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- Thomas Ramseyer
Dagegen gibt es NICHTS zu tun..
Die andauernde Verbesserung der Gesundheitssysteme der nördlichen Erdhalbkugel bringt dies mit sich.
Heutzutage werden die Menschen aus was auch immer welchen Gründen gerettet und am Leben erhalten. Wenn sie keine Patientenverfügung auf sich tragen, werden sie über Jahre in mit teuren lebenserhaltenden Maschinen und Massnamen vollgepackten Intensivabeiltungen von Spitälern über Schläuche ernährt und getränkt.
Die Aerzte reparieren und schnipseln manchmal lediglich wegen der Honorare an Körpern herum, welche dies nicht mehr oder nicht benötigen.
Die Prämienerhöhungen der Krankenversicherungen zeugen davon, dass irgendwer - wer dies wohl ist? - sich an diesem Umstand dumm und dämlich verdient.
Ein Entscheid für den Freitod aus LANGEWEILE darf in unserer Gesellschaft NICHT salonfähig werden.
Was den Menschen bleibt, ist sich gegen die Einnahme allzuvieler Medikamente aufzulehnen; ja diese schlichtwegs abzulehnen.
Begleiteter Selbstmord aus Lebensüberdruss NEIN!!! - Thomas Ramseyer
unproduktives Leben kann nicht das Ziel sein. Mit produktiv ist auch die Reproduktion gemeint.
Demographie wirklich reales Problem der Zukunft.
http://thomasramseyervolkart.blogspot.ch/.../demographie...

thomasramseyervolkart.blogspot.com
geopolitics - politics - economy - econometrics - central bank action - financial markets - spilling systems - doubted action - fraud - Advocate of Negligible senescence Unproduktives Leben ist auch nicht das Ziel.
Wer Lesen kann ist klar im Vorteil. - Thomas Ramseyer
Der Staat - zahlreiche Lobbyisten aus Pharma, Hochbau, Spitalausrüstern, tummeln sich im Bundeshaus. Es geht um Geld, es geht um das Bruttosozialprodukt. Für das Volkswirtschaftswachstum - also das Geld - wird so ziemlich alles unternommen. Es spielt dabei absolut KEINE Rolle, womit das Wachstum erzielt wird. Hauptsache, es gibt Unternehmungen und auch der Bund (Steuereinnahmen) welche gewaltig absahnen können. Die Menschen sind dabei lediglich Konsum- bzw. Wirtschaftsfaktoren.
geopolitics - politics - economy - econometrics - central bank action - financial markets - spilling systems - doubted action - fraud
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Friday, June 20, 2014
ZWANG zum LEBEN - STERBEN VERBOTEN - die Geldmaschine
posted by
thomas ramseyer
Thursday, April 3, 2014
GRIPEN - Zahlenspielerei der Gegner relativiert
posted by
thomas ramseyer
Krankenkassen kosten den Bürger 57.88 mal soviel wie der Gripen
GRIPEN vs KRANKENKASSENPRäMIEN
Ueli Maurer zu Gripen
ZITAT Gripengegner
Zehn Milliarden (10'000'000'000) sind eine sehr abstrakte Zahl. Fassbarer wird der Betrag, wenn man ihn auf die Bürgerinnen und Bürger rechnet. Der Betrag, den jeder Schweizer Haushalt im Durchschnitt für den Gripen mit seinen Steuergeldern bezahlen wird, beläuft sich auf CHF 2581.
ZITATENDE
VERGLEICH Krankenkassenprämien
SATTE fünfhundertachtundsiebzig Milliarden (578'815'200'000) sind eine sehr abstrakte Zahl. Fassbarer wird der Betrag, wenn man ihn auf die Bürgerinnen und Bürger rechnet. Der Betrag, den jeder Schweizer Haushalt bei einer Monatsprämie von CHF 200 pro Kopf im Durchschnitt für Krankenkassenprämien mit bezahlen wird, beläuft sich auf CHF 149'392.
Fakten
Anzahl Haushalte
Die Gegner gehen von 3'874'467 Haushalten aus.
Mittleren ständigen Wohnbevölkerung
8'039'100 Menschen
Kosten des Gripen (Schätzung Gegner)
CHF 10 Milliarden darin eingeschlossen bauliche Massnahmen und sämtliche entstehende Kosten während 30 Jahren
Krankenkassenkosten (Schätzung)
CHF 578.8 Milliarden bei einer eher tief angesetzten Prämie von CHF 200 pro Monat pro Versicherter
Lebensdauer des Gripen
Diese beträgt 30 Jahre und wird von den Gegner verschwiegen.
Vergleich Gesamtkosten GRIPEN Aufwand KRANKENKASSEN
Zahlenspielereien
GRIPEN über 30 JAHRE
CHF 10'000'000
KRANKENKASSE über 30 JAHRE
CHF 578'815'200'000
GRIPEN pro Jahr
CHF 500'000.--
KRANKENKASSE pro Jahr
CHF 19'293'840'000
GRIPEN über dreissig Jahre pro Haushalt
CHF 2'581.--
KRANKENKASSE pro Haushalt
CHF 149'392.--
GRIPEN pro Haushalt pro Jahr
CHF 86.03
KRANKENKASSE pro Haushalt pro Jahr
CHF 4979.--
GRIPEN Haushalt pro Monat
CHF 7.17
KRANKENKASSE pro Haushalt pro Monat
CHF 414.--
GRIPEN pro Haushalt pro Tag
CHF 0.2357
KRANKENKASSE pro Haushalt pro Tag
CHF 13.64
GRIPEN pro KOPF pro Tag
CHF 0.1136
KRANKENKASSE pro KOPF pro Tag
CHF 6.5753
FAZIT
1) Bei 3'874'467 Haushalten und einer Mittleren ständigen Wohnbevölkerung von 8'039'100 betragen die Gesamtkosten pro Tag und pro Kopf lediglich CHF 0.1136 für den GRIPEN im Gegensatz zu CHF 6.5753 pro Tag und pro Kopf für die KRANKENKASSE.
2) Bei beiden Aufwänden handelt es sich um Versicherungsprämien. Im Fall vom GRIPEN um eine Sicherheitsprämie, im Falle der KRANKENKASSE um eine Krankenversicherungsprämie.
3) Für die Krankenkasse - mit CHF 6.5753 täglich - gibt der Schweizer bei einer unterlegten Prämie von CHF 200.-- pro Monat - mit CHF 0.1136 täglich - rund achtundfünzig (57.88) mal soviel aus wie für den GRIPEN.
Empfehlung
GRIPEN - JA
copyright thomas ramseyer
GRIPEN vs KRANKENKASSENPRäMIEN
Ueli Maurer zu Gripen
ZITAT Gripengegner
Zehn Milliarden (10'000'000'000) sind eine sehr abstrakte Zahl. Fassbarer wird der Betrag, wenn man ihn auf die Bürgerinnen und Bürger rechnet. Der Betrag, den jeder Schweizer Haushalt im Durchschnitt für den Gripen mit seinen Steuergeldern bezahlen wird, beläuft sich auf CHF 2581.
ZITATENDE
VERGLEICH Krankenkassenprämien
SATTE fünfhundertachtundsiebzig Milliarden (578'815'200'000) sind eine sehr abstrakte Zahl. Fassbarer wird der Betrag, wenn man ihn auf die Bürgerinnen und Bürger rechnet. Der Betrag, den jeder Schweizer Haushalt bei einer Monatsprämie von CHF 200 pro Kopf im Durchschnitt für Krankenkassenprämien mit bezahlen wird, beläuft sich auf CHF 149'392.
Fakten
Anzahl Haushalte
Die Gegner gehen von 3'874'467 Haushalten aus.
Mittleren ständigen Wohnbevölkerung
8'039'100 Menschen
Kosten des Gripen (Schätzung Gegner)
CHF 10 Milliarden darin eingeschlossen bauliche Massnahmen und sämtliche entstehende Kosten während 30 Jahren
Krankenkassenkosten (Schätzung)
CHF 578.8 Milliarden bei einer eher tief angesetzten Prämie von CHF 200 pro Monat pro Versicherter
Lebensdauer des Gripen
Diese beträgt 30 Jahre und wird von den Gegner verschwiegen.
Vergleich Gesamtkosten GRIPEN Aufwand KRANKENKASSEN
Zahlenspielereien
GRIPEN über 30 JAHRE
CHF 10'000'000
KRANKENKASSE über 30 JAHRE
CHF 578'815'200'000
GRIPEN pro Jahr
CHF 500'000.--
KRANKENKASSE pro Jahr
CHF 19'293'840'000
GRIPEN über dreissig Jahre pro Haushalt
CHF 2'581.--
KRANKENKASSE pro Haushalt
CHF 149'392.--
GRIPEN pro Haushalt pro Jahr
CHF 86.03
KRANKENKASSE pro Haushalt pro Jahr
CHF 4979.--
GRIPEN Haushalt pro Monat
CHF 7.17
KRANKENKASSE pro Haushalt pro Monat
CHF 414.--
GRIPEN pro Haushalt pro Tag
CHF 0.2357
KRANKENKASSE pro Haushalt pro Tag
CHF 13.64
GRIPEN pro KOPF pro Tag
CHF 0.1136
KRANKENKASSE pro KOPF pro Tag
CHF 6.5753
FAZIT
1) Bei 3'874'467 Haushalten und einer Mittleren ständigen Wohnbevölkerung von 8'039'100 betragen die Gesamtkosten pro Tag und pro Kopf lediglich CHF 0.1136 für den GRIPEN im Gegensatz zu CHF 6.5753 pro Tag und pro Kopf für die KRANKENKASSE.
2) Bei beiden Aufwänden handelt es sich um Versicherungsprämien. Im Fall vom GRIPEN um eine Sicherheitsprämie, im Falle der KRANKENKASSE um eine Krankenversicherungsprämie.
3) Für die Krankenkasse - mit CHF 6.5753 täglich - gibt der Schweizer bei einer unterlegten Prämie von CHF 200.-- pro Monat - mit CHF 0.1136 täglich - rund achtundfünzig (57.88) mal soviel aus wie für den GRIPEN.
Empfehlung
GRIPEN - JA
copyright thomas ramseyer
Friday, February 22, 2013
POLITIK - GESUNDHEIT - Praxiseröffnung kostet CHF 500'000; Behauptungen kaschieren wahres Uebel; UEBERTEUERTE MEDIKAMENTENPREISE der Pharmamultis
posted by
thomas ramseyer
Autor thomas ramseyer
Praxiseröffnungen dienen als Prügelknabe für seit Jahrzehnten überteuerte Medikamente
ZITAT
Bundesrat Berset zu Mehrkosten wegen Praxiseröffnung
2011 haben rund 1000 zusätzliche Ärzte eine Nummer bezogen, um über die Krankenkasse abrechnen zu können, 2012 waren es schon 2000. Zwar werden kaum alle diese Ärzte auch wirklich eine Praxis eröffnen. Schätzungen zeigen, dass jede neue Arztpraxis Mehrkosten von bis zu einer halben Million Franken für die obligatorische Krankenversicherung bedeutet. 1000 zusätzliche Ärzte kosten also 500 Millionen oder zwei Prämienprozente.
ZITATENDE
Fragen
1) Weshalb bedeutet jede neue Arztpraxis Mehrkosten von bis zu einer halben Million Franken für die Krankenversicherten?
2) Gibt es Praxiszuschläge?
3) Was ist in den Taxpunkten alles enthalten?
4) Können Aerzte mehr als die von den Krankenkassenmitgliedern bezogenen Leistungen verrechnen?
5) Was sind die Auswirkungen, wenn ein Arzt über seine eigene Nummer abrechnet?
6) Wer sind die famosen Schätzer, welche Neueröffnungen von Praxen als Kostentreiber orten?
7) Sind diese Schätzer von Pharmariesen wie etwa NOVARTIS bezahlt?
Bemerkungen
Die obligatorisch Krankenversicherten tun gut daran, die Mär von Mehrkosten zufolge Praxiseröffnungen ignorieren. Der gesunde Menschenverstand sagt uns, dass nicht die Arztdichte sondern die Gebrechen und Krankheiten zu Kosten im Gesundheitswesen führen.
Der diffuse Hinweis auf Mehrkosten wegen Praxiseröffnungen soll vom tatsächlichen Uebel ablenken: die UEBERTEUERTEN MEDIKAMENTENPREISE.
Empfehlung
Forderung nach vermehrter Transparenz
copyright thomas ramseyer
Praxiseröffnungen dienen als Prügelknabe für seit Jahrzehnten überteuerte Medikamente
ZITAT
Bundesrat Berset zu Mehrkosten wegen Praxiseröffnung
2011 haben rund 1000 zusätzliche Ärzte eine Nummer bezogen, um über die Krankenkasse abrechnen zu können, 2012 waren es schon 2000. Zwar werden kaum alle diese Ärzte auch wirklich eine Praxis eröffnen. Schätzungen zeigen, dass jede neue Arztpraxis Mehrkosten von bis zu einer halben Million Franken für die obligatorische Krankenversicherung bedeutet. 1000 zusätzliche Ärzte kosten also 500 Millionen oder zwei Prämienprozente.
ZITATENDE
Fragen
1) Weshalb bedeutet jede neue Arztpraxis Mehrkosten von bis zu einer halben Million Franken für die Krankenversicherten?
2) Gibt es Praxiszuschläge?
3) Was ist in den Taxpunkten alles enthalten?
4) Können Aerzte mehr als die von den Krankenkassenmitgliedern bezogenen Leistungen verrechnen?
5) Was sind die Auswirkungen, wenn ein Arzt über seine eigene Nummer abrechnet?
6) Wer sind die famosen Schätzer, welche Neueröffnungen von Praxen als Kostentreiber orten?
7) Sind diese Schätzer von Pharmariesen wie etwa NOVARTIS bezahlt?
Bemerkungen
Die obligatorisch Krankenversicherten tun gut daran, die Mär von Mehrkosten zufolge Praxiseröffnungen ignorieren. Der gesunde Menschenverstand sagt uns, dass nicht die Arztdichte sondern die Gebrechen und Krankheiten zu Kosten im Gesundheitswesen führen.
Der diffuse Hinweis auf Mehrkosten wegen Praxiseröffnungen soll vom tatsächlichen Uebel ablenken: die UEBERTEUERTEN MEDIKAMENTENPREISE.
Empfehlung
Forderung nach vermehrter Transparenz
copyright thomas ramseyer
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