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Sunday, June 8, 2014

facebook - desolater Zustand der Schweizer Armee - Armeebefürworter haben KEINE Ahnung über den Zustand unserer Armee

Wer am Zustand der heutigen Schweizer Armee interessiert ist, kann sich informieren. Es ist einem grossen Teil der Schweizer Bevölkerung - auch der klaren Mehrheit der Armeebefürworter - NICHT klar, in welch desolatem Zustand unsere Armee ist.

Mir als Wachtmeister a.D. im FüsBat 63 der Periode 1970 - 1985 wurde speiübel als ich endlich begriff, was los ist. Wir können unsere Armee nicht einmal mehr innerhalb nützlicher Frist mobilisieren.

In den siebziger Jahren war unser gesamtes Batallion mit geringer Vorarbeit der Kader (Offiziere am Montag, höhere Uof am Donnerstag, Korporäle am Freitag, Soldaten von Sonntag abend bis Montag mittag) voll ausgerüstet mit Korpswaffen, Munition, Fahrzeugen, Logistikmaterial kampfbereit; bereit in die zugewiesenen Einsatzräume zu verschieben.

WAS ist davon geblieben???

Die wenigen übriggebliebenen Mohikaner können sind nicht einmal mehr alle voll ausgerüstet werden.

Es fehlt an ALLEM, dies überall; an allen Ecken und Enden.

Und da baut der Bundesrat die ARMASWISS um... Lächerlich!!!

MUT ZUR KURSäNDERUNG
Sauber recherchiert: ein interdisziplinäres Team von Mitgliedern der Gruppe Giardino hat sich der Aufgabe gestellt, den Zustand unseres Wehrwesens zu ermitteln. Ausgangspunkt waren sich häufende Ungereimtheiten nach verunglückten Reformen und zunehmende Zweifel daran, ob die Armee ihren Verfassungsauftrag überhaupt noch erfüllen kann.

http://www.eikos.ch/index.php/mut-zur-kursaenderung.html

Wednesday, May 28, 2014

SPIEGEL - Nato - SP -ABBAU oder AUFBAU der ARMEE ???

Artikel im Spiegel - Bemerkungen dazu und Empfehlung
ZITAT Spiegel

Spiegel Nr. 22 vom 26.5.2014
Deutschland (Seite 15) Abschrift
Deutschland soll mehr zahlen
Mit Blick auf den neuen Kurs Russlands warnt die Nato vor weiteren finanziellen Abstrichen. "In einigen Mitgliedstaaten habaen die anhaltenden Kürzungen über Jahre zu einer derartigen Ausdünnung von Streigkräftestrukturen geführt, dass weitere Einsparungen nur um den Preis der Aufgabe ganzer Fähigkeiten zu erreichen wären", heisst es in einem vertraulichen Papier für die Nato-Verteidigungsminister. Ohne den Beitrag der USA stünde das Bündnis "mit einer nennenswert eingeschränkten Fähigkeit da, Operationen durchzuführen".

Nun wächst vor allem der Druck auf Deutschland, die Verteidungsausgaben zu erhöhen. Sie werden 2014 laut einem Nato-internen Ranking bei 1.29 Prozent des Bruttoinlandprodukts und damit auf Platz 14 der Bündnisstaaten liegen.

Dabei ist Deutschland das wirtschaftlich zweitstärkste Nato-Land nach den USA. Die Ankündigung einer aktiveren deutschen Aussen- und Sicherheitspolitik müsse sich jetzt auch finanziell bemerkbar machen, heisst es unter Nato-Militärs.

"Der Druck wird wachsen, mehr für den Schutz der osteuropäischen Nato-Staaten zu leisten", sagt der verteidigungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion, Henning Otte.

Die Zeit bis zum Nato-Gipfel im September müsse intensiv genutzt werden, um Möglichkeiten für mehr Unterstützung zu finden. "Das kann auch bedeuten, unseren Verteidigungsetat der sicherheitspolitischen entwicklung anzupassen", so Otte. cscZITATENDE Spiegel

Bemerkungen
0) Die USA sind de facto bankrott.

1) Die Rosinenpickerei der BRD findet ihr Ende.

2) Die BRD ist gehalten, mehr Geld an die Nato zu transferieren.

3) Die BRD wird dazu angehalten, ihre Armee NICHT weiter abzuspecken, ja diese weider aufzubauen bzw. auszubauen.

4) Andere Natostaaten werden dazu aufgefordert, ihre Streitkräfte auszubauen bzw. technisch zu modernisieren.

5) Die ständigen Heere werden ausgebaut. Dies in dem Ausmass wie die USA ihre Streitkräfte abbauen wollen.
 
6) Die Entwicklung in der Ukraine zeigt, wie ausserordentlich schnell sich die Lage verändert. Die geographische Distanz wiegt Ignoranten wie etwa die SP in falsche Sicherheit.

7) Nato und EU scheinen sich einig darüber zu sein, dass die Bedrohung lediglich von Russland ausgeht.

8) Somit ist die von SP und anderen Armeegegnern lächerlich gemachte Uebungsanlage früherer Tage BLAU gegen ROT (Panzer rollen gegen Westen) immer noch gültig.

9) Eine kriegerische Auseinandersetzung findet heutzutage IMMER noch auf dem Boden - dies mit Luftunterstützung - statt. Dies zeigt sich in der Ukraine und an der gesamten Ostgrenze der EU/Nato  zu Russland.

10) Die Ukrainische Regierung lässt ihre Panzer zwecks "Befriedung" in die aufmüpfige Ostukraine fahren. Die Engländer "parkieren" gerade mal 6000 ihrer Panzer in Deutschland.

11) US-Army befindet sich nicht nur mit Beratern sondern auch mit Kampfflugzeugen in Polen und im Baltikum, als defensiv deklarierte von US-Armeeangehörigen bemannte Raketenabwehrinfrastruktur wurde entlang der EU/Nato-Ostgrenze installiert. Letztere sind mit Sicherheit in einem Radius von 360° einsatzfähig, könnten also auch gegen Westen eingesetzt werden.

12) Die manipulative SP der Schweiz fordert die totale Auflösung der Armee. Die SP will dieses mittel- bis langfristige in ihren Statuten erklärte Ziel nun nicht mehr über die ideelle sondern über die rationele Schiene von Einsparungen erreichen. Sie hat offensichtlich dazu gelernt.

Dringende Empfehlung
13) Die aufrichtigen Bewahrer von Armee, Neutralität, Eigenständigkeit, Souveränität, tun gut daran, inskünftig nicht nur den Patriotismus zu beschwören. Sie müssen rationale Zahlen publizieren und anlässlich zahlreicher Diskussionen präsentieren. Es gilt die Scheu vor Vergleichen mit anderen Versicherungskosten abzulegen. Der Vergleich mit Krankenkassenprämien ist durchaus statthaft; auch hier geht es in letzter Konsequenz um Tod oder Ueberleben.

MUT ZUR KURSÄNDERUNG
Ein erhellendes Buch über die aktuelle Sicherheitslage der Schweiz
mit Graphiken, Tabellen und farbigen Abbildungen
SBN 978-3-033-03917-9


Spin doctors im Bundeshaus
Gefährdungen der direkten Demokratie durch Manipulation und Propaganda
Autorin: Judith Barben


copyright thomas ramseyer
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Monday, May 5, 2014

SP will ARMEE ABSCHAFFEN: Zitate aus dem Parteiprogramm der Sozialdemokratischen Partei der Schweiz

Parteiprogramm verabschiedet vom SP-Parteitag in Lausanne, 30./31. Oktober 2010 und Lugano, 8. September 2012

Seite 21/45
Unsere Vision ist ein kollektives Sicherheitssystem unter Führung der UNO […], denn eine «autonome Landesverteidigung» ist schon lange eine Illusion.

Seite 44:
Die heutigen Ausgaben für die Schweizer Armee sollen vollständig in die internationale Friedensförderung umgeleitet werden.

Seite 45:
Die SP setzt sich für die Abschaffung der Armee ein. Bis dieses Ziel erreicht ist, soll die Schweizer Armee massiv ab- und umgebaut werden.

Der Ab- und Umbau der Armee muss sozialverträglich erfolgen und auf die Bedürfnisse von Randregionen Rücksicht nehmen, die heute in wirtschaftlicher Hinsicht von der Präsenz der Armee profitieren.

Tatsache ist und bleibt:
Sowohl die SP als auch die Grünen (sowie viele GLP-Mitglieder, von denen nicht wenige aus der extremen Linken, etwa der POCH, kommen) verfolgen als Ziel die schrittweise Abschaffung der Armee (massiver Ab- und Umbau) bis hin zu deren totaler Vernichtung.

Friday, September 27, 2013