autor thomas ramseyer
Thomas Ramseyer
Spycherweg 7
8155 Mettmenhasli
Phone: +41 79 636 64 52
Staatsanwaltschaft des Kantons Zug
An der Aa 4
6300 Zug
Phone: +41 728 46 00
Mettmenhasli, 16. Februar 2012
PETROPLUS - Strafanzeige gegen Verwaltungsrat - das Volk gegen den Verwaltungsrat der Petroplus Holding AG Zug in der Schweiz
PETROPLUS .... Strafanzeige gegen sämtliche Mitglieder des Verwaltungsrat der PETROPLUS wegen ungetreuer Geschäftsführung mit Verdacht auf Kursmanipulation und systematische Aushöhlung der Holding mittels eines konspirativ mit hohem Ausmass krimineller Energie aufgebauten Systems.
A) Schädiger Verwaltungsrat der PETROPLUS
1) Patrick Monteiro de Barros
Chairman, non-executive Member
2) Jean-Paul Vettier
Executive Member and Chief Executive Officer
3) Markus Dennler, Dr.
Chairperson of the Audit Committee
non-executive Member
4) Walter Grüebler, Dr.
Non-executive Member
5) Robert J. Lavinia
Non-executive Member
6) Maria Livanos Cattaui
Non-executive Member
7) Eija Malmivirta
Chairperson of the Nominating and Corporate Governance Committee non-executive Member
8) Werner G. Müller, Dr.
Non-executive Member
9) Patrick Power
Chairman of the Compensation Committee
non-executive Member
B) Geschädigte - sämtliche Stakeholder
1) Langfristige Investitionen in PETROPLUS alteingesessener Aktionäre (seit der Primäremission (Going public) im Herbst 2006)
2) Angestellte und Arbeiter der PETROPLUS Raffinerie de Cressier SA [pekuniär] 2) Familien der Angestellten und Arbeiter der PETROPLUS Raffinierie de Cressier SA[pekuniär mit einhergehende Aechtung in Dörfern, Läden und Schulhöfen]Politische
3) Gemeinden - Wohnorte der Mitarbeiter der Petroplus [pekuniär, ] Gemeinde Cressier, Standort der Raffinerie de Cressier
4) Im - Speziellen; République et Canton de Neuchâtel (resultierender Einfluss auf [öffentliche Finanzen - Finance publique - , tiefere Steuereinnahmen,
nachhaltiger Arbeitsplatzverlust, Abwanderung einer strategisch wichtigen Industrie]
5) Schweizerische Eidgenossenschaft - [U.U. physischer Verlust strategisch wichtiger Fazilitäten, Europa- und Weltpolitik Gesichtsverlust wegen Blauäugigkeit und Naivität]
6) Regionale Arbeitsvermittlungszentren - [Steuerzahlender Bevölkerungsanteil, zunehmender Anteil an negativer Wirtschaftsentwicklung]
7) Arbeitslosenkassen - [Zunahme der Schulden zu weiteren Nachteil kommender Generationen] letztlich also immer die Schweizerische Volkswirtschaft und deren Steuerzahler; insbesondere regional im Kanton Neuenburg
8) Finanzplatz Schweiz [Rufschädigung]
9) SIX-Swiss Exchange [Rufschädigung]
10) Eidgenössische Finanzmarktaufsicht Finma [Rufschädigung - Vertrauensverlust]
11) Mitglieder der Pensionskasse der PETROPLUS Holding AG, Zug, [mit an 100% grenzender Wahrscheinlichkeit existieren Schuldverhältnisse zwischen Petroplus Holding AG (Schuldnerin) und der Pensionskasse der Mitarbeiter sämtlicher Einheiten der PETROPLUS Holding AG, Zug, in ganz Europa.
Sammelklage wird angestrebt
Eine Sammelklage weltweit gestreuter Stakeholder - nicht nur Aktionäre sondern vor allem auch Angestellte sämtlicher PETROPLUS - wird ohne grossen Aufwand über kurz oder lang bei der zuständigen Staatsanwalt eingereicht.
Fakten
1) Seit dem 29. Dezember 2011 stehen dem Verwaltungsrat der PETROPLUS Holding AG, Zug, Unterlagen mit einem unkonventionellen aber durchaus realistischen Vorgehen, die für Europa und die Schweiz strategisch wichtigen Raffinerien und deren Holdinggesellschaft an deren eigenen Haaren aus dem Sumpf zu ziehen.
2) Trotz persönlicher Vorsprache am 27. Dezember 2011 am Hauptsitz in Zug wurde der Ueberbringer der Idee nicht zum angeblich verzweifelt nach einer Lösung suchenden wahrscheinlich volllzählig anwesenden Verwaltungsrat mitsamt einer subalternen Delegation des aus ungefähr dreizehn Banken bestehenden Kreditkonsortiums vorgelassen.
3) Nach Angaben in der Tagespresse äusserte sich ein Angestellter einer Teilnehmer-Bank dahingehend, dass ein Kredit von USD 1 Milliarde für Banken mit den Kalibern der Mitglieder des des Konsortium der Kreditfazilität ein Klacks sei. Ausserdem wären einige der Banken nicht mit dem Vorgehen der Mehrheit einverstanden.
4) Die Aufkündigung der Kreditfazilität kommt dem Grounding der Swissair im Jahre 2001 gleich. Hier wie dort surde bzw. wird eine erfolgreiche Weiterführung der Geschäfte verhindert.
5) Am 27. Dezember 2011 schliesslich wurde nach "zähen" Verhandlungen der definitive Rückzug der Konsortialkreditfazilät durch den Verwaltungsrat verkündet. Die Aktie PETROPLUS Holding AG, PPHN, stürzte gleichentags von CHF 3.-- (Eröffnung) auf ein Tagestief von CHF 1.34 um bei CHF 1.85 (Schluss) zu schliessen.
6) Am 23. Januar 2012 wurde der Handel der PETROPLUS Holding AG, Zug, wegen der irreführenden Deponierung der Bilanz ausgesetzt. (Eröffnung CHF 1.47, Tief CHF 1.44, Hoch CHF 1.47. Schluss CHF 1.40, Volumen 758'357)
7) Die verwirrende Ankündigung vom 23. Januar 2012, die Bilanz zu deponieren, um den Konkurs einzuleiten, bezog sich lediglich auf die Raffinerie Cressier AG in der Schweiz.
8) Während die Investoren vom Aussetzen des Handels lasen, wurden die Aktien PETROPLUS Holding AG, Zug, zu Kursen von CHF 0.17 (Eröffnung), CHF 0.17 (Tief), CHF 0.34 (Hoch) CHF 0.17 (Schluss) mit einem Volumen von 26'104'033 ( Quelle SIX - Stock Exchange) umgesetzt.
8.1) Dieses Volumen wurde zum Briefkurs (Quelle Swissquote) umgesetzt. Der Kurs kam mit grosser Wahrscheinlichkeit derart zu Stande, dass Verkäufer (dieser hat die Titel zum Verkauf zum Briefkurs im elektronischen Handelssystem der SIX angestellt) vom Käufer gleichzeitig bzw. innerhalb von Sekundenbruchteilen auf eben dieser elektronischen von der SIX zur Verfügung gehaltenen Platform "abgeräumt".
8.2) Der dringende Tatverdacht der Kursmanipulation - die Transaktion [Grösse sowie Kursniveau] sei gemäss telephonischer bzw. in physischer Gegenwart getroffener Vereinbarung beider Parteien (im Hintergrund unter Umständen durch Gegenparteien für identische wirtschaftlich Berechtigte abgesprochen um faktisch gleichzeitig an der Börse "durchgeflippert" worden - besteht dringend. Die sprunghaft angestiegene Liquidität muss als Indiz gewertet werden.
8.3) Sämtliche anderen Teilnehmer haben zum Eröffnungskurs nicht bzw. in ganz kleinen Umfang teilnehmen können. Sie wurden offensichtlich mittels irreführender angaben - auch nahmhafte Spezialisten gaben sich dazu her, sogenannte Zocker mittels mehr oder weniger seriös hergeleiteten Vorhersagen zu vergraulen - ausgesperrt.
8.4) Dass nicht nur Zocker sondern auch seriöse, die Zerstückelung und Liquidierung von für die Schweiz und Europa strategisch wichtiger Fazilitäten (Treibstoffe, Heizöl, Basis zu Chemie und Pharmazie) zu verhindern angetretene Investoren zu den Käufern gehören, scheint dem Herrn entgangen zu sein.
8.5) Die durch selbst ernannte - nun sich auch für Makro- und Mikroökonomie zuständig wähnende Auguren - in Aussicht gestellte Konkursdividende von NULL, verhalf den Käufern zur Gelegenheit weitere Aktien - zur Erinnerung: PETROPLUS Holding AG, Zug, wurde im Herbst 2006, also lediglich vor sechseinhalb Jahren zwecks Monetisierung von zukünftigen auf das Jahr 2006 abdiskontierte Reingewinne sowie einen als erklecklich zu wertenden Goodwill emitiert, - zu einem Bettelbatzen zurück zu kaufen.
8.6) Sekundäremissionen, Verkäufe, Käufe gleicher wirtschaftlich Berechtigten über mehrere Stufen mit leicht verschobenen Abschlussdaten, Securities Lending, Futures und Optionen können entlang der Zeitachse jederzeit bzw. zu späteren Buchungsdaten unter (sogenanne "Subtransaktionen") in der Vergangenheit liegende Abschlussdaten verbucht werden.
8.7) Solche illegale Transaktionen können zu horizontaler aber auch vertikalen Verschiebung von tatsächliche Werte und Ergebnisse ignorierende Summen, - eventuell gepaart mit geographischer Diversifikation - verschoben werden. Solches Tun setzt eine hohe kriminelle Energie voraus.
8.8) Im Gegensatz dazu dient die legale aber bittere Tatsachen verschleiernde Verschiebungen von Gewinnen und Erträgen entlang der Zeitachse - diese werden lediglich zum Transport um das Resultat Geschäftsresultat innerhalb eines laufenden Geschäftsjahres verwendet - lediglich dem Windowdressing zu Lasten oder zu Gunsten späterer Geschäftsjahre.
9) Der Kursverlauf der Aktie der PETROPLUS Holding AG, Zug, erscheint bis zum von den USA angezettelten plausibel. Die zu knapp über CHF 60.-- liberierten Aktien erklommen einen Höchstwert von CHF 120.-- am 13. Juli 2007, um sich dann zusammen mit den Werten der sogenannten Peergroup getreu der Marktgesetze
vom Verlauf des SMI - eventuell der fälschlicherweise verwendete Benchmark, zwecks Outperformance der Portfolios auftraggebender Pensionskassenmanager.
9.1) Hierbei handelt es sich mehrheitlich um mit keiner die Investitionen der Pensionskassen mittels einer Vollzeitstelle betreuende Buchhalter. Die durch manipulierte Kursverläufe - die Aktien werden in der Regel geschickt angezettelt durch Investmentbanker in die Höhe gepflegt - erzielte Outperformance kann anlässlich von Sitzungen der paritätischen Kommissionken mit dem Hinweis auf eine ausserordentlich hohe Risikofähigkeit - Aussage gestützt mit viel griechischen Buchstaben Wissen vortäuschenden durch die anwesenden willigen und vom Management bezahlten Pensionskassenberater - schiere Oekonometriker zwar, aber verbrämt mit Finance und anderer Disziplinen Diplome, Bachelors und Masters - zur Begründung von Krediten benutzt werden.
Empfehlung
1) Abklärungen weshalb auf konstruktive Vorschläge eines Mitgliedes des Aktionariates werden vorgenommen. Insbesondere das Verhalten von Mr. McCoy - dieser hat ein an ihn persönlich geschriebens e:mail mit vertieften Erläuterungen erhalten - muss zwingend abgeklärt werden.
2) Untersuchung der irreführenden Bekanntgabe der Bilanzdeponierung zwecks Gläubigerschutzes sowie das Aussetzen des Handels der Aktie an der SIX-Stock Exchange mit Sitz in Zürich ist dringend angezeigt.
3) Die Transaktion am Morgen nach der Aussetzung des Handels zum Briefkurs wird bis ins siebte Glied untersucht. Dabei werden die tatsächlich Berechtigten eruiert und gegebenfalls zur Rechenschaft gezogen.
4) Sämtliche Transaktionen aller Beteiligter seit dem Going Public und nachfolgender Sekundäremissionen bis zum heutigen Tag werden bezüglich Buchungsdaten relativ zu Abschlussdaten (Subtransaktionen) bis ins siebte Glied ausgeforscht. Zwecks Aufspüren der tatsächlich Berechtigen bis ins siebte Glied recherchiert.
5) Das Netzwerk der Verwaltungsräte, der Investmentbanker und Angestellten mittlerer bis oberen Chargen - PK-Verwalter und Bankangestellte eingeschlossen, wird verstärkt bearbeitet und mit Transparenz versehen, um bei Eignung als Beweis vor Gericht verwendet zu werden. Selbstredend wird dieses Netzwerk allen Parteien zur Verfügung gehalten.
6) Sämtliche Transfers von Mitteln werden bis zur Endverwendung aufgespürt. Insbesondere wird darauf geachtet, ob marode Firmen zu überzahlten Preisen übernommen worden sind, um diese nach erfolgtem Zweck als Durchgangswaschanstalt zu dienen, Konkurs gehen zu lassen. Dies nach dem selben Muster wie oberhalb beschrieben. Der Verbleib (Stuhl zu Rom?) der Gelder wird mit hoher Dringlichkeit restlos aufgeklärt.
7) Der Herkunft der Verwaltungsräte - insbesondere was den von ihnen früher als Verwaltungsräte beeinflusst bzw. geführten Stiftungen eingeschlossen passiert ist - wird besonere Beachtung geschenkt. Ihre Werdegänge werden wenn notwendig bis zum Eintritt ins Berufsleben zurückverfolgt.
8) Es handelt sich hierbei um eine Strafanzeige. Wegen Kollusionsgefahr ist die Sistierung sämtlicher Aktivitäten ausser der Wiederaufnahme des Raffineriegeschäftes angezeigt. Insbesondere müssen die Räume der PETROPLUS Holding AG in Zug durchsucht werden; Festplatten werden arrestiert, schriftliche Unterlagen behändigt.
9) Das Unternehmen in der heutigen Form - nach Börsengang - existiert erst seit dem Jahre 2006, also fünfeinhalb Jahre. Es ist möglich, Ueberreste verschleiernder Transaktionen auszumachen. Allfällig mit krimineller Energie getätigte Transaktionen werden aufgefunden und vor Gericht gegen die Beklagten und andere involvierte verwendet.
Schlussbemerkungen
Diese Anzeige erfolgt nach bestem Wissen und Gewissen vor dem Hintergrund exakter Beobachtungen und einem vierzigjährigen Erfahrungsschatz an Börsen, im Asset/Liability Management, Cashmanagement, Inhousebanking, Management von Finanzderivaten, Cashprojection/Mittelflussplanung, Mittelflussbudgetierung und deren Einhaltung, Portfoliomanagement mit Schwerpunkt Festverzinsliche und sowohl interdisziplinären als auch grenzüberschreitenden Agierens. Den längeren Teil meiner Ausbildung am Arbeitsplatz - wir befanden uns buchstäblich auf der grünen Wiese - erlangte ich von 1977 bis 2002 (Verkauf an die Deutsche Bank) in einer weltumspannenden, zeitweise als Allfinanzkonzern tätigen und im Verlauf zu einem Finanzdienstleister geratenen Versicherungsgesellschaft.
Mit freundlichen Grüssen
thomas ramseyer
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geopolitics - politics - economy - econometrics - central bank action - financial markets - spilling systems - doubted action - fraud
Tuesday, February 28, 2012
Monday, February 27, 2012
SNB - Gerold Bührer will schnellstmöglich einen "NEUEN" (mit alter Manier ausgestattete) Präsidenten - gelüstet es gar ihn??? Ein neuer Präsident muss her, obwohl wir tommy haben, NIEMALS aber Gerry Bührer - er gereichte bloss zum Schaden; um Himmels Willen, verhindert ihn
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thomas ramseyer mr§tee
autor thomas ramseyer
Gerold Bührer schreit lauthals nach einem neuen Präsidenten für die Nationalbank der Schweiz. Ein neuer Präsident, ein blosses Aushängeschild verfügend über genügend Zeit, sein eigen Geld zu mehren, mag sein, wir brauchen den. Wir nehmen jeden, nur nicht einen. Niemals Herr Bührer soll es sein.
diesen Artikel braucht niemand zu lesen. Was hat Bührer denn vorzuweisen. Mehr als getragen von vielen Winden von einem Sesselchen zum anderen zu hüpfen in der Lage war der schöne Gerold eh nie und nimmer.
War weder gut genug, den Schlingel Morax an die Kandare zu nehmen, noch Sulzer anständig aus der Bedrouille zu führen. Immer wenn es brenzlig wurde, ward ist und wird - Gerrz ganz gewiefter Politiker; schön, lieb und brav tuend in aller Herren Winde - seilt sich der König der Seile ab. Er verschwindet, weiterzuleben im Speck von anderen der Made gleich.
Präsidenten braucht es nie und nimmer . . . ganz wie die Gesslers hier und dort
Die SNB braucht keinen neuen Präsidenten. Das Team der SNB ist komplett. Nicht der Präsident - wie etwa der strahlend prahlend schöne hochaufgeschoss'ne Hiltebrand, ein echter Banker, schierer Hai - macht die Politik. Es ist das Kollegium, die Präsidenten wie Hiltebrand auch, sind lediglich das Schild auszuhängen zu verteten der Kollegen demokratisch gefällter Entscheid. Wie Figura zeigt; es geht auch ohne ihn.
Neuer Präsident für die SNB . . . alles nur nicht Gerold
Ein neuer Präsident für die SNB; schon gar nicht Gerold Bührer; er kann es nicht, versteht es nicht und wird es bloss verkorksen. Mehr als nur das Textbuch lesen, mein liebes Studentelchen, dem Fuxentum fast gar noch nicht entsprungen. Erfahrung macht es aus. Damit ist Arbeit von der Pike auf gemeint. Halt eben Knochenarbeit. Was ihm fehlt. Schon immer, er ist nur schön, sonst überhaupt nichts, nie und nimmer.
copyright thomas ramseyer
http://www.linkedin.com/profile/edit?trk=hb_tab_pro_top
Gerold Bührer schreit lauthals nach einem neuen Präsidenten für die Nationalbank der Schweiz. Ein neuer Präsident, ein blosses Aushängeschild verfügend über genügend Zeit, sein eigen Geld zu mehren, mag sein, wir brauchen den. Wir nehmen jeden, nur nicht einen. Niemals Herr Bührer soll es sein.
diesen Artikel braucht niemand zu lesen. Was hat Bührer denn vorzuweisen. Mehr als getragen von vielen Winden von einem Sesselchen zum anderen zu hüpfen in der Lage war der schöne Gerold eh nie und nimmer.
War weder gut genug, den Schlingel Morax an die Kandare zu nehmen, noch Sulzer anständig aus der Bedrouille zu führen. Immer wenn es brenzlig wurde, ward ist und wird - Gerrz ganz gewiefter Politiker; schön, lieb und brav tuend in aller Herren Winde - seilt sich der König der Seile ab. Er verschwindet, weiterzuleben im Speck von anderen der Made gleich.
Präsidenten braucht es nie und nimmer . . . ganz wie die Gesslers hier und dort
Die SNB braucht keinen neuen Präsidenten. Das Team der SNB ist komplett. Nicht der Präsident - wie etwa der strahlend prahlend schöne hochaufgeschoss'ne Hiltebrand, ein echter Banker, schierer Hai - macht die Politik. Es ist das Kollegium, die Präsidenten wie Hiltebrand auch, sind lediglich das Schild auszuhängen zu verteten der Kollegen demokratisch gefällter Entscheid. Wie Figura zeigt; es geht auch ohne ihn.
Neuer Präsident für die SNB . . . alles nur nicht Gerold
Ein neuer Präsident für die SNB; schon gar nicht Gerold Bührer; er kann es nicht, versteht es nicht und wird es bloss verkorksen. Mehr als nur das Textbuch lesen, mein liebes Studentelchen, dem Fuxentum fast gar noch nicht entsprungen. Erfahrung macht es aus. Damit ist Arbeit von der Pike auf gemeint. Halt eben Knochenarbeit. Was ihm fehlt. Schon immer, er ist nur schön, sonst überhaupt nichts, nie und nimmer.
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PETROPLUS - Gignolade en Europe - Brief an den Mitstreiter per se - geschichtliches: Grounding eines Downstreamers
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thomas ramseyer mr§tee
autor thomas ramseyer
18. Februar 2012
1) Going public Petroplus im Herbst 2006 zu Preisen von ca. CHF 62.-
2) Bis zum 13. Juli 2007 steigt Kurs auf CHF 120.--
3) Im Gefolge der von den USA, durch diese initiierte Baisse (nach langer Tiefzinsphase unter der RepublikanerBushAdmin werden Zinsen im Vorfeld der Obama inaugeration scharf angehoben; die Liegenschaftenkrise mit all ihren Konsequenzen wird durch die USA ausgelöst. Nicht zuletzt sind USA auch Auslöser der GREECE/EU sovereign crisis)
Die Aktie der Petroplus bewegt sich mit fast Beta 1 zusammen mit anderen Weltbörsenindizes nach unten.
4) Petroplus versucht den Alleingang: der Kurs koppelt vom Marktniveau ab und verfällt relativ zu Vergleichsindizes rasant.
5) Preise fallen kontinuierlich bis auf 50 - 40 - 30 - 20 - 10 - letztlich auf CHF 3.50 (mit produzierenden Raffinierien versehen mit einer Kreditlinie von USD 1 Milliarde (13er Konsortium)
6) Petroplus gerät zum säumigen Zahler, die sich verlangsamende Wirtschaft und fehlender Zugang zu Upstream Fazilitäten - Petroplus hat keine Beteiligung in Oelförderung - lässt die Geschäfte der Petroplus versacken. Die Konkurenz ist stark. Der VR gibt unumwunden zu, dass er einen strategischen Fehlentscheid gefällt hat (keine Upstream-Beteiligung)
7) Die Kreditlinie wird hinterfragt; Kurs CHF 3.40
8) Weihnacht 2011: die Kreditlinie wird diskutiert.
9) 29. 12. 2011: die Kreditlinie wird definitiv ausgesetzt. Kurs taucht auf CHF 1.70
10) Januar: Handel wird kurzzeitig ausgesetzt. Ankündigung durch VR: die Bilanz werde deponiert.
11) Ein Tag nach dieser Ankündigung also am nächsten morgen wird der Handel wieder aufgenommen. ERSTER PREIS CHF 0.17 (CHF 7'800'000 werden umgesetzt zum Briefkurs, was nach Absprache und Manipulation aussieht. mit an 100%ige Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit müssen Käufer und Verkäufer für den gleichen Auftraggeber im Hintergrund agiert haben.
12) die Hasen werden aus dem Markt gescheucht: Ziel: interessengruppe macht "zu"; sämtliche Petroplus Holding Aktien werden auf niveaus zwischen CHF 0.30 und CHF 1.50 aus dem Markt genommen, die Raffinerien einzeln stillgelegt, herausgeputzt und an interessenten verkauft. Es besteht die Möglichkeit, dass ganze Raffinerien oder Teile davon (Rückbaukosten für Cressier werden mit CHF 80 Millionen veranschlagt) nach dem Osten (zum Bsp Azerbeijan) wie nach 1945 abtransportiert, dort wieder aufgebaut und später unsere verbleibenden Raffinierien in ganz Europa mittels schärftster Konkurrenz - hohe Qualität da EU-know-how, tiefe Gestehungskosten: keine Transportkosten weil Up- und Downstream kombiniiert - aus dem Markt gedrängt werden. Lassen wir dies zu, werden Jobs, Verdienste und Wissen um Raffination, sowie Autarkie der EU und UK verloren gehen. EU wird zum reinen Konsumenten pervertieren und sämtliche Ersparnisse "aufessen".
PETROPLUS - Hintergrund - Tatsachen oder Erfindung - möglicherweise eine Kombination - jedenfalls Grund genug, bei der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug am 16. Februar 2012 um 16:43 Uhr Strafanzeige mit Verdacht auf kriminelles konspiratives Vorgehen gegen die einzeln aufgeführten Verwaltungsräte einzureichen
13) Die Petroplus-Geschichte sieht nach einem von Anfang an aufgebauten systematischen CASHDRAIN aus. Es begann schon mit dem Going public. Unter Umständen wurde ein konspiratives Netzwerk aufgebaut und dazu benutzt mittels geeigneter legal erscheinenden durch Komibinationen entlang der Zeitachse illegal ja kriminell Unsummen von Mitteln horizontal, vertikal kombiniert mit geographischer Verschiebung zwecks Verschleierung (keep things at arms' length) off shore zu schaffen. (VR. ein Mitglied bei Implenia, ein Mitglied bei Sika, ein Mitglied Bank Spiritus Sanctii (Sindony.unter.brücke.London) und Stiftungen (sic!) Stiftungen können zur Verschacherung von Mitteln herangezogen werden. Der Papertrail verliert sich je länger je mehr Pivots benutzt werden.
14) Möglicherweise handelt es sich um Straftaten, welche mit hoher krimineller Energie ausgeübt wurden. Die Verwaltungsräte erscheinen blauäugig - Herkunft, altruistische Betätigungsfelder - es handelt sich mit sehr grosser Wahrscheinlichkeit um einen sogenannten Kaffeekranz der Abnicker. Die ganze Geschichte scheint geführt und geleitet durch McCoy, english speaking only, ignorant, gibt keine Antwort, weder auf schriftliches, mündliches, persönliches Vorsprechen. McCoy und die Petroplus ist seit dem 29. Dezember 2011 im Besitz meines Grundlagendossiers. Ausserdem habe ich ihm mittels an seine persönliche Mailbox gerichtetem Schreiben äusserst konkret dargelegt, wie Petroplus zum Wohle sämtlicher Stakeholder - Aktionäre, Arbeiter, Angestellte, Kader, Verwaltungsräte, NEUER MARKT IM AUSLAND, USD 1'000'000'000 oder ein Mehrfaches davon in Form von Eigenkapital - KEINE Bankkredite zwecks Zinssatzimmunisierung erlaubt bzw. Kredite verboten.
15) Mit grosser Wahrscheinlichkeit wurde via Manipulation der Bilanz und Erfolgsrechnung die Pensionskasse der Petroplusmitarbeiter dazu verleitet, der eigenen Firma bis unter deren Hutkrempe mit Krediten zu versehen. (Bei der Swissair - Petroplus wird ähnlich der Swissair regelrecht gegrounded (Rückzug Kreditlinie) - haben die Angestellten einen Grossteil ihrer Einlagen verloren, das bankähnliche Konstrukt der Swissair stand ohne einen Rappen Geld mit flatternden Hosenbeinen im Wind; die Angestellten auch. Schicksale ganzer Landstriche hier wie dort. Der echte Zyniker nimmt vordergründig seine Mitarbeiter an die Brust, hintergründig hingegen nimmt er diese sich zur Brust; er lässt sie gnadenlos die Scheissgasse runter fahren.
Hey Corrado
Wir werden uns zusammensetzen. Ich denke Punkt 1 bis 12 sind kurz genug, um den Appetit von Journalisten anzuregen.
Ich schlage vor, einen wirklich unabhängigen Journalisten anzugehen; dabei handelt es sich um den finanziell unabhängigen Eigentümer der Weltwoche; er schlägt gegen alle, alles und jeden los, wenn es ihm geeignet scheint, die Welt zu verbessern. Biete ihm diese Geschichte exklusiv an. Wenn er ablehnt, Blick, TA, Bund, Luzerner Zeitung, Zuger Zeitung, Basler Zeitung, DRS, SFDRS, Frankfurter Allgemeine, Canard enchaîné, Paris Match, Sun (london), WOZ (sind irgendwie gezähmt worden).
Was ich tun muss und tun werde:
1) ich publiziere weiter.
2) die vollständige Abschrift der Strafanzeige veröffentliche ich via Blog am Donnerstag, 23, Februar 2012, 23:23 Uhr. gehauen oder gestochen; dies muss allfälliger Presse bekundet werden.
2.1) ich mache dich darauf aufmerksam, dass ich ausser dir zwei personen - Primarschulfreunde, post Pfadfinder, Militär, Lehrzeitfreunde sind bekanntliche KEINE Freunde - über die Strafanzeige informiert habe.
2.2) Im Gegensatz zu Angestellten des Staates - Polizei, Staatsanwaltschaft Zug - kann ich jedermann, jederzeit und überall vollständig informieren - da ich kaum als Whistleblower gelten kann. Denn diese Pfeife habe ich selbe gestopft, also rauche ich sie auch selber.
3) ich habe die CNT informiert, werde andere Gewerkschaften entlang des Petroplusgrabens informieren, habe auf XING.com etwa 350 Petroplus Mitarbeiter organisiert, werde in den Raum Cressier weibeln gehen. U.V.A.M
Ruf mich an!
wir sehen uns morgen in Bern, sag an wo, wann, wie??
Herzlich
thomas
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18. Februar 2012
Kasperliesel Leuthard gibt Naivchen in den heiligen Hallen zu Bern - der Kindschemabonus und ein Reisli nach Azerbeijan raffiniert zu verschachern das raffiniert mittels Rückzug der Kreditfazilität aufgesetzte Ausweidung einer mitteleuropäischen Unternehmung
1) Going public Petroplus im Herbst 2006 zu Preisen von ca. CHF 62.-
2) Bis zum 13. Juli 2007 steigt Kurs auf CHF 120.--
3) Im Gefolge der von den USA, durch diese initiierte Baisse (nach langer Tiefzinsphase unter der RepublikanerBushAdmin werden Zinsen im Vorfeld der Obama inaugeration scharf angehoben; die Liegenschaftenkrise mit all ihren Konsequenzen wird durch die USA ausgelöst. Nicht zuletzt sind USA auch Auslöser der GREECE/EU sovereign crisis)
Die Aktie der Petroplus bewegt sich mit fast Beta 1 zusammen mit anderen Weltbörsenindizes nach unten.
4) Petroplus versucht den Alleingang: der Kurs koppelt vom Marktniveau ab und verfällt relativ zu Vergleichsindizes rasant.
5) Preise fallen kontinuierlich bis auf 50 - 40 - 30 - 20 - 10 - letztlich auf CHF 3.50 (mit produzierenden Raffinierien versehen mit einer Kreditlinie von USD 1 Milliarde (13er Konsortium)
6) Petroplus gerät zum säumigen Zahler, die sich verlangsamende Wirtschaft und fehlender Zugang zu Upstream Fazilitäten - Petroplus hat keine Beteiligung in Oelförderung - lässt die Geschäfte der Petroplus versacken. Die Konkurenz ist stark. Der VR gibt unumwunden zu, dass er einen strategischen Fehlentscheid gefällt hat (keine Upstream-Beteiligung)
7) Die Kreditlinie wird hinterfragt; Kurs CHF 3.40
8) Weihnacht 2011: die Kreditlinie wird diskutiert.
9) 29. 12. 2011: die Kreditlinie wird definitiv ausgesetzt. Kurs taucht auf CHF 1.70
10) Januar: Handel wird kurzzeitig ausgesetzt. Ankündigung durch VR: die Bilanz werde deponiert.
11) Ein Tag nach dieser Ankündigung also am nächsten morgen wird der Handel wieder aufgenommen. ERSTER PREIS CHF 0.17 (CHF 7'800'000 werden umgesetzt zum Briefkurs, was nach Absprache und Manipulation aussieht. mit an 100%ige Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit müssen Käufer und Verkäufer für den gleichen Auftraggeber im Hintergrund agiert haben.
12) die Hasen werden aus dem Markt gescheucht: Ziel: interessengruppe macht "zu"; sämtliche Petroplus Holding Aktien werden auf niveaus zwischen CHF 0.30 und CHF 1.50 aus dem Markt genommen, die Raffinerien einzeln stillgelegt, herausgeputzt und an interessenten verkauft. Es besteht die Möglichkeit, dass ganze Raffinerien oder Teile davon (Rückbaukosten für Cressier werden mit CHF 80 Millionen veranschlagt) nach dem Osten (zum Bsp Azerbeijan) wie nach 1945 abtransportiert, dort wieder aufgebaut und später unsere verbleibenden Raffinierien in ganz Europa mittels schärftster Konkurrenz - hohe Qualität da EU-know-how, tiefe Gestehungskosten: keine Transportkosten weil Up- und Downstream kombiniiert - aus dem Markt gedrängt werden. Lassen wir dies zu, werden Jobs, Verdienste und Wissen um Raffination, sowie Autarkie der EU und UK verloren gehen. EU wird zum reinen Konsumenten pervertieren und sämtliche Ersparnisse "aufessen".
PETROPLUS - Hintergrund - Tatsachen oder Erfindung - möglicherweise eine Kombination - jedenfalls Grund genug, bei der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug am 16. Februar 2012 um 16:43 Uhr Strafanzeige mit Verdacht auf kriminelles konspiratives Vorgehen gegen die einzeln aufgeführten Verwaltungsräte einzureichen
13) Die Petroplus-Geschichte sieht nach einem von Anfang an aufgebauten systematischen CASHDRAIN aus. Es begann schon mit dem Going public. Unter Umständen wurde ein konspiratives Netzwerk aufgebaut und dazu benutzt mittels geeigneter legal erscheinenden durch Komibinationen entlang der Zeitachse illegal ja kriminell Unsummen von Mitteln horizontal, vertikal kombiniert mit geographischer Verschiebung zwecks Verschleierung (keep things at arms' length) off shore zu schaffen. (VR. ein Mitglied bei Implenia, ein Mitglied bei Sika, ein Mitglied Bank Spiritus Sanctii (Sindony.unter.brücke.London) und Stiftungen (sic!) Stiftungen können zur Verschacherung von Mitteln herangezogen werden. Der Papertrail verliert sich je länger je mehr Pivots benutzt werden.
14) Möglicherweise handelt es sich um Straftaten, welche mit hoher krimineller Energie ausgeübt wurden. Die Verwaltungsräte erscheinen blauäugig - Herkunft, altruistische Betätigungsfelder - es handelt sich mit sehr grosser Wahrscheinlichkeit um einen sogenannten Kaffeekranz der Abnicker. Die ganze Geschichte scheint geführt und geleitet durch McCoy, english speaking only, ignorant, gibt keine Antwort, weder auf schriftliches, mündliches, persönliches Vorsprechen. McCoy und die Petroplus ist seit dem 29. Dezember 2011 im Besitz meines Grundlagendossiers. Ausserdem habe ich ihm mittels an seine persönliche Mailbox gerichtetem Schreiben äusserst konkret dargelegt, wie Petroplus zum Wohle sämtlicher Stakeholder - Aktionäre, Arbeiter, Angestellte, Kader, Verwaltungsräte, NEUER MARKT IM AUSLAND, USD 1'000'000'000 oder ein Mehrfaches davon in Form von Eigenkapital - KEINE Bankkredite zwecks Zinssatzimmunisierung erlaubt bzw. Kredite verboten.
15) Mit grosser Wahrscheinlichkeit wurde via Manipulation der Bilanz und Erfolgsrechnung die Pensionskasse der Petroplusmitarbeiter dazu verleitet, der eigenen Firma bis unter deren Hutkrempe mit Krediten zu versehen. (Bei der Swissair - Petroplus wird ähnlich der Swissair regelrecht gegrounded (Rückzug Kreditlinie) - haben die Angestellten einen Grossteil ihrer Einlagen verloren, das bankähnliche Konstrukt der Swissair stand ohne einen Rappen Geld mit flatternden Hosenbeinen im Wind; die Angestellten auch. Schicksale ganzer Landstriche hier wie dort. Der echte Zyniker nimmt vordergründig seine Mitarbeiter an die Brust, hintergründig hingegen nimmt er diese sich zur Brust; er lässt sie gnadenlos die Scheissgasse runter fahren.
Hey Corrado
Wir werden uns zusammensetzen. Ich denke Punkt 1 bis 12 sind kurz genug, um den Appetit von Journalisten anzuregen.
Ich schlage vor, einen wirklich unabhängigen Journalisten anzugehen; dabei handelt es sich um den finanziell unabhängigen Eigentümer der Weltwoche; er schlägt gegen alle, alles und jeden los, wenn es ihm geeignet scheint, die Welt zu verbessern. Biete ihm diese Geschichte exklusiv an. Wenn er ablehnt, Blick, TA, Bund, Luzerner Zeitung, Zuger Zeitung, Basler Zeitung, DRS, SFDRS, Frankfurter Allgemeine, Canard enchaîné, Paris Match, Sun (london), WOZ (sind irgendwie gezähmt worden).
Was ich tun muss und tun werde:
1) ich publiziere weiter.
2) die vollständige Abschrift der Strafanzeige veröffentliche ich via Blog am Donnerstag, 23, Februar 2012, 23:23 Uhr. gehauen oder gestochen; dies muss allfälliger Presse bekundet werden.
2.1) ich mache dich darauf aufmerksam, dass ich ausser dir zwei personen - Primarschulfreunde, post Pfadfinder, Militär, Lehrzeitfreunde sind bekanntliche KEINE Freunde - über die Strafanzeige informiert habe.
2.2) Im Gegensatz zu Angestellten des Staates - Polizei, Staatsanwaltschaft Zug - kann ich jedermann, jederzeit und überall vollständig informieren - da ich kaum als Whistleblower gelten kann. Denn diese Pfeife habe ich selbe gestopft, also rauche ich sie auch selber.
3) ich habe die CNT informiert, werde andere Gewerkschaften entlang des Petroplusgrabens informieren, habe auf XING.com etwa 350 Petroplus Mitarbeiter organisiert, werde in den Raum Cressier weibeln gehen. U.V.A.M
Ruf mich an!
wir sehen uns morgen in Bern, sag an wo, wann, wie??
Herzlich
thomas
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IGNORANZ Briefchen an XING, die Königin der Ignoranten- der Aufwasch - eine Platform dem Untergang geweiht - zu suppressiv um zu überleben - zum Sterben verdammt
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thomas ramseyer mr§tee
autor thomas ramseyer
BLA
BLIBLIBLI . . . der Mist ist gefahren, es ist entschieden
Meine Lieben
Schon wieder sind ein paar Tage in die Lande gezogen. Ihr habt Eur Geld mehr denn sauer verdienen müssen. Ihr nehmt Geld. Ihr seid die hündisch ergebenen, müsst Eure Mäuler halten, müsst versuchen, die Mäuler derer, welche sich zu reden entscheiden, zu stopfen mit Eurem seichtsäuerlichen Gewäsch. Ich denke, Euch wird schlecht des morgens wenn im Spiegel ihr Euch begegnet.
Ich - im krassen Gegensatz zu Euch - nehme kein Geld. Denn Geld ist aller Uebel Wurzel. Ich verkaufe nichts, alles was ich zu geben habe, gebe ich kostenfrei. Wissen ist nicht zu konservieren gedacht noch gemacht. Es steht nirgends geschrieben, dass wir alles kaufen müssen. Dass alles käuflich sei. Wasser zum Beispiel ist Eigentum aller. Monsanto Mais gehört verboten. Er ist nicht gemacht, in späteren Jahren Frucht zu tragen. Käufer solcher Samen sind dem Untergang geweiht. Ein Kolben behalten für ein Jahr versagt die Frucht. Gemacht, gewollt von der überseeischen Schergen, welche die gesamte Welt verknechtet haben wollen. Abhängig vom Gelde derer, welche die grössten Schuldner aller Zeiten sind. Die Messung aller Güter an dieser einen Währung verblendet den Betrachter. Dieser wird sich nicht gewahr, dass die Römer unserer Zeit die Amerikaner sind, dem Untergang geweiht, ein Volk der Verschwender zu Leben von der Nachbarn Früchte.
Alle Reiche dauerten und dauern nicht für tausend Jahr'; weder der Teutonen ihres noch der Aegypter und der Griechen, jenes der Amerikaner aber schon gar nicht.
Senkrecht, die Basis gehöret an die Spitze, das Sagen hat der Plebs, die Masse. Dem Vergessen anheim fallet.
thomas ramseyer
anarcho syndicalist
P.S. Eine and're Platform wird sich finden; am besten tun wir selber eine. Das Netz ist frei, Zugang für jeden, alle und alles. Freies Wissen für jedermann. Alle gerüstet mit dem selben . . . Wissen - ganz wie die Bibel als Basis für jedermann zu leben nach den Regeln.
Vom Leder gezogen ward der Säbel nun zurück gesteckt ist dieser. Die Seite nun gedreht, XING ist Vergangenheit.
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BLIBLI. . . ein Wort gerichtet an die Dummdreistschlaumeier aus dem Lande der Hamburger . . . oder doch Buletten
thomas ramseyer
08:15 (1 minute ago)
to de-community
es ist keine protestgruppe, es handelt sich um die rettung der arbeitsplätze von petroplusmitarbeitern. was ist der unterschied zwischem dem erhalt von Arbeitsplätzen Petroplus - und sahélien Air - wahrscheinlich ein aufgelegter 419-Schwindel - welche Arbeitsplätze zu schaffen verspricht. Merke: bewahren von Arbeitsplätzen vor der Vernichtung ist das selbe wie das erschaffen von arbeitsplätzen. Soviel zum Thema ignoranz. Sie scheinen zum Riesen*haufen der Ignoranten der Ignoranz hündisch vorschub leistenden Brüder der wasauchimmer - Sie lesen den zu ihnen passenden Begriff am besten selbst aus - zu gehören.
Wie ich schon schrieb; ihre Absage ist Zugleich meine Kündigung auf den nächstmöglichen Termin. Ausserdem bitte ich Sie, miur mitzuteilen, wie ich meine anderen zwei Gruppen - dort handelt es sich um die Unterstützung des aufbaus einer Binnenwirtschaft in Schwarzafrika - ebenfalls politisch hochbrisant, scheint Ihnen aber am Gesäss vorbeizugehen.
Lesen sie sich ausserdem in diverse Afrikagruppen - gute, bis sauschlechte, Betrug ermöglichende (wahrscheinlich Sahélien Air aber auch anderes Gesocks) ein. Viele von denen halten sich lediglich darüber auf, beziehungsweise lassen sich darüber aus, was ihre "Brüder" zu "Hause" in Schwarzafrika am besten tun sollten. Viel blabla um nichts. niemand ist daran interessiert, was diese ihre Aersche im Trockenen habenden "Afrikaner innen weisser denn weiss" vermeinen zu sagen zu haben. Schiere Selbstbeweihrächerung mit einem grossartigen Hang zu Rassismus. Ausserdem scheinen einige dieser Leutchen das Leid für sich selber gepachtet zu haben. Ahnlich des WWII-gründenden Holokaustbonus denken diese Leute, einen Bonus wegen ihren vor mehr als 500 Jahren durch ihre eigenen Leute - schwarze Stämme pflegten andere schwarze Stämme zu überfallen, deren Dörfer zu brandschatzen, deren Kinder, Frauen, junge Männer unter übelsten Bedingungen zu Hunderttausenden durch die Wüste nach Arabien krepieren/marschieren zu lassen. (wird übrigens heute noch gemacht.) Des weiteren weise ich Sie darauf hin, dass die schwarzen Könige ihre eigenen Leute gegen Waffen aber auch Tand und Alkohol oder weisse Frauen einzutauschen pflegten. Die paar weissen, portugiesischen und/oder englischen, bzw. spanischen und deutschen Sklavenhändler waren ohne die jahrhundertlange gepflegte Sklavenhaltung innerhalb schwarzafrikanischer Kulturen niemals in der Lage, auch nur einen einzigen Schwarzafrikanischen yoruba, haussa, fulani, ibo, angolaner und sudanesen, zulu- die Weissen pflegten diese Kaffer (von Kefir = Ungläubiger auf Arabisch) zu nennen - auf ihre Klipper zu schaffen, um sie zu 60% in der Karibik zu verkaufen. Die anderen 40% pflegten sie jeweils verrecken zu lassen, oder sie warfen diese ganz einfach über Bord. Wird heute mit den Bootflüchtlichen - Route Gambia - Kanarische Inseln - immer noch gemacht; 20% - zu ihrem besseren Verständnis 2 von 10 - krepieren auf der Ueberfahrt. Dies lediglich auf Ansinnen europäischer Länder. (Morokko, sperrte sein Hoheitsgebiet für Flüchtlinge - ihre afrikanischen Brüder - , weil es die Europäer und Amerikaner so haben wollten) Ein Blick auf die Weltkarte - Afrika befindet sich südlich - für sie am unteren Ende der Karte - sofern sie denn wissen, wo Europa, insbesondere Deutschland sich befindet - wird sie als geneigten Betrachter - vielleicht interessieren sie sich aber lediglich für Brot und Spiele (in Deutschland Bier, Pringels und Fussball) darüber ins Bild setzen, dass diese Massnahmen im Grunde genommen reinste Anweisungen zum organisierten Mord sind. Vergleichen Sie die Strecken Gambia - Canary Islands mit Morocco - Canary Islands bzw. Morocco - Gibraltar und Ihnen sollte so einiges klar werden. Sie unterbinden eines der wichtigsten demokratischen Güter; Meinungsfreiheit, Meinungsäusserungsfreiheit. Protest ist angesagt; im Falle von Petroplus ist dies nicht einmal Protest. (Auch XING ist nicht gefeit; auch Sie werden unter Umständen Ihren achso geliebten zynisch ausgeführten Job verlieren. Sie werden sich danach sehnen, jemanden an ihrer Seite zu wissen, der versuchen wird, ihren zarten Arsch zu retten. Kurz: XING ist zu restriktiv: XING wird von der Landkarte des www verschwinden. Dies über Kurz oder Lang. Ein restriktives Vehikel wie das Ihre ist nicht gemacht für die Gegenwart, schon gar nicht für die Zukunft. Sie werden verlassen werden. Sie werden schon jetzt verlassen; ich weiss das, denn ich kenne einige, welche ihre Nasen gestrichen voll haben von Ihrer dem Kapital hündisch ergebenen Politik der Ignoranz der ignorant zu haltenden Ignoranten aus dem Hamburgerland.
Mit freundlichen Grüssen
thomas ramseyer
P.S. Ich WISSEN, wie ich eine von mir ins Leben gerufene Gruppe ganz einfach eliminieren/exekutieren kann. Mental sind viele Leute schon lange tot; getötet von Leutchen wie Ihnen und ihren Kumpanen.
Sie sollen auch wissen, dass Leute wie wir, ich und sie - wie Sklaven gehalten wurden - wir waren Leibeigene bis ins 19te Jahrhundert. Der Vogt - die Schweizer jagten die Deutschösterreicher schon 1291 aus deren Landen - hatte das Recht, sämtliche Bräute zu entjunfern, sie hatten Anrecht auf die erste Nacht. Vielfach schwängerten sie ihrer Sklaven Weiber. Die Kirche unterstützte sie.
Lesen Sie Geschichte, das Leben begann nicht 1984, als sie geboren worden sind. Sie sind zu grün, um überhaupt irgendwas zu begreifen. Interessieren Sie sich für mehr als nur die Mädels flachzulegen, Bier zu saufen, Ballermann halt eben, der Deutschen Freizeitbeschäftigung-.
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BLABLA . . . gequirltes aus Reeperbahnien im Lande der roten Lampen
2012/2/21 <de-community@xing.com>
Sehr geehrter Herr Ramseyer,
vielen Dank für Ihre Rückmeldung.
Ihre zusätzlichen Informationen verdeutlichen, dass es sich um eine Protestgruppe handelt. Aus diesem Grund können wir Ihre Gruppe leider nicht einrichten.
Ihre Kündigung werden wir an die entsprechende Stelle weiterleiten.
Mit freundlichem Gruß aus Hamburg
Matthias Weber
XING-Team
de-community@xing.com
XING AG
Gaensemarkt 43
20354 Hamburg
http://www.xing.com
Commercial Reg. (Registergericht): Amtsgericht Hamburg, HRB 98807 Exec. Board (Vorstand): Dr. Stefan Groß-Selbeck (Vorsitzender), Ingo Chu, Dr. Helmut Becker, Jens Pape; Chairman of the Supervisory Board (Aufsichtsratsvorsitzender): Dr. Neil Sunderland
This email may contain confidential and/or privileged information. If you are not the intended recipient (or have received this email in error) please notify the sender immediately and destroy this email. Any unauthorized copying, disclosure or distribution of the material in this email is strictly forbidden and may be unlawful.
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BLI . . . bodenstaendiggutes aus jenem Lande, derer Vorfahren mit dem Fusse abzustimmen pflegten, pflegen und immer pflegen werden ....
niemals ein Beitritt zum Klub der infantil gehaltenen kraftsaftlosen der Deutschen Sprache kaum mehr maechtigen
Liebe Leute
Ich denke mal, der Fragen zu viele werden hier gestellt. Das Beste für dieses Netzwerk wird wohl sein, eine Märchenfeelandschaft erscheinen zu lassen.
Meine Informationen sind erschöpfend. Es geht um die Veränderung. Wenn es in Ihrem Raum um das liebe nette Neben- und Miteinander gehen sollte, so sind Sie wohl oder übel auf dem falschen Dampfer.
In Europa und auf der ganzen nördlichen Hemisphere - auch in anderen Teilen der Erde sind Ansätze dazu vorhanden - leben wir glücklicherweise in Demokratien. Insbesondere in der Schweiz haben wir eine der direktesten Demokratien überhaupt; das Volk - Souverän genannt - der zahlende alles herstellende und auch konsumierende Bürger hat bei uns ein hohes Mass an Mitbestimmungsrechten. (Im Gegensatz zu den mehr als handzamen übrigen Europäern unter Führung der vordergründig sich allzu pazifistisch verhaltenden Deutschen. (Sie sollten sich einmal in den Chefetagen von Deutschen Grossbanken umsehen, da herrscht ein Umgangston wie weiland auf den übelstens Kasernenhöfen. Es wimmelt nur so von Zynikern in den Chefetagen und um diese herumwuselnde wie die Kaninchen vor der Schlange halb erstarrte Wasserträger aller Stufen. Das Koma ist eisig, die Deutschen Mitarbeiter fürchten sich, aufzumucken; sie können zwar nicht so einfach entlassen werden. Aber sie werden ignoriert und erleiden Schaden an ihren Seelen.
In meinen Foren werden Makro- Mikroöknomie, Oekonometrie, Nationalökonomie, Finance, Stockexchange, Commoditymärkte, Derivative, Zinsinstrumente, Special Purpose Vehicles, Bilanzgestaltung, Erfolgsrechnunggestaltung, Soziologie, Krisen, Politik, Geschichte, Verhältnis Nord/Süd, Spezialfälle an den Märkten, Managment Verhalten/Zielsetzung und Erreichung, Umwelt, Demographie, Sprachen, Kulturen und vieles andere mehr diskutiert. Ausserdem wird der Phylosophie der Durchlässigkeit grosse Beachtung zu gedacht. Bei der Durchlässigkeit handelt es sich um Transparenz, Wissensverteilung, Wissen zur Verfügung aller ohne jegliche Einschränkung, aber auch um Durchlässigkeit sämtlicher Bildungssysteme. (Bsp. es ist jenseits von Gut und Böse, an Afrikanischen Universitäten ausgebildete Graduierte auf der nördlichen Halbkugel von der Bildung auszuschliessen. Es ist nur der Jungmannschaft jender Schicht von Afrikanern vorbehalten, welche über die notwendigen Mittel verfügung. Wie diese zu solchen Mitteln kommen, lässt uns auf der nördlichen Halbkugel kalt. (Indessen wird Korruption, Vetternwirtschaft, Beziehungswirtgschaft - Geschenke erhalten die Freundschaft - somit Korruption auf verschiedenen Stufen lauthals verschrien.
Zur Zeit versuche ich, die PETROPLUS - fünf Raffinerien mit 2500 Mitarbeitern vor dem Untergang zu retten. Dabei organisiere ich die vom Stellen- und somit Zukunftsverlust bedrohten Mitarbeiter der PETROPLUS, welche auf Ihrer Platform wie so viele andere vor sich hin dümpeln.
Sollte Ihnen dies nicht ins Konzept passen - Sie Ihre vereinten mehr oder minder rassistisch angehauchten Mitglieder von weit links bis weit rechts - [dies ganz weisse bis tiefschwarze] also handzahm halten wollen - sind Sie gehalten, mir dies mitzuteilen. Ich werde dann Ihre Platform nicht mehr nutzen können und wollen.
ZITAT
Weder der Verkauf bzw. die Werbung oder der Protest können das Hauptziel einer Gruppe sein.
ENDE ZITAT
Es scheint Ihrer Aufmerksamkeit zu entgehen, dass IhrePlatform lediglich überlebt, weil sie halt eben Hand bietet zu Verkauf, Werbung und/oder Protest aber auch Selbstdarstellungen mittels Terrabytes und Abend füllender Texte. Es kann ja nicht sein, dass jemand für Ihre Dienstleistung bezahlt, und kein Wechselgeld herausbekommt haben will. Seien Sie nicht päpstlicher als die Päpste, gehen Sie in sich, machen sie das Marketing auch nach innen und sie werden herausfinden, worum es sich bei Ihrer Platform in Tat und Wahrheit handelt.
Teilnehmer:
Selbstdarsteller, Negativkritiker, Worthülsenkreierer, Kriminelle, Köppenickens, Betrüger - advanced feed fraudsters bekannt unter 419 - ,
ALLE haben HAVES und alle wollen WANTS, es wimmelt von Headhuntern, Stellenauschreibenden und ALLE wollen sie letztlich GELD verdienen. Kaum einer, der nicht ein Geschäft anreissen will. Germany-Africa, West-Ost, Ueberkreuz, Dienstleistungen, (der Bankingclub hat übrigens urplötzlich Mitgliederbeiträge eingefordert, nachdem zuerst lediglich Veranstaltungen im ganzen deutschen Sprachraum mit "Selbstkosten" tragenden Eintrittsgeldern organisiert worden waren.
Betrachten Sie dieses Schreiben gleichzeitig als mein Kündigungsschreiben auf den nächstmöglichen Termin. Ich wede wohl noch fast zwei Jahre ausharren müssen. Ich bitte Sie, mir mitzuteilen, wie ich mein Profil löschen kann, sobald es mir notwendig erscheint.
Mit freundlichen Grüssen
thomas ramseyer
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Sehr geehrter Herr Ramseyer,
vielen Dank für Ihre Rückmeldung und die zusätzlichen Informationen.
Bitte teilen Sie uns noch mit:
- welche Themen Sie in den Foren diskutieren möchten. Hauptziel einer Gruppe soll weiterhin der gegenseitige Austausch von Meinungen, Eindrücken und Erfahrungen sein. Weder der Verkauf bzw. die Werbung oder der Protest können das Hauptziel einer Gruppe sein.
- den endgültigen Titel für die Gruppe (es kann z.B. den Zusatz Alumni tragen)
Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung.
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BLI . . . gescheites aus dem Direktdemokratieland
Lieber Matthias
Petroplus - the rescue campaign - wird eine geschlossene Gruppe sein. Es geht darum, sämtliche Petroplus Mitarbeiter - diese werden vom Aus der Firma bedroht, Petroplus ist wahrlich gegrounded worden. Drei von fünf Raffinerien sind wegen der Kündigung einer Kreditfazilität von USD 1 Milliarde - es kann kein Crude Oil mehr gekauft werden - stillgelegt worden. Werden gereinigt, von der Belegschaft (Raffinerie Cressier) herausgeputzt für den Verkauf. Eine Handänderung - wohlgemerkt in einem äusserst widrigen Umfeld (stagflationierendes Wirtschaftsdelta wird wohl zu einem veritablen Bettelbatzen stattfinden. Zum Schaden der Aktionäre, der Angestellten und Arbeiter, der mittleren Kader (total 2500 Mitarbeiter europaweit) aber auch Europas und der Schweiz. Bei Raffinerien handelt es sich um strategisch aussderordentliche Infrastruktur. Wenn keine Gegenwehr - mit demokratischen Mitteln selbstredend - erfolgt, wird Europa - das alte Westeuropa - bald einmal für alles von allen anderen Staaten abhängig sein. Zum Finanzdebakel also noch ein Infrastrukturdebakel. Dem gilt es Einhalt zu gebieten.
Die auf unserer Platform XING geführten Diskussionen zwischen Angestellten, Arbeitern, Aktionären, Kadern und Familienmitglieder von Petroplusmitarbeitern wird dazu dienen uns zu einen.
Wenn Dich mein Mindset interessiert - zwecks Vertiefung der Grundlage zur Entscheidung - lies bitte auf: Petroplus - the story (beschreibt Zustände, Fortschritt, Aktualisierungen, Vorschläge zur Finanzierung/Refinanzierung
Herzlich
thomas ramseyer
P.S. Jedenfalls handelt es sich bei dieser Gruppe NICHT um Pornographie, nicht um Werbung, nicht um Belästigung noch allgemeines Spamming. Es handelt sich hierbei ganz einfach um eine äusserst saubere, korrekte, ethisch und moralisch einwandfreie von Integrität nur so strotzende Gruppe. Diese Gruppe wird ganz sicher weder Störfaktor noch Rufkiller sein.
Diese Gruppe wird dazu beitragen, dass diese trategisch wichtige Petroplus mit all ihren Arbeitsplätzen, der gesamten Infrastruktur für Europa, England und die Schweiz gerettet und erhalten werden kann.
Ziel ist es, möglichst viele Mitarbeiter, deren Familien und Symphatisanten, als Kleinaktionäre zu gewinnen (1 Aktie Petroplus kostet heute ca. CHF 1.20, der Marktwert der ganzen Petroplus bei diesem Kurs CHF 90'000'000 Millionen.... Genau diese selbigen 5 Raffinerien hatten am 13. Juli 2007 - also vor nur fünf Jahren einen Gesamtwert von mehr als zwölf Milliarden CHF (12'000'000'000) bei einem Kurs von CHF 120.00. Hinweis: innerhalb von nur fünf Jahren hat sich der Kurs hundert mal vermindert. Dieser Kursverlauf zeigt die fehlerhaften Enscheide des Verwaltugsrates - bei Euch der Vorstand - mehr als auf.
Es besteht die Absicht mittels Stimmen den amtierenden für das Debakel verantwortlichen Aufsichtsrat teilweise mit Mitgliedern aus der Mitte der Belegschaften zu ersetzen. Jedenfalls werden einige von Ihnen in die Wüste geschickt werden. Es kann lediglich besser werden, niemals aber schlechter als es schon ist. Ein allfälliges Engagement bei CHF 1.10 (1000 Aktien mit einem Gegenwert von CHF 1100) wird niemals verloren gehen. Die allfällig ins Haus stehende Liquidation - sie muss unbedingt verhindert werden - wird reichen, auch die Aktionäre zu befrieden.
Bemerkung: wenn 2500 Petroplus Mitarbeitende je 1000 Aktien erwerben, erreichen diese einen Stimmanteil von 5% (2'500'000 Stück, Umsatz 2'750'000.
Sie haben recht; der Zusatz - the rescue campaign muss beim Gruppennamen weggelassen werden. Die Gruppe wird von langer Dauer sein; Petroplus mitarbeiter werden sich gegenseitig unterstützen, auch bei einer vollständigen Auflösung der Firma Petroplus, wird die Platform als Begleiter, ratgebende und dynamische Gruppe sein und bleiben.
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BLA . . . ignorantdummes aus dem Hamburgerland, gestrichen voll die Hosen, dem Kapital zu Pass
2012/2/9 <de-community@xing.com>
Sehr geehrter Herr Ramseyer,
vielen Dank für Ihren Gruppenantrag. Um Ihren Vorschlag für eine neue Gruppe mit dem Namen
„PETROPLUS - the rescue campaign“
abschließend bearbeiten zu können, benötigen wir noch ein paar zusätzliche Informationen von Ihnen. Der Grund dafür ist, dass die Gruppen Online-Communities sind, in denen das primäre Ziel der gegenseitige Austausch von Meinungen, Eindrücken und Erfahrungen ist.
Wir sind der Meinung, Kritik oder auch Lob sollte man besser direkt bei den verantwortlichen Personen vorbringen. Auf XING können wir keine Mediation leisten.
Bitte beschreiben Sie uns deshalb, worüber Sie in der Gruppe diskutieren möchten und wie Sie sich die Struktur der Gruppe langfristig vorstellen. Wir bitten Sie auch in diesem Zusammenhang, sich zu überlegen, ob der Zusatz "the rescue campaign" weiterhin gültig ist. Wir können keine Gruppen zulassen, die sich auf einen eingegrenzten Zeitraum beziehen, um eine dauerhafte Aktivität der Gruppe gewährleisten zu können.
Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung.
Mit freundlichem Gruß aus Hamburg
Matthias Weber
XING-Team
de-community@xing.com
XING AG
Gaensemarkt 43
20354 Hamburg
http://www.xing.com
Commercial Reg. (Registergericht): Amtsgericht Hamburg, HRB 98807 Exec. Board (Vorstand): Dr. Stefan Groß-Selbeck (Vorsitzender), Ingo Chu, Dr. Helmut Becker, Jens Pape; Chairman of the Supervisory Board (Aufsichtsratsvorsitzender): Dr. Neil Sunderland
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Thomas Ramseyer
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Mit freundlichem Gruß aus Hamburg
Matthias Weber
--
XING-Team
de-community@xing.com
XING AG
Gaensemarkt 43
20354 Hamburg
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Commercial Reg. (Registergericht): Amtsgericht Hamburg, HRB 98807 Exec. Board (Vorstand): Dr. Stefan Groß-Selbeck (Vorsitzender), Ingo Chu, Dr. Helmut Becker, Jens Pape; Chairman of the Supervisory Board (Aufsichtsratsvorsitzender): Dr. Neil Sunderland
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BLA
Dummes aus dem Hamburgerland
BLI ... Gescheites aus dem Land der Direktdemokratie, dem Land der Redefreiheit, dem Land der Meinungsaeusserungsfreiheit, dem Land der Mitbestimmung, dem Land, deren Vorvaeter die Dumpfbacken aus Deutschem Reiche ins Pfefferland geschickt BLIBLIBLI . . . der Mist ist gefahren, es ist entschieden
Meine Lieben
Schon wieder sind ein paar Tage in die Lande gezogen. Ihr habt Eur Geld mehr denn sauer verdienen müssen. Ihr nehmt Geld. Ihr seid die hündisch ergebenen, müsst Eure Mäuler halten, müsst versuchen, die Mäuler derer, welche sich zu reden entscheiden, zu stopfen mit Eurem seichtsäuerlichen Gewäsch. Ich denke, Euch wird schlecht des morgens wenn im Spiegel ihr Euch begegnet.
Ich - im krassen Gegensatz zu Euch - nehme kein Geld. Denn Geld ist aller Uebel Wurzel. Ich verkaufe nichts, alles was ich zu geben habe, gebe ich kostenfrei. Wissen ist nicht zu konservieren gedacht noch gemacht. Es steht nirgends geschrieben, dass wir alles kaufen müssen. Dass alles käuflich sei. Wasser zum Beispiel ist Eigentum aller. Monsanto Mais gehört verboten. Er ist nicht gemacht, in späteren Jahren Frucht zu tragen. Käufer solcher Samen sind dem Untergang geweiht. Ein Kolben behalten für ein Jahr versagt die Frucht. Gemacht, gewollt von der überseeischen Schergen, welche die gesamte Welt verknechtet haben wollen. Abhängig vom Gelde derer, welche die grössten Schuldner aller Zeiten sind. Die Messung aller Güter an dieser einen Währung verblendet den Betrachter. Dieser wird sich nicht gewahr, dass die Römer unserer Zeit die Amerikaner sind, dem Untergang geweiht, ein Volk der Verschwender zu Leben von der Nachbarn Früchte.
Alle Reiche dauerten und dauern nicht für tausend Jahr'; weder der Teutonen ihres noch der Aegypter und der Griechen, jenes der Amerikaner aber schon gar nicht.
Senkrecht, die Basis gehöret an die Spitze, das Sagen hat der Plebs, die Masse. Dem Vergessen anheim fallet.
thomas ramseyer
anarcho syndicalist
P.S. Eine and're Platform wird sich finden; am besten tun wir selber eine. Das Netz ist frei, Zugang für jeden, alle und alles. Freies Wissen für jedermann. Alle gerüstet mit dem selben . . . Wissen - ganz wie die Bibel als Basis für jedermann zu leben nach den Regeln.
Vom Leder gezogen ward der Säbel nun zurück gesteckt ist dieser. Die Seite nun gedreht, XING ist Vergangenheit.
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BLIBLI. . . ein Wort gerichtet an die Dummdreistschlaumeier aus dem Lande der Hamburger . . . oder doch Buletten
thomas ramseyer
08:15 (1 minute ago)
to de-community
es ist keine protestgruppe, es handelt sich um die rettung der arbeitsplätze von petroplusmitarbeitern. was ist der unterschied zwischem dem erhalt von Arbeitsplätzen Petroplus - und sahélien Air - wahrscheinlich ein aufgelegter 419-Schwindel - welche Arbeitsplätze zu schaffen verspricht. Merke: bewahren von Arbeitsplätzen vor der Vernichtung ist das selbe wie das erschaffen von arbeitsplätzen. Soviel zum Thema ignoranz. Sie scheinen zum Riesen*haufen der Ignoranten der Ignoranz hündisch vorschub leistenden Brüder der wasauchimmer - Sie lesen den zu ihnen passenden Begriff am besten selbst aus - zu gehören.
Wie ich schon schrieb; ihre Absage ist Zugleich meine Kündigung auf den nächstmöglichen Termin. Ausserdem bitte ich Sie, miur mitzuteilen, wie ich meine anderen zwei Gruppen - dort handelt es sich um die Unterstützung des aufbaus einer Binnenwirtschaft in Schwarzafrika - ebenfalls politisch hochbrisant, scheint Ihnen aber am Gesäss vorbeizugehen.
Lesen sie sich ausserdem in diverse Afrikagruppen - gute, bis sauschlechte, Betrug ermöglichende (wahrscheinlich Sahélien Air aber auch anderes Gesocks) ein. Viele von denen halten sich lediglich darüber auf, beziehungsweise lassen sich darüber aus, was ihre "Brüder" zu "Hause" in Schwarzafrika am besten tun sollten. Viel blabla um nichts. niemand ist daran interessiert, was diese ihre Aersche im Trockenen habenden "Afrikaner innen weisser denn weiss" vermeinen zu sagen zu haben. Schiere Selbstbeweihrächerung mit einem grossartigen Hang zu Rassismus. Ausserdem scheinen einige dieser Leutchen das Leid für sich selber gepachtet zu haben. Ahnlich des WWII-gründenden Holokaustbonus denken diese Leute, einen Bonus wegen ihren vor mehr als 500 Jahren durch ihre eigenen Leute - schwarze Stämme pflegten andere schwarze Stämme zu überfallen, deren Dörfer zu brandschatzen, deren Kinder, Frauen, junge Männer unter übelsten Bedingungen zu Hunderttausenden durch die Wüste nach Arabien krepieren/marschieren zu lassen. (wird übrigens heute noch gemacht.) Des weiteren weise ich Sie darauf hin, dass die schwarzen Könige ihre eigenen Leute gegen Waffen aber auch Tand und Alkohol oder weisse Frauen einzutauschen pflegten. Die paar weissen, portugiesischen und/oder englischen, bzw. spanischen und deutschen Sklavenhändler waren ohne die jahrhundertlange gepflegte Sklavenhaltung innerhalb schwarzafrikanischer Kulturen niemals in der Lage, auch nur einen einzigen Schwarzafrikanischen yoruba, haussa, fulani, ibo, angolaner und sudanesen, zulu- die Weissen pflegten diese Kaffer (von Kefir = Ungläubiger auf Arabisch) zu nennen - auf ihre Klipper zu schaffen, um sie zu 60% in der Karibik zu verkaufen. Die anderen 40% pflegten sie jeweils verrecken zu lassen, oder sie warfen diese ganz einfach über Bord. Wird heute mit den Bootflüchtlichen - Route Gambia - Kanarische Inseln - immer noch gemacht; 20% - zu ihrem besseren Verständnis 2 von 10 - krepieren auf der Ueberfahrt. Dies lediglich auf Ansinnen europäischer Länder. (Morokko, sperrte sein Hoheitsgebiet für Flüchtlinge - ihre afrikanischen Brüder - , weil es die Europäer und Amerikaner so haben wollten) Ein Blick auf die Weltkarte - Afrika befindet sich südlich - für sie am unteren Ende der Karte - sofern sie denn wissen, wo Europa, insbesondere Deutschland sich befindet - wird sie als geneigten Betrachter - vielleicht interessieren sie sich aber lediglich für Brot und Spiele (in Deutschland Bier, Pringels und Fussball) darüber ins Bild setzen, dass diese Massnahmen im Grunde genommen reinste Anweisungen zum organisierten Mord sind. Vergleichen Sie die Strecken Gambia - Canary Islands mit Morocco - Canary Islands bzw. Morocco - Gibraltar und Ihnen sollte so einiges klar werden. Sie unterbinden eines der wichtigsten demokratischen Güter; Meinungsfreiheit, Meinungsäusserungsfreiheit. Protest ist angesagt; im Falle von Petroplus ist dies nicht einmal Protest. (Auch XING ist nicht gefeit; auch Sie werden unter Umständen Ihren achso geliebten zynisch ausgeführten Job verlieren. Sie werden sich danach sehnen, jemanden an ihrer Seite zu wissen, der versuchen wird, ihren zarten Arsch zu retten. Kurz: XING ist zu restriktiv: XING wird von der Landkarte des www verschwinden. Dies über Kurz oder Lang. Ein restriktives Vehikel wie das Ihre ist nicht gemacht für die Gegenwart, schon gar nicht für die Zukunft. Sie werden verlassen werden. Sie werden schon jetzt verlassen; ich weiss das, denn ich kenne einige, welche ihre Nasen gestrichen voll haben von Ihrer dem Kapital hündisch ergebenen Politik der Ignoranz der ignorant zu haltenden Ignoranten aus dem Hamburgerland.
Mit freundlichen Grüssen
thomas ramseyer
P.S. Ich WISSEN, wie ich eine von mir ins Leben gerufene Gruppe ganz einfach eliminieren/exekutieren kann. Mental sind viele Leute schon lange tot; getötet von Leutchen wie Ihnen und ihren Kumpanen.
Sie sollen auch wissen, dass Leute wie wir, ich und sie - wie Sklaven gehalten wurden - wir waren Leibeigene bis ins 19te Jahrhundert. Der Vogt - die Schweizer jagten die Deutschösterreicher schon 1291 aus deren Landen - hatte das Recht, sämtliche Bräute zu entjunfern, sie hatten Anrecht auf die erste Nacht. Vielfach schwängerten sie ihrer Sklaven Weiber. Die Kirche unterstützte sie.
Lesen Sie Geschichte, das Leben begann nicht 1984, als sie geboren worden sind. Sie sind zu grün, um überhaupt irgendwas zu begreifen. Interessieren Sie sich für mehr als nur die Mädels flachzulegen, Bier zu saufen, Ballermann halt eben, der Deutschen Freizeitbeschäftigung-.
??????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????
BLABLA . . . gequirltes aus Reeperbahnien im Lande der roten Lampen
2012/2/21 <de-community@xing.com>
Sehr geehrter Herr Ramseyer,
vielen Dank für Ihre Rückmeldung.
Ihre zusätzlichen Informationen verdeutlichen, dass es sich um eine Protestgruppe handelt. Aus diesem Grund können wir Ihre Gruppe leider nicht einrichten.
Ihre Kündigung werden wir an die entsprechende Stelle weiterleiten.
Mit freundlichem Gruß aus Hamburg
Matthias Weber
XING-Team
de-community@xing.com
XING AG
Gaensemarkt 43
20354 Hamburg
http://www.xing.com
Commercial Reg. (Registergericht): Amtsgericht Hamburg, HRB 98807 Exec. Board (Vorstand): Dr. Stefan Groß-Selbeck (Vorsitzender), Ingo Chu, Dr. Helmut Becker, Jens Pape; Chairman of the Supervisory Board (Aufsichtsratsvorsitzender): Dr. Neil Sunderland
This email may contain confidential and/or privileged information. If you are not the intended recipient (or have received this email in error) please notify the sender immediately and destroy this email. Any unauthorized copying, disclosure or distribution of the material in this email is strictly forbidden and may be unlawful.
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BLI . . . bodenstaendiggutes aus jenem Lande, derer Vorfahren mit dem Fusse abzustimmen pflegten, pflegen und immer pflegen werden ....
niemals ein Beitritt zum Klub der infantil gehaltenen kraftsaftlosen der Deutschen Sprache kaum mehr maechtigen
Liebe Leute
Ich denke mal, der Fragen zu viele werden hier gestellt. Das Beste für dieses Netzwerk wird wohl sein, eine Märchenfeelandschaft erscheinen zu lassen.
Meine Informationen sind erschöpfend. Es geht um die Veränderung. Wenn es in Ihrem Raum um das liebe nette Neben- und Miteinander gehen sollte, so sind Sie wohl oder übel auf dem falschen Dampfer.
In Europa und auf der ganzen nördlichen Hemisphere - auch in anderen Teilen der Erde sind Ansätze dazu vorhanden - leben wir glücklicherweise in Demokratien. Insbesondere in der Schweiz haben wir eine der direktesten Demokratien überhaupt; das Volk - Souverän genannt - der zahlende alles herstellende und auch konsumierende Bürger hat bei uns ein hohes Mass an Mitbestimmungsrechten. (Im Gegensatz zu den mehr als handzamen übrigen Europäern unter Führung der vordergründig sich allzu pazifistisch verhaltenden Deutschen. (Sie sollten sich einmal in den Chefetagen von Deutschen Grossbanken umsehen, da herrscht ein Umgangston wie weiland auf den übelstens Kasernenhöfen. Es wimmelt nur so von Zynikern in den Chefetagen und um diese herumwuselnde wie die Kaninchen vor der Schlange halb erstarrte Wasserträger aller Stufen. Das Koma ist eisig, die Deutschen Mitarbeiter fürchten sich, aufzumucken; sie können zwar nicht so einfach entlassen werden. Aber sie werden ignoriert und erleiden Schaden an ihren Seelen.
In meinen Foren werden Makro- Mikroöknomie, Oekonometrie, Nationalökonomie, Finance, Stockexchange, Commoditymärkte, Derivative, Zinsinstrumente, Special Purpose Vehicles, Bilanzgestaltung, Erfolgsrechnunggestaltung, Soziologie, Krisen, Politik, Geschichte, Verhältnis Nord/Süd, Spezialfälle an den Märkten, Managment Verhalten/Zielsetzung und Erreichung, Umwelt, Demographie, Sprachen, Kulturen und vieles andere mehr diskutiert. Ausserdem wird der Phylosophie der Durchlässigkeit grosse Beachtung zu gedacht. Bei der Durchlässigkeit handelt es sich um Transparenz, Wissensverteilung, Wissen zur Verfügung aller ohne jegliche Einschränkung, aber auch um Durchlässigkeit sämtlicher Bildungssysteme. (Bsp. es ist jenseits von Gut und Böse, an Afrikanischen Universitäten ausgebildete Graduierte auf der nördlichen Halbkugel von der Bildung auszuschliessen. Es ist nur der Jungmannschaft jender Schicht von Afrikanern vorbehalten, welche über die notwendigen Mittel verfügung. Wie diese zu solchen Mitteln kommen, lässt uns auf der nördlichen Halbkugel kalt. (Indessen wird Korruption, Vetternwirtschaft, Beziehungswirtgschaft - Geschenke erhalten die Freundschaft - somit Korruption auf verschiedenen Stufen lauthals verschrien.
Zur Zeit versuche ich, die PETROPLUS - fünf Raffinerien mit 2500 Mitarbeitern vor dem Untergang zu retten. Dabei organisiere ich die vom Stellen- und somit Zukunftsverlust bedrohten Mitarbeiter der PETROPLUS, welche auf Ihrer Platform wie so viele andere vor sich hin dümpeln.
Sollte Ihnen dies nicht ins Konzept passen - Sie Ihre vereinten mehr oder minder rassistisch angehauchten Mitglieder von weit links bis weit rechts - [dies ganz weisse bis tiefschwarze] also handzahm halten wollen - sind Sie gehalten, mir dies mitzuteilen. Ich werde dann Ihre Platform nicht mehr nutzen können und wollen.
ZITAT
Weder der Verkauf bzw. die Werbung oder der Protest können das Hauptziel einer Gruppe sein.
ENDE ZITAT
Es scheint Ihrer Aufmerksamkeit zu entgehen, dass IhrePlatform lediglich überlebt, weil sie halt eben Hand bietet zu Verkauf, Werbung und/oder Protest aber auch Selbstdarstellungen mittels Terrabytes und Abend füllender Texte. Es kann ja nicht sein, dass jemand für Ihre Dienstleistung bezahlt, und kein Wechselgeld herausbekommt haben will. Seien Sie nicht päpstlicher als die Päpste, gehen Sie in sich, machen sie das Marketing auch nach innen und sie werden herausfinden, worum es sich bei Ihrer Platform in Tat und Wahrheit handelt.
Teilnehmer:
Selbstdarsteller, Negativkritiker, Worthülsenkreierer, Kriminelle, Köppenickens, Betrüger - advanced feed fraudsters bekannt unter 419 - ,
ALLE haben HAVES und alle wollen WANTS, es wimmelt von Headhuntern, Stellenauschreibenden und ALLE wollen sie letztlich GELD verdienen. Kaum einer, der nicht ein Geschäft anreissen will. Germany-Africa, West-Ost, Ueberkreuz, Dienstleistungen, (der Bankingclub hat übrigens urplötzlich Mitgliederbeiträge eingefordert, nachdem zuerst lediglich Veranstaltungen im ganzen deutschen Sprachraum mit "Selbstkosten" tragenden Eintrittsgeldern organisiert worden waren.
Betrachten Sie dieses Schreiben gleichzeitig als mein Kündigungsschreiben auf den nächstmöglichen Termin. Ich wede wohl noch fast zwei Jahre ausharren müssen. Ich bitte Sie, mir mitzuteilen, wie ich mein Profil löschen kann, sobald es mir notwendig erscheint.
Mit freundlichen Grüssen
thomas ramseyer
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Sehr geehrter Herr Ramseyer,
vielen Dank für Ihre Rückmeldung und die zusätzlichen Informationen.
Bitte teilen Sie uns noch mit:
- welche Themen Sie in den Foren diskutieren möchten. Hauptziel einer Gruppe soll weiterhin der gegenseitige Austausch von Meinungen, Eindrücken und Erfahrungen sein. Weder der Verkauf bzw. die Werbung oder der Protest können das Hauptziel einer Gruppe sein.
- den endgültigen Titel für die Gruppe (es kann z.B. den Zusatz Alumni tragen)
Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung.
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BLI . . . gescheites aus dem Direktdemokratieland
Lieber Matthias
Petroplus - the rescue campaign - wird eine geschlossene Gruppe sein. Es geht darum, sämtliche Petroplus Mitarbeiter - diese werden vom Aus der Firma bedroht, Petroplus ist wahrlich gegrounded worden. Drei von fünf Raffinerien sind wegen der Kündigung einer Kreditfazilität von USD 1 Milliarde - es kann kein Crude Oil mehr gekauft werden - stillgelegt worden. Werden gereinigt, von der Belegschaft (Raffinerie Cressier) herausgeputzt für den Verkauf. Eine Handänderung - wohlgemerkt in einem äusserst widrigen Umfeld (stagflationierendes Wirtschaftsdelta wird wohl zu einem veritablen Bettelbatzen stattfinden. Zum Schaden der Aktionäre, der Angestellten und Arbeiter, der mittleren Kader (total 2500 Mitarbeiter europaweit) aber auch Europas und der Schweiz. Bei Raffinerien handelt es sich um strategisch aussderordentliche Infrastruktur. Wenn keine Gegenwehr - mit demokratischen Mitteln selbstredend - erfolgt, wird Europa - das alte Westeuropa - bald einmal für alles von allen anderen Staaten abhängig sein. Zum Finanzdebakel also noch ein Infrastrukturdebakel. Dem gilt es Einhalt zu gebieten.
Die auf unserer Platform XING geführten Diskussionen zwischen Angestellten, Arbeitern, Aktionären, Kadern und Familienmitglieder von Petroplusmitarbeitern wird dazu dienen uns zu einen.
Wenn Dich mein Mindset interessiert - zwecks Vertiefung der Grundlage zur Entscheidung - lies bitte auf: Petroplus - the story (beschreibt Zustände, Fortschritt, Aktualisierungen, Vorschläge zur Finanzierung/Refinanzierung
Herzlich
thomas ramseyer
P.S. Jedenfalls handelt es sich bei dieser Gruppe NICHT um Pornographie, nicht um Werbung, nicht um Belästigung noch allgemeines Spamming. Es handelt sich hierbei ganz einfach um eine äusserst saubere, korrekte, ethisch und moralisch einwandfreie von Integrität nur so strotzende Gruppe. Diese Gruppe wird ganz sicher weder Störfaktor noch Rufkiller sein.
Diese Gruppe wird dazu beitragen, dass diese trategisch wichtige Petroplus mit all ihren Arbeitsplätzen, der gesamten Infrastruktur für Europa, England und die Schweiz gerettet und erhalten werden kann.
Ziel ist es, möglichst viele Mitarbeiter, deren Familien und Symphatisanten, als Kleinaktionäre zu gewinnen (1 Aktie Petroplus kostet heute ca. CHF 1.20, der Marktwert der ganzen Petroplus bei diesem Kurs CHF 90'000'000 Millionen.... Genau diese selbigen 5 Raffinerien hatten am 13. Juli 2007 - also vor nur fünf Jahren einen Gesamtwert von mehr als zwölf Milliarden CHF (12'000'000'000) bei einem Kurs von CHF 120.00. Hinweis: innerhalb von nur fünf Jahren hat sich der Kurs hundert mal vermindert. Dieser Kursverlauf zeigt die fehlerhaften Enscheide des Verwaltugsrates - bei Euch der Vorstand - mehr als auf.
Es besteht die Absicht mittels Stimmen den amtierenden für das Debakel verantwortlichen Aufsichtsrat teilweise mit Mitgliedern aus der Mitte der Belegschaften zu ersetzen. Jedenfalls werden einige von Ihnen in die Wüste geschickt werden. Es kann lediglich besser werden, niemals aber schlechter als es schon ist. Ein allfälliges Engagement bei CHF 1.10 (1000 Aktien mit einem Gegenwert von CHF 1100) wird niemals verloren gehen. Die allfällig ins Haus stehende Liquidation - sie muss unbedingt verhindert werden - wird reichen, auch die Aktionäre zu befrieden.
Bemerkung: wenn 2500 Petroplus Mitarbeitende je 1000 Aktien erwerben, erreichen diese einen Stimmanteil von 5% (2'500'000 Stück, Umsatz 2'750'000.
Sie haben recht; der Zusatz - the rescue campaign muss beim Gruppennamen weggelassen werden. Die Gruppe wird von langer Dauer sein; Petroplus mitarbeiter werden sich gegenseitig unterstützen, auch bei einer vollständigen Auflösung der Firma Petroplus, wird die Platform als Begleiter, ratgebende und dynamische Gruppe sein und bleiben.
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BLA . . . ignorantdummes aus dem Hamburgerland, gestrichen voll die Hosen, dem Kapital zu Pass
2012/2/9 <de-community@xing.com>
Sehr geehrter Herr Ramseyer,
vielen Dank für Ihren Gruppenantrag. Um Ihren Vorschlag für eine neue Gruppe mit dem Namen
„PETROPLUS - the rescue campaign“
abschließend bearbeiten zu können, benötigen wir noch ein paar zusätzliche Informationen von Ihnen. Der Grund dafür ist, dass die Gruppen Online-Communities sind, in denen das primäre Ziel der gegenseitige Austausch von Meinungen, Eindrücken und Erfahrungen ist.
Wir sind der Meinung, Kritik oder auch Lob sollte man besser direkt bei den verantwortlichen Personen vorbringen. Auf XING können wir keine Mediation leisten.
Bitte beschreiben Sie uns deshalb, worüber Sie in der Gruppe diskutieren möchten und wie Sie sich die Struktur der Gruppe langfristig vorstellen. Wir bitten Sie auch in diesem Zusammenhang, sich zu überlegen, ob der Zusatz "the rescue campaign" weiterhin gültig ist. Wir können keine Gruppen zulassen, die sich auf einen eingegrenzten Zeitraum beziehen, um eine dauerhafte Aktivität der Gruppe gewährleisten zu können.
Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung.
Mit freundlichem Gruß aus Hamburg
Matthias Weber
XING-Team
de-community@xing.com
XING AG
Gaensemarkt 43
20354 Hamburg
http://www.xing.com
Commercial Reg. (Registergericht): Amtsgericht Hamburg, HRB 98807 Exec. Board (Vorstand): Dr. Stefan Groß-Selbeck (Vorsitzender), Ingo Chu, Dr. Helmut Becker, Jens Pape; Chairman of the Supervisory Board (Aufsichtsratsvorsitzender): Dr. Neil Sunderland
This email may contain confidential and/or privileged information. If you are not the intended recipient (or have received this email in error) please notify the sender immediately and destroy this email. Any unauthorized copying, disclosure or distribution of the material in this email is strictly forbidden and may be unlawful.
Thomas Ramseyer
BSc BA GSBA
0041 44 850 11 05
0041 79 636 64 52
Profile XING.com
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Mit freundlichem Gruß aus Hamburg
Matthias Weber
--
XING-Team
de-community@xing.com
XING AG
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Commercial Reg. (Registergericht): Amtsgericht Hamburg, HRB 98807 Exec. Board (Vorstand): Dr. Stefan Groß-Selbeck (Vorsitzender), Ingo Chu, Dr. Helmut Becker, Jens Pape; Chairman of the Supervisory Board (Aufsichtsratsvorsitzender): Dr. Neil Sunderland
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IGNORANZ - Brief an Swisscom postmaster - päpstlichere Päpste denn aller Herren Länder Kirchenfürsten - sie nehmen alles von Seiten admin.ch veröffentlichte Material für bare Münze - welch ein Jammer, es gilt aufzuwachen, unsere Lieben
posted by
thomas ramseyer mr§tee
autor thomas ramseyer
Briefchen an den Postmaster General der Swisscom
Sehr geehrte Damen und Herren
Seien wir nicht päpstlicher als der Papst. Das erwähnte e:mail ist persönlich genug.
Teilen Sie mir bitte mit, was "persönlich" gemäss Ihrer Lesart wohl bedeuten mag.
Ich mache Sie ausdrücklich darauf aufmerksam, dass ich meiner Debitkarte verlustig gegangen bin. Aufgrund meines e:mails an PostFinance wäre mir eine NEUE DEBITKARTE an meinen derzeitigen Aufenthaltsort - 9 Suara Akande, Off Ring Road, Ibadan, Oyo State, Nigeria - zugestellt worden. Dies bis spätestens Dienstag, 28. Februar 2012.
Sie lassen mich ohne MEIN Geld. Aufgrund Ihres läppischen Vorgehens; Ihre Massnahme stinkt vor Vorurteilen gegenüber Nigeria - es mahnt stark an Rassismus - bin ich mittellos. Ich kann mich buchstäblich nicht mehr bewegen. Sie behindern mich, was sehr bemühend (auf gut Deutsch, was immer dies ist - SCHEISSE) ist.
Es handelt sich um eine DEBITCARD. Diese ist Passwort/Pincode geschützt. ausserdem ist die Limite dieser PREPAID Karte auf CHF 5000 festgesetzt. Ausserdem haftet PostFinance für allfälligen Missbrauch. (Letzterer ist faktisch unmöglich; der Pincode wird zwingend verlangt. Auch bei Einkäufen im Internet wird nach diesem gefragt.
Ergo Schutz rundum.
SIE BEHINDERN MICH.
Mit vorzüglicher Hochachtung
thomas ramseyer
P.S.
Und .... sie täten gut daran, sich über die tatsächlichen Verhältnisse in Nigeria zu informieren. Es reicht halt ganz einfach nicht, bloss die ausserordentlich negativ und somit destruktiv gehaltene Seite des Aussendepartementes der Schweiz zu konsultieren. Merke: ich kann auch in Zürich, am hellichten Tage vor einem Geldautomaten niedergeschlagen bzw. gezwungen werden, Geld rauszurücken. Mit vorgehaltener Waffe werden Leute um 1900 Uhr gezwungen, mit deren eigenen Kreditkarte sowie dem eigenhändig eingegebenen Pincode Geld zu beziehen, um es einem Arschloch von Strassenräuber auszuhändigen.
In Zürich werden Leute bekanntlich niedergestochen, zu Tode geprügelt und aus nächster Nähe niedergeschossen. Es ist auch schon vorgekommen, dass ein Autofahrer, welcher sich durch einen anderen Strassenrowdy behindert fühlte, beim nächsten Rotlicht nach diversen gegenseitigen halsbrecherischens Ueberholmanövern ausgestiegen ist, nach vorne zum "Gegner" gegangen ist, um diesen kaltblütig mit ein paar Kugeln aus seiner Faustfeuerwaffe niederzustrecken. Gemessen an der Zahl Einwohner in der Schweiz von 8 Millionen - zu Ihrer Erinnerung Fälle in % pro Kopf ausgedrückt; erstes Semester Statistik - ist die Schweiz mit grosser Wahrscheinlichkeit um einiges gefährlicher als Nigeria mit seinen 160 Millionen Einwohnern (Lagos 13 Millionen, Ibadan 7 Millionen, Zürich ???? hmmmm....) Wegen 170 Toter wird - man muss es tun, es ist politisch vordergründig korrekt - ein Riesenlärm und eine grossartig aufgezogene Hetzkampagne gegen eines der schwarzafrikanischen - zur Erinnerung: SubSahara Afrika für Sie ist schwarz selbstredend einfacher - Länder mit dem grössten Potential zur Besserung der Verhältnisse in GANZ Subsahara Afrika, losgetreten. Dies ein Bestandteil der Strategie sämtlicher Länder der nördlichen Hemisphäre Schwarzafrika und dessen Bürger ignorant zu behalten, damit deren Resourcen wie etwa Oel, Gold, Bauxit, Kakao und andere Edelmetalle und Edelsteine durch erstere hemmungslos ausgepowert werden können. Schliesslich verhilft die grossartige Marge - es gibt Nigerianer, welche für USD 150 während 30 Tagen für 51 Wochen oder aber 365 Tage pro Jahr ihre Buckel krummschuften. All dies im Zeichen von Liberalisierung, Globalisierung und anderen die Tatsachen verschleiernde Schlagwörtern. Liberalisierung, Globalisierung, die schicken in der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrtausends kreierten und salonfähig gemachten Begriffe, Verhaltensweisen sind tödlich für die Bevölkerungen südlicher zu entwickelnden Schwellen- oder andere vermeintlich tiefer klassierte Länder. Der Besitz von Wasser muss verboten werden. Es geht niemals an, dass die fettesten Ackerböden auf hundert Jahre von korrupten durch den Weltsicherheitsrat gestützten - zur Zeit vagabundieren ungefähr einhundert amerikanische "Sicherheitsberater", besser gesagt exzellenz in sämtlichen Taktiken und Strategien eines der schmutzigsten Kriegsarten - Terrorismus gegen die Bevölkerung, Stützung maroder Regime (siehe diverse Länder in Südwest- Zentral- und Ostafrika) mittels Ausbildungn der falschen den Grossmächten in die Hände arbeitenden hündisch speichelleckenden korrupten - sie kommen den Nordländern wie etwa USA und andere zu pass - Regime, welche während derer Amtsperioden nur eines im Schilde führen; auffüllen ihrer tiefen wenn nicht gar der tiefsten Taschen aller Zeiten überhaupt - des korrupterweise der hilflosen ihrer tatsächlichen Macht noch nicht bewussten Bevölkerung abgrungene Geld - zu füllen. Das ihrer vielfach unfähigen aber an Schlüsselstellen eingesetzten Verwandten, Bekannten und Unterstützern bzw. deren Verwandte und Freunde mit eingeschlossen.
Gewisse Länder - eines insbesondere - verteidigen ihre Interessen, meistens Oel, Gold und anderes - mit aller Härte. Sie verkaufen ignorant gehaltenen Regimen für deren Länder mehr als nutzlose Kriegsschiffe zu Lasten der heimischen Bevölkerung, welche am Beispiel Nigerias von USD 2 pro Tag leben, welche einzig und alleine dem Zweck der langfrisitig ins Auge gefasste Strategie und Taktik bestückt mit Waffen (360 Wirkungsgrade) besetzt mit hochqualifizierten Ausländern - schwarz diese auch, nicht zu unterscheiden vom heimischen Deckpersonal angeführt durch ältliche ignorante in alten Zeiten stecken gebliebene "Admirale" (admire the enemy), welche nicht den blassesten Schimmer neuzeitlich moderner Hard- und Software vorweisen können. Solche Leute haben Sekretarinnen, welche zumeist nur eines können; der Admirale und Generäle Laps zu toppen. toppen um zu poppen???? wer weiss, von welcher Herren Länder diese tops gefüttert werden.
Nochmals: jedermann sei gehalten, dies gilt auch für unseren schweizerischen anderer Länder Sprachen NICHT mächtigen - von deren Kulturen ganz zu schweigen - Aussenminister - breitester Akzent, Kartoffelfranzösisch, Kartoffelenglisch, Kartoffelspanisch und Kartoffelflaschenrussisch - , sowie sämtliche diesem zugewandte Orte. Je breiter der Akzent, desto breiter die Lache. Je breiter die Lache, desto dreister die Lügen, je dreister die Lügen, desto gegängelter die infantil gehaltenen Brot und Spiele geniessenden ignoranten Bürger - die Basis (sic!) - welch quirlige Scheisse - . In gewissen Kreisen, Mitte bis aussen rechts herrscht gar die populistische Meinung vor, nicht jeder müsse alles wissen. Es sei durchaus legitim, dass die Dummerchen am Fusse der Pyramide - das Fussvolk eben, die Wasserträger, nicht alles zu wissen brauchen. Dies mehr als dreist gar ausserordentlich platt vorgetragen durch den von den Brüdern der lustrigen Zunft der Polit-Cabaret-Medien (Sonn- und andere Walks) zum lustig, lustig niemals frustig aufgemotzten Volkstribun ernannten Chaschper - und dieser ist er, der instrumentaliserte Politclown dieser unserer Zeiten, alle noch so konstruktive Beiträge wo und wann durch wen auch immer hemdsärmlich mit hahnebüchener Dialektik tiefster Gesinnung niederwalzende Herr des Schlosses an den Gestaden. Er merkt nicht einmal mehr, dass ER benutzt wird; hält sich krampfhaft auf aller Herren Stühlchen in aller Herren Stübchen, den verschlagen agierenden zu Pass. Für ihn ist es allerhöchste Zeit. Seine Mitstreiter sollten es ihm an sein weit erscheinende Herz legen. Ans Herz der alten, verführten, ignorant gehaltenen fünfundsechzig plus.
Nehmen Sie, meine lieben Herren und Damen postmaster bei der Swisscom - ich bin übrigens ein regelrechter Fan und Verteiger/Privatpromoter sämlichter früher unter PTT zusammengefasster Betriebe - ihre Hinteren nach vorne, informieren Sie sich und stellen sie das Aussenministerium bezüglich deren demagogischer Verhaltensweisen in den Senkel. Freigabe zum Ersatz der diese BundesratMagisterMinister wählenden liebnetten Bollidiker.
je vous présente, mesdames et messieurs, mes salutations distinguées
mit freundlichen grüssen
truly yours
thomas ramseyer
spycherweg 7
CH-8155 Mettmenhasli
+41 44 850 11 05 fixnet
+41 79 636 64 52 natel
thomasramseyervolkart.blogspot.com
----Ursprüngliche Nachricht----
Von: postmaster@bluewin.ch
Datum: 23.02.2012 20:04
An:
Betreff: Mögliche Spam-Nachricht (Massenwerbung) via Bluewin Mailserver
Briefchen an den Postmaster General der Swisscom
Sehr geehrte Damen und Herren
Seien wir nicht päpstlicher als der Papst. Das erwähnte e:mail ist persönlich genug.
Teilen Sie mir bitte mit, was "persönlich" gemäss Ihrer Lesart wohl bedeuten mag.
Ich mache Sie ausdrücklich darauf aufmerksam, dass ich meiner Debitkarte verlustig gegangen bin. Aufgrund meines e:mails an PostFinance wäre mir eine NEUE DEBITKARTE an meinen derzeitigen Aufenthaltsort - 9 Suara Akande, Off Ring Road, Ibadan, Oyo State, Nigeria - zugestellt worden. Dies bis spätestens Dienstag, 28. Februar 2012.
Sie lassen mich ohne MEIN Geld. Aufgrund Ihres läppischen Vorgehens; Ihre Massnahme stinkt vor Vorurteilen gegenüber Nigeria - es mahnt stark an Rassismus - bin ich mittellos. Ich kann mich buchstäblich nicht mehr bewegen. Sie behindern mich, was sehr bemühend (auf gut Deutsch, was immer dies ist - SCHEISSE) ist.
Es handelt sich um eine DEBITCARD. Diese ist Passwort/Pincode geschützt. ausserdem ist die Limite dieser PREPAID Karte auf CHF 5000 festgesetzt. Ausserdem haftet PostFinance für allfälligen Missbrauch. (Letzterer ist faktisch unmöglich; der Pincode wird zwingend verlangt. Auch bei Einkäufen im Internet wird nach diesem gefragt.
Ergo Schutz rundum.
SIE BEHINDERN MICH.
Mit vorzüglicher Hochachtung
thomas ramseyer
P.S.
Und .... sie täten gut daran, sich über die tatsächlichen Verhältnisse in Nigeria zu informieren. Es reicht halt ganz einfach nicht, bloss die ausserordentlich negativ und somit destruktiv gehaltene Seite des Aussendepartementes der Schweiz zu konsultieren. Merke: ich kann auch in Zürich, am hellichten Tage vor einem Geldautomaten niedergeschlagen bzw. gezwungen werden, Geld rauszurücken. Mit vorgehaltener Waffe werden Leute um 1900 Uhr gezwungen, mit deren eigenen Kreditkarte sowie dem eigenhändig eingegebenen Pincode Geld zu beziehen, um es einem Arschloch von Strassenräuber auszuhändigen.
In Zürich werden Leute bekanntlich niedergestochen, zu Tode geprügelt und aus nächster Nähe niedergeschossen. Es ist auch schon vorgekommen, dass ein Autofahrer, welcher sich durch einen anderen Strassenrowdy behindert fühlte, beim nächsten Rotlicht nach diversen gegenseitigen halsbrecherischens Ueberholmanövern ausgestiegen ist, nach vorne zum "Gegner" gegangen ist, um diesen kaltblütig mit ein paar Kugeln aus seiner Faustfeuerwaffe niederzustrecken. Gemessen an der Zahl Einwohner in der Schweiz von 8 Millionen - zu Ihrer Erinnerung Fälle in % pro Kopf ausgedrückt; erstes Semester Statistik - ist die Schweiz mit grosser Wahrscheinlichkeit um einiges gefährlicher als Nigeria mit seinen 160 Millionen Einwohnern (Lagos 13 Millionen, Ibadan 7 Millionen, Zürich ???? hmmmm....) Wegen 170 Toter wird - man muss es tun, es ist politisch vordergründig korrekt - ein Riesenlärm und eine grossartig aufgezogene Hetzkampagne gegen eines der schwarzafrikanischen - zur Erinnerung: SubSahara Afrika für Sie ist schwarz selbstredend einfacher - Länder mit dem grössten Potential zur Besserung der Verhältnisse in GANZ Subsahara Afrika, losgetreten. Dies ein Bestandteil der Strategie sämtlicher Länder der nördlichen Hemisphäre Schwarzafrika und dessen Bürger ignorant zu behalten, damit deren Resourcen wie etwa Oel, Gold, Bauxit, Kakao und andere Edelmetalle und Edelsteine durch erstere hemmungslos ausgepowert werden können. Schliesslich verhilft die grossartige Marge - es gibt Nigerianer, welche für USD 150 während 30 Tagen für 51 Wochen oder aber 365 Tage pro Jahr ihre Buckel krummschuften. All dies im Zeichen von Liberalisierung, Globalisierung und anderen die Tatsachen verschleiernde Schlagwörtern. Liberalisierung, Globalisierung, die schicken in der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrtausends kreierten und salonfähig gemachten Begriffe, Verhaltensweisen sind tödlich für die Bevölkerungen südlicher zu entwickelnden Schwellen- oder andere vermeintlich tiefer klassierte Länder. Der Besitz von Wasser muss verboten werden. Es geht niemals an, dass die fettesten Ackerböden auf hundert Jahre von korrupten durch den Weltsicherheitsrat gestützten - zur Zeit vagabundieren ungefähr einhundert amerikanische "Sicherheitsberater", besser gesagt exzellenz in sämtlichen Taktiken und Strategien eines der schmutzigsten Kriegsarten - Terrorismus gegen die Bevölkerung, Stützung maroder Regime (siehe diverse Länder in Südwest- Zentral- und Ostafrika) mittels Ausbildungn der falschen den Grossmächten in die Hände arbeitenden hündisch speichelleckenden korrupten - sie kommen den Nordländern wie etwa USA und andere zu pass - Regime, welche während derer Amtsperioden nur eines im Schilde führen; auffüllen ihrer tiefen wenn nicht gar der tiefsten Taschen aller Zeiten überhaupt - des korrupterweise der hilflosen ihrer tatsächlichen Macht noch nicht bewussten Bevölkerung abgrungene Geld - zu füllen. Das ihrer vielfach unfähigen aber an Schlüsselstellen eingesetzten Verwandten, Bekannten und Unterstützern bzw. deren Verwandte und Freunde mit eingeschlossen.
Gewisse Länder - eines insbesondere - verteidigen ihre Interessen, meistens Oel, Gold und anderes - mit aller Härte. Sie verkaufen ignorant gehaltenen Regimen für deren Länder mehr als nutzlose Kriegsschiffe zu Lasten der heimischen Bevölkerung, welche am Beispiel Nigerias von USD 2 pro Tag leben, welche einzig und alleine dem Zweck der langfrisitig ins Auge gefasste Strategie und Taktik bestückt mit Waffen (360 Wirkungsgrade) besetzt mit hochqualifizierten Ausländern - schwarz diese auch, nicht zu unterscheiden vom heimischen Deckpersonal angeführt durch ältliche ignorante in alten Zeiten stecken gebliebene "Admirale" (admire the enemy), welche nicht den blassesten Schimmer neuzeitlich moderner Hard- und Software vorweisen können. Solche Leute haben Sekretarinnen, welche zumeist nur eines können; der Admirale und Generäle Laps zu toppen. toppen um zu poppen???? wer weiss, von welcher Herren Länder diese tops gefüttert werden.
Nochmals: jedermann sei gehalten, dies gilt auch für unseren schweizerischen anderer Länder Sprachen NICHT mächtigen - von deren Kulturen ganz zu schweigen - Aussenminister - breitester Akzent, Kartoffelfranzösisch, Kartoffelenglisch, Kartoffelspanisch und Kartoffelflaschenrussisch - , sowie sämtliche diesem zugewandte Orte. Je breiter der Akzent, desto breiter die Lache. Je breiter die Lache, desto dreister die Lügen, je dreister die Lügen, desto gegängelter die infantil gehaltenen Brot und Spiele geniessenden ignoranten Bürger - die Basis (sic!) - welch quirlige Scheisse - . In gewissen Kreisen, Mitte bis aussen rechts herrscht gar die populistische Meinung vor, nicht jeder müsse alles wissen. Es sei durchaus legitim, dass die Dummerchen am Fusse der Pyramide - das Fussvolk eben, die Wasserträger, nicht alles zu wissen brauchen. Dies mehr als dreist gar ausserordentlich platt vorgetragen durch den von den Brüdern der lustrigen Zunft der Polit-Cabaret-Medien (Sonn- und andere Walks) zum lustig, lustig niemals frustig aufgemotzten Volkstribun ernannten Chaschper - und dieser ist er, der instrumentaliserte Politclown dieser unserer Zeiten, alle noch so konstruktive Beiträge wo und wann durch wen auch immer hemdsärmlich mit hahnebüchener Dialektik tiefster Gesinnung niederwalzende Herr des Schlosses an den Gestaden. Er merkt nicht einmal mehr, dass ER benutzt wird; hält sich krampfhaft auf aller Herren Stühlchen in aller Herren Stübchen, den verschlagen agierenden zu Pass. Für ihn ist es allerhöchste Zeit. Seine Mitstreiter sollten es ihm an sein weit erscheinende Herz legen. Ans Herz der alten, verführten, ignorant gehaltenen fünfundsechzig plus.
Nehmen Sie, meine lieben Herren und Damen postmaster bei der Swisscom - ich bin übrigens ein regelrechter Fan und Verteiger/Privatpromoter sämlichter früher unter PTT zusammengefasster Betriebe - ihre Hinteren nach vorne, informieren Sie sich und stellen sie das Aussenministerium bezüglich deren demagogischer Verhaltensweisen in den Senkel. Freigabe zum Ersatz der diese BundesratMagisterMinister wählenden liebnetten Bollidiker.
je vous présente, mesdames et messieurs, mes salutations distinguées
mit freundlichen grüssen
truly yours
thomas ramseyer
spycherweg 7
CH-8155 Mettmenhasli
+41 44 850 11 05 fixnet
+41 79 636 64 52 natel
thomasramseyervolkart.blogspot.com
----Ursprüngliche Nachricht----
Von: postmaster@bluewin.ch
Datum: 23.02.2012 20:04
An:
Betreff: Mögliche Spam-Nachricht (Massenwerbung) via Bluewin Mailserver
Liebe
Bluewin-E-Mail-Kundin, Lieber Bluewin-E-Mail-Kunde,
Sie haben
versucht ein E-Mail zu verschicken, das Merkmale eines Spam-E-Mails
(Massenwerbung) aufweist.
Wir bitten
Sie, Ihr E-Mail persönlicher zu formulieren und neu zu
verschicken.
Betreff: cancellation of my Debit Card and issueing a fresh one
Bei Fragen
stehen wir Ihnen unter der Telefonnummer 0800 800 800 gerne zur Verfügung
Freundliche
Grüsse
Swisscom
(Schweiz) AG
Bluewin
Services
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