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Saturday, March 22, 2014

ARENA vom 21. März 2014 - ECOPOP Initiative

Autor thomas rameyer
GRüNE, CVP, FDP, BDP, GLP, SP erweisen sich als Handlanger des Kapitals SRF - Arena zur Ecopop-Initative vom 21. März 2014
Dümmer geht's nimmer: unter Familienplanung verstehen diese Leute simplizistisch Geburtenkontrolle. Dabei geht es ihnen am Gesäss vorbei, wenn es um Bevölkerungsplanung geht. Es reicht nicht, die Zuwanderung auf 0.2% jährlich zu beschränken. Was getan werden muss, ist die Verbesserung der demographischen Verhältnisse in der Schweiz und in der EU, Russland mit eingschlossen. Demographie Reales Problem der ZukunftGleichzeitig versuchen die Gegner den Initianten an die Wand zu fahren indem sie eine Schulstubenathmospähre heraufbeschwören und postulieren, dass die Einflussnahme der Schweizer auf die weltweite Ökologie ein Tropfen auf einen heissen Stein.

Weshalb überhaupt Klimaziele? Weshalb verlangt Energieministerin dann höhere Abgaben - Erhöhung von CHF 36.-- auf CHF 60.--) auf eine Tonne CO2 ? Geht wohl in die gleiche Richtung wie die Erleichterung für Waffenexporte in Konfliktländer.

Verzicht auf Wachstum durch Änderung der Familienpolitik
Zu Lasten des Wachstums zu Gunsten einiger Weniger muss an der demographischen BEVöLKERUNGSENTWICKLUNG gearbeitet werden. In absehbarer Zeit wird es nicht mehr genügen, die gut ausgebildeten EU-Mitarbeiter in die Schweiz zu holen.

Die gesamte Bevölkerung auf dem alten Kontinent wird bekanntlich exponentiell überaltern. Anstelle der vielzitierten "gut ausgebildeten Fachkräfte" aus Europa sollte die Basis der Bevölkerungsstruktur durch Kernfamilienförderung und Kernfamiliennachzug nachhaltig verbessert werden.

Ecopop-Gegner geben sich dümmlich
Dass die Gegner der Ecopop-Initiative nicht in der Lage sind, den Zusammenhang zwischen rasantem Wachstum der Zuwanderung und dem negativen Einfluss auf unsere Lebensqualität - Ueberbauung, Vernichtung von Kulturland, Verdreckung der Umwelt durch Zuteilung von Verschmutzungsrechten - zu sehen, ist beschämend.

Sie sind die Handlanger von Wachstumsirrsinnsgläubigen mit einer sehr kurzfristigen Sicht auf die Entwicklung. Die Leute, welche von zahlreichen Lobbyisten vertreten werden, leben von einem Quartal zum andern. Diese von den Amerikanern gelehrte Sichtweise gefährdet die Zukunft unserer Kinder Kindeskinder.

Girod ein Grüner Umwltspezialist..  wohl eher fraglich

Dass Bastien Girod ein Grüner sein will, glaubt mittlerweile fast niemand mehr. Mehr und mehr gereicht er zum Handlanger wachstumsgieriger Elemente in der Schweiz. Wohlgemerkt; die Grünen lassen sich von economiesuisse BEZAHLEN, sie sind gekauft.

Überdimensionierte Infrastruktur Europas wird verrotten
Das ganze geographische Europa - Deutschland, Niederlande, Luxembourg, Oesterreich, Frankreich, Italien, Spanien, Portugal, Dänemark - ist daran, eine für spätere Zeiten überdimensionierte Infrastruktur aufzubauen.

Alleine der Unterhalt dieser Investitionen wird von der dannzumaligen Bevölkerung nicht mehr bezahlt werden können. Ausserdem werden die zunehmend immobil und genügsam werdenden Alten diese Infrastrukur nicht einmal mehr benutzen wollen.

Mit der Bevölkerungsabnahme in Europa - Europa diskriminiert die Zuwanderung vorab aus Schwarzafrika - wird die Europäische Infrastruktur verrotten.

Europas Heil liegt in wahrer nachhaltiger Entwicklungshilfe zur Selbsthilfe
Wir täten gut daran mitzuhelfen, in Schwarzafrika die Binnenwirtschaft anzukurbeln, anstatt den Leuten arroganterweise eine Handvoll Präservative zu schicken und den Zugang zu kostengünstigen Medikamenten zu verwehren.

Die mit der Durchlässigkeit der Bildungssysteme erreichte Entwicklung lokaler Volkswirtschaften wird einen Absatzmarkt ungeahnten Ausmasses schaffen. Diese dannzumal gut ausgebildeten Leute werden Kapital und Arbeitskräfte bilden, mit denen sie den Europäern unter die Arme greifen werden.

Auf der nördlichen Erdhalbkugel fehlen die Käufer
Letztlich geht es nicht nur darum, wer uns Alte dereinst pflegt; es geht vor allem darum, Käufer für deren angehäuften Kapitalanlagen - Liegenschaften, Aktien, Obligationen - zu finden, um uns Alten einen angenehmen Lebensabend zu bescheren.

Nicht die Zuwanderung ist das Problem, sondern die Umwandlung unserer demographischen Bevölkerungspilzen in Bevölkerungspyramiden, welche diesen Namen auch verdienen.


copyright thomas ramseyer

Saturday, September 7, 2013

SCHWEIZ - ARMEE - Abschaffung der Allgemeinen Wehrpflicht führt zur Abschaffung der Armee und letztlich der Schweiz

Autor thomas ramseyer
GSoA - Gruppe für eine Schweiz ohne Armee will nur eines: Abschaffung der Armee
Erklärtes Ziel dieser 1982 gegründeten Gruppe ist die Abschaffung der Armee. Die Abschaffung der Allgemeinen Wehrpflicht ist ein taktischer Schachzug der Armeegegner auf dem Weg zur Abschaffung der Armee.

Eine Freiwillige Milizarmee führt mangels Freiwilliger über kurz oder lang zu einer Berufsarmee. Eine solche wird von der GSoA "selbstverständlich" bekämpft; die GSoA will überhaupt keine Armee.

"Arena" 06.09.2013 - Abschaffung der allgemeinen Wehrpflicht
Die Diskussion zeigt auf, dass die Argumente der Abschaffer der Allgemeinen Wehrpflicht und somit der Armeeabschaffer nur bei blauäugig durchs Leben gehenden Stimmbürgern verfängt.

Die Argumente der Initianten und deren Unterstützer sind dürftig. Dass Soldaten ihre Gewehre auf Frauennamen taufen sollen ist ein Mythos. Das Wichtigste an der persönlichen Waffe ist die Nummer, welche sämtliche Teile einer Waffe identifizieren.

Die Räubergeschichten von Durchdienern sind einseitig. Die Mitglieder des zersetzerischen Soldatenkomitees gleichen jenen von vor dreissig Jahren aufs Haar.

Die Argumente der Gegner der Initiative - Beibehaltung der Allgemeinen Wehrpflicht - sind stichhaltig. Zentraler Punkt ist die dank der Wehrpflicht vorhandene Berufsvielfalt. Verschiedene Berufsgattungen und deren Know-How werden in die Armee integriert; diese Soldaten müssen lediglich an den Waffen ausgebildet werden.

Ihr Zivilwissen - Tief- und Hochbau, Logistik, Informationstechnologie, Medizin, Biologie und vieles andere mehr stellen diese Leute unserer Armee auf breiter Basis zur Verfügung.

Bei Freiwilligkeit werden die Soldaten von den Firmen nicht mehr freigestellt. Bei Freiwilligkeit wird sich eine Vielzahl der Dienstfähigen NICHT zum Dienst melden. Viele Leute mit hohem Potenzial gehen der Armee verlustig.

Fakten
Die Diskussion um die durch die Armee entstehenden Kosten dient lediglich der Verwirrung der Stimmbürger.

Finanzielles
Die Kosten in % des Staatshaushaltes haben sich innerhalb von zehn Jahren von 20% auf 7% verringert. Gemessen am Bruttoinlandprodukt (Wikipedia: Bruttoinlandprodukt Schätzung IWF 2012) belaufen sich die Kosten mit 1% von rund CHF 600 Milliarden auf 6 Milliarden.

CIA-Factbook: Militärausgaben in % des Bruttoinlandproduktes (Nominal USD)
Die Schweiz befindet sich mit 1% des Bruttoinlandproduktes an der 128. Stelle mit den Militärausgaben.

Die Kosten für Militärausgaben pro Kopf belaufen sich bei rund 8 Millionen Bürgern lediglich auf  CHF 750 pro Jahr.

Die Kranken-Grundversicherung beläuft sich pro Kopf auf ca CHF 250.-- pro Monate bzw. CHF 3000 pro Jahr.

Eine Hausratversicherung für mittlere Ausstattung beläuft sich auf ca. CHF 250 pro Jahr pro Haushalt.

Ergo
Die Jahresprämie von CHF 750.-- pro Kopf für Sicherheit und einen hochqualifizierten Katastrophenschutz ist günstig.

Volkswirtschaft
Die von Professor Eichenberger, Uni Freiburg, angeführte Entschädigung von
CHF 300.- pro Tag = CHF 300 x 30 = CHF 9'000 pro Monat, ist jenseits von Gut und Bös. Er ist ein Träumer.

Der Volkswirtschaftsprofessor (wahrscheinlich 0 Diensttage)
Eichenberger sollte auch berechnen, in welchem Zustand die Volkswirtschaft der Schweiz OHNE eine Armee während der letzten 100 Jahre heute wäre. Der Wohlstand der Gesellschaft würde sich mit Sicherheit auf einem tieferen Niveau befinden. Unter Umständen würde die Schweiz nicht einmal mehr existieren.

Wikipedia: Schweizerische Armee 2012
Die Zahl der aktiven Soldaten beläuft sich auf 150'000 (2012) Dabei handelt es sich um Armeeangehörige, welche ihre 260 Diensttage noch nicht vollständig abgeleistet haben. Rund 31'000 Personen sind als Reservisten aufgeführt. Hierbei handelt es sich um Armeeangehörige, welche ihre Dienstzeit geleistet haben und im Notfall einberufen werden können.

Rund 180'000 Armeeangehörige sind 0.022 % der Gesamtbevölkerung der Schweiz von 8 Millionen.

Empfehlung
Abschaffung der Allgemeinen Wehrpflicht: NEIN

Des Weiteren:
Abschaffung der Armee: NEIN
Berufsarmee: NEIN
Politiker, welche der Abschaffung von Wehrpflicht und der Armee zudienen, werden mit demokratischen Mitteln abgewählt.

http://thomasramseyervolkart.blogspot.ch/2013/09/schweiz-politik-aufhebung-der.html
http://thomasramseyervolkart.blogspot.ch/2013/08/schweiz-milizarmee-wehrpflicht.html

copyright  thomas ramseyer