Autor thomas ramseyer
Verlierer ist immer der Bürger - niemals das System und derer Protagonisten
Es IST wichtig, dass die Schweiz der EU NICHT beitritt. Die EU manövriert sich seit Jahren schon in den Untergang. Jedes Land, welche der EU beitritt, um zu "partizipieren", wird letztlich partizipieren.
Die Bürger der EU-Mitgliedsländer werden herangezogen, die maroden Staatsfinanzen der EU zu sanieren, wenn dies überhaupt möglich ist.
Wer immer den Reibach machen wird, sind ähnlich wie bei den Banken die Mänädscher die Politiker, welche ihren Ländern in den Sattel des Verderbens geholfen haben.
Es gibt Leute - sind es die Linken- , welche sich darauf vorbereiten, NICHTS zu haben. Auf dem Weg zu diesem Zustand nehmen sie ihre Staaten und somit deren Bevölkerung aus bis zum Gehtnichtmehr. Sie verfressen die Ersparnisse der Steuerzahler und werden diesen später eine lange Nase drehen.
Alle Bürger, die es zugelassen haben, dass ihre Lànder der EU beitreten, werden dies bitter bereuen. Sie werden ihr ganzes Hab und Gut verlieren. Der Weg dazu wird bereits vorgespurt.
1) Verbot des Besitzes von Bargeld.
2) Verbot von Goldbesitz
3) Kontozwang in den jeweiligen Länder bzw. in einem EU-Land bei einer EU- bzw. Inlandbank
4) Uneingeschränkter Informationsaustausch
5) Feldversuch Enteignung in Zypern (alles über EUR 100'000 wurde eingezogen)
6) Diskussion um die gleiche Massnahme für andere EU-Staaten
7) Der Irrglaube, dass Zinssätze bei NULL ihren tiefsten Stand erreichen, wird gefördert
8) Vorbereitungen, Konti direkt mit den Steuern zu belasten.
9) Vorbereitungen, Sanierungsbelastungen auf Konti vorzunehmen.
10) Zinsen unter NULL drücken (Minuszinsen auf Spar- und andere Konti einführen) zum Zweck der Konsumankurbelung
11) Einführen einer Erbschaftssteuer von 20% mit in der Verfassung festgeschriebenen Möglichkeit, diesen Prozentsatz beliebig je nach Bedarf zu verändern.
und... und.... und....
copyright thomas ramseyer
geopolitics - politics - economy - econometrics - central bank action - financial markets - spilling systems - doubted action - fraud
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Saturday, May 24, 2014
Monday, February 17, 2014
EUR 137'000'000'000 Bruxelles - retour | mindestens 14.1% bleiben in Bruxelles hängen
posted by
thomas ramseyer
Milliardenwahnsinn mit den EU-Subventionen
14.1% von EUR 137'000'000'000 sind satte
EUR 19'310'000'000
Es liegt auf der Hand, weshalb die Politikergilde unter anderen Barroso vehement für EU und EUR kämpfen.
Sie haben Angst, ihre Pfründe zu verlieren. Deshalb bekämpfen sie die Schweiz, vorab die Schweizer Bevölkerung.
Dies sekundiert von sämtlichen Parteien ausgenommen die Schweizerische VOLKS Partei.
EU - FASS OHNE BODEN
Auch ohne Mitgliedschaft ist die EU für die Schweiz wegen immerwährender Kohäsionbeiträgen ein veritables Fass ohne Boden. Bei jedem neuen Mitgliedsland wird die Schweiz von der staatensammelwütigen EU mit je EUR 1'000'000'000 abgeschröpft. Wieviele Länder noch folgen werden, steht in den Sternen geschrieben.
NICHTS zu SAGEN, NUR zu KLAGEN
Sollten die Schweizer dereinst beschränkt genug sein, einem Beitritt beizustimmen, laufen die Aktivitäten der Schweizer EU-Politiker unter folgendem Titel:
NICHTS zu sagen, NUR zu klagen
KEINE Wahlen, NUR zu zahlen
vermischt mit vielen heissen Winden
Milliarden tun verschwinden
zum Frass für viele Kellerasseln
hier oben hört man Ketten rasseln
Die Eidgenossen sind gefangen
mitgegangen, mitgehangen
Empfehlung
1) EU-Beitritt verhindern
2) EU-Beitritts-phile Politiker abwählen
3) EU-Beitritts-phobe Politiker wählen
4) Bundesrat und Politikern auf die Finger schauen
copyright thomas ramseyer
14.1% von EUR 137'000'000'000 sind satte
EUR 19'310'000'000
Es liegt auf der Hand, weshalb die Politikergilde unter anderen Barroso vehement für EU und EUR kämpfen.
Sie haben Angst, ihre Pfründe zu verlieren. Deshalb bekämpfen sie die Schweiz, vorab die Schweizer Bevölkerung.
Dies sekundiert von sämtlichen Parteien ausgenommen die Schweizerische VOLKS Partei.
EU - FASS OHNE BODEN
Auch ohne Mitgliedschaft ist die EU für die Schweiz wegen immerwährender Kohäsionbeiträgen ein veritables Fass ohne Boden. Bei jedem neuen Mitgliedsland wird die Schweiz von der staatensammelwütigen EU mit je EUR 1'000'000'000 abgeschröpft. Wieviele Länder noch folgen werden, steht in den Sternen geschrieben.
NICHTS zu SAGEN, NUR zu KLAGEN
Sollten die Schweizer dereinst beschränkt genug sein, einem Beitritt beizustimmen, laufen die Aktivitäten der Schweizer EU-Politiker unter folgendem Titel:
NICHTS zu sagen, NUR zu klagen
KEINE Wahlen, NUR zu zahlen
vermischt mit vielen heissen Winden
Milliarden tun verschwinden
zum Frass für viele Kellerasseln
hier oben hört man Ketten rasseln
Die Eidgenossen sind gefangen
mitgegangen, mitgehangen
Empfehlung
1) EU-Beitritt verhindern
2) EU-Beitritts-phile Politiker abwählen
3) EU-Beitritts-phobe Politiker wählen
4) Bundesrat und Politikern auf die Finger schauen
copyright thomas ramseyer
Friday, November 8, 2013
UNIONSBüRGERSCHAFT - Ausplünderung der Schweizerischen Sozialwerke - EU-Schleichbeitritt
posted by
thomas ramseyer
ZITAT SCHWEIZERZEIT
Ausplünderung der Sozialwerke
Auf gleichem Weg würden – via die sog. «Unionsbürgerschaft» der EU – die Schweizer Sozialwerke der Ausplünderung ausgesetzt.
Als Konsequenz aus der Personenfreizügigkeit wurde in der EU die Unionsbürgerschaft bereits institutionalisiert – als entscheidender Schlag «zur Überwindung nationalstaatlichen Denkens». Bereits seit einiger Zeit äussert die EU auch den Anspruch, die Unionsbürgerschaft auch auf die Schweiz auszudehnen, der ja – aus Sicht Brüssels – das «Privileg der Personenfreizügigkeit» längst zugestanden worden sei. Die Unionsbürgerschaft erklärt aber nicht bloss jeden Schweizer Pass zum EU-Pass, gewährt nicht bloss jedem Inhaber eines EU-Passes völlig freie Niederlassung auch in der Schweiz. Zum Recht auf freie Niederlassung dort, wo es ihm am besten gefällt, erhält der Unionsbürger auch das Recht, die vollen Sozialleistungen an jenem Ort zu beziehen, wo er sich eben niederzulassen beliebt.
Der Schweiz würden zwei Alternativen verbleiben: Sie könnte ihre vergleichsweise luxuriösen, im Vergleich mit den Sozialwerken in nahezu allen EU-Staaten finanziell noch recht komfortabel unterlegten Sozialwerke raschestmöglich auf EU-Niveau herunterschrauben. Das würde bedeuten, dass Millionen schweizerischer Beitragszahler, welche in diese Sozialwerke unter Umständen jahrzehntelang einbezahlt haben, auf einen Schlag eines sehr beträchtlichen Teils der ihnen verfassungsmässig zustehenden Guthaben und Renten beraubt würden – dank «höherem Recht», welches der EU-Gerichtshof gegen die Schweiz durchsetzen kann.
Die andere Alternative hiesse «Laisser-faire»: Man lässt die komfortablen Schweizer Sozialwerke von all jenen ungehindert melken, die deren Attraktivität erkannt haben – bis ziemlich rasch nichts mehr davon übrig bleibt. Die hiesigen Beitragszahler würden damit der Total-Ausplünderung ausgesetzt…
Auf gleichem Weg würden – via die sog. «Unionsbürgerschaft» der EU – die Schweizer Sozialwerke der Ausplünderung ausgesetzt.
Als Konsequenz aus der Personenfreizügigkeit wurde in der EU die Unionsbürgerschaft bereits institutionalisiert – als entscheidender Schlag «zur Überwindung nationalstaatlichen Denkens». Bereits seit einiger Zeit äussert die EU auch den Anspruch, die Unionsbürgerschaft auch auf die Schweiz auszudehnen, der ja – aus Sicht Brüssels – das «Privileg der Personenfreizügigkeit» längst zugestanden worden sei. Die Unionsbürgerschaft erklärt aber nicht bloss jeden Schweizer Pass zum EU-Pass, gewährt nicht bloss jedem Inhaber eines EU-Passes völlig freie Niederlassung auch in der Schweiz. Zum Recht auf freie Niederlassung dort, wo es ihm am besten gefällt, erhält der Unionsbürger auch das Recht, die vollen Sozialleistungen an jenem Ort zu beziehen, wo er sich eben niederzulassen beliebt.
Der Schweiz würden zwei Alternativen verbleiben: Sie könnte ihre vergleichsweise luxuriösen, im Vergleich mit den Sozialwerken in nahezu allen EU-Staaten finanziell noch recht komfortabel unterlegten Sozialwerke raschestmöglich auf EU-Niveau herunterschrauben. Das würde bedeuten, dass Millionen schweizerischer Beitragszahler, welche in diese Sozialwerke unter Umständen jahrzehntelang einbezahlt haben, auf einen Schlag eines sehr beträchtlichen Teils der ihnen verfassungsmässig zustehenden Guthaben und Renten beraubt würden – dank «höherem Recht», welches der EU-Gerichtshof gegen die Schweiz durchsetzen kann.
Die andere Alternative hiesse «Laisser-faire»: Man lässt die komfortablen Schweizer Sozialwerke von all jenen ungehindert melken, die deren Attraktivität erkannt haben – bis ziemlich rasch nichts mehr davon übrig bleibt. Die hiesigen Beitragszahler würden damit der Total-Ausplünderung ausgesetzt…
Herrliche Aussichten, nicht wahr? Aussichten für Bürgerinnen und Bürger, deren Landesregierung dem Ausverkauf der Souveränität des eigenen Landes verfallen ist.
ZITATENDE SCHWEIZERZEIT
Weiteres zum Thema
http://www.politnetz.ch/artikel/16579-unionsbuergerschaft-toedlich-fuer-unsere-sozialsysteme
http://de.wikipedia.org/wiki/Unionsb%C3%BCrgerschaft
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