umprogrammieren will. (3)

Möchten Sie wissen, wie das funktioniert? Ganz einfach! Sopzialpsychologen in Think tanks knöpfen sich das durchschnittliche Denken von Schweizer Bürgern vor, zerlegen es in seine Einzelteile, breiten diese mit viel Zwischenraum auf ihrer Spielwiese aus, legen ganz neue Elemente dazwischen, die da eigentlich nichts zu suchen haben, wie beispielsweise Kartoffeln, blumenkohl, Zitronen oder Knoblauch, fügen das Ganze wieder zusammen und pflanzen die neue Mischung in die Köpfe ein, wo sie durch ständige Wiederholung in den Medien gebetsmühlenartig eingehämmert wird. Grössten Wert legen "Spin doctors" darauf, dass dieser Vorgang unbewusst, also vom wachen Genken unbemerkt abläuft. Die Methode greift deshalb direkt auf die emotionale Ebene zu.

Im Fachjargon wird das Procedere so umschrieben: Zuerst werden die Zielpersonen mittels "Pacing" (Im-Gleichschritt-Gehen) aufnahmebereit gemacht. Dazu dienen einlullende Sprachmuster, die an vertrauten Wertvorstellungen anknüpfen. (4)  Ist dies geschehen, folgt das "Unfreezing", die "Auftauphase". In dieser werden die angesprochenen Denkinhalte etwas aufgelockert, um in der nächsten Phase, dem "Moving" ("Bewegen") aufgemischt und mit neuen Inhalten angereichert zu werden. Dann folgt die abschliessende Phase, das "Refreezing" ("Wiedereinfrieren"), in der Ganze verfestigt und neu eingefroren wird. (5)  Wundern Sie sich angesichts dieser Prozedur noch, dass das Denken in Sachen Sicherheit der Schweiz immer wieder durch Blumenkohl, Zitronen oder Knoblauch abgelenkt wird?

Ein Beispiel soll die Vorgehensweise veranschaulichen. Im Herbst 2013 wird die Eidgenössische Volksinitiative der GSoA zur Abschaffung der Militärdienstpflicht abgestimmt. (6)  Natürlich wissen auch die Initianten, dass ihre Initiative chancenlos ist. Doch es geht ihnen vor allem darum, die Armee weiter zu schwächen und die Stimmberechtigten zu verunsichern.

Von vielen unbemerkt, läuft zur Zeit der Drucklegung dieses Buches die Abstimmungskampagne für die Initiative schon auf vollen Touren. So wurden in letzter Zeit plötzlich, nachdem die Armee seit Jahren kein Thema mehr war, regelmässig grössere Artikel über relativ harmlose Armeefragen publiziert. Das war das "Pacing", die Einstimmungsphase. Dann  wie aus dem Nichts - erschien ein Buch des Think tanks "Avenir Suisse", das die absurde Behauptung in den Raum stellte, die geltende Militärdienstpflicht würde die Frauen diskriminieren. Dies, obwohl jeder weiss, dass Frauen in der Schweiz längst Militärdienst leisten dürfen. Diesen Unsinn griffen die Medien bereitwillig auf, walzten ihn breit und lenkten damit von der tatsächlichen Frage ab, ob die Schweiz weiterhin eine Milizarmee haben soll.

Das mediale Manöver zeigt, dass wir uns berewits in der Phase des "Moving" befinden, in der die Armeefrage "bewegt", das heisst aufgemischt und mit neuen verwirrenden Inhalten angereichert wird. Man darf gespannt sein, was sich die "Spin doctors" als nächstes einfallen lassen.

Pikantes Detail: Das obige Ablenkungsmanöver ist zugleich ein Anwendungsbeispiel des plumpen, aber zuweilen wirkungsvollen Psychotricks "feministischer Spin". Diesen empfahl ein PR-Profi einem mehrheitlich aus Frauen bestehenden Gremium wie folgt:

"Ich kann Ihnen sagen, meine Damen, es gibt eigentlich nur ein Thema, bei dem in Bern alles zusammenzuckt. Ja, man hat Angst vor Ihnen, meine Damen. Und nicht nur die Herren haben Angst, sondern auch die einflussreichen Frauen haben angst vor Ihnen. Und daraus muss Kapital geschlagen werden! [...] Wir müssen eine Einflussbasis schaffen und dieser Einflussbasis eine Machtbasis geben." (7)

Die unverblümte Handlungsanweisung zeigt, wie gezielt Emotionen und Einschüchterung benutzt werden, um verdeckte politische Ziele zu erreichen. Wie alle propagandistischen Vorgehensweisen verpufft aber auch diese wirkungslos, sobald man die Manipulation aufdeckt. Ein kleiner Hinweis auf den "feministischen Spin" genügt in der Regel.

Zurück zur Realität und zu Kants "Sapere aude": Unsere Vorfahren haben uns ein Staatsmodell hinterlassen, um das andere Völker uns beneiden - ein gut funktionierendes Modell mit direkter Demokratie, Föderalismus und Subsidiarität, mit bewaffneter Neutralität als Beitrag zur Friedenssicherung, Humanitären Konventionen und Guten Diensten. Dieses Modell zu erhalten und zu schützen, sit unsere jetzige Generation in der Pflicht, damit auch die nächste Generation darin aufrecht und in Würde leben kann.

Mit mehr Transparenz in der Verteidigungsfrage kann der Souverän - das Volk - besser dazu beitragen. Diesem Ziel ist das vorliegende Buch gewidmet.

MUT ZUR KURSäNDERUNG - Die Autoren in alphabetischer Reihenfolge

Mut zur Kursänderung
http://thomasramseyervolkart.blogspot.ch/2013/09/schweiz-mut-zur-kursanderung.html


Barben Judith
Dr. phil. Psychologin (Thundorf TG)

Betschon Franz
Dr. sc. techn. ETHZ, Oberst im Generalstab aD (Heiden AR)

Häsler Heinz
Korpskommandant aD, ehemaliger Generalstabschef (Gsteigwiler BE)

Jagmetti Carlo
Dr. iur. rechtsanwalt a Botschafter, Oberstleutnant im Generalstab aD (Zollikon ZH)

Schlachter Willy
Prof. em. Dr. sc. techn. ETHZ, Oberstleutnant aD (Hausen AG)

Stelzer Willy P.
Unternehmer, Major aD (Volketswil ZH)

Suter Hermann
Dr. phil. Historiker, Oberstleutnant aD (Greppen LU)

Villard Francois

Unternehmer, Oberstleutnant aD (Vessy GE)