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Saturday, March 24, 2012

POLITIK - SCHWEIZ und EU - Schweizer wollen ihre DIREKTDEMOKRATIE behalten - sie lassen sich nicht unters Joch des Europäischen Stieres zwingen; dieser trägt Europa, willenlos auf seinem Rücken zappelnd in Gefielde, welche die Schweizer niemals sehen noch darin leben wollen

autor thomas ramseyer
Gignollade à Bruxelles; Jose Manuel Durao Barroso - Präsident der Europäischen Kommission flickt der Schweiz am Zeug rum bis zum Gehtnichtmehr.

Vorschläge macht er keine; er ist reinster Konsument, verwöhnt und faul. Anstatt seine Forderungen exakt zu stellen, geht er im Laden ein und aus.

Es war nie, ist nicht und wird nie an der Zeit sein, Konzessionen gegenüber der EU zu machen. 


Die EU hat es bewiesen; sie ist wie die USA eine Geldvernichtungsmaschine sondergleichen. Ein Beitritt führt in einen Abgrund von dem es kein Zurück mehr geben wird.

Die Bundesrätinnen und Bundesräte der Schweizer tun genau das, was die mündigen steuerzahlenden Schweizer Bürger - wenn die in der Schweiz residierenden Ausländischen Mannen und Fröiwen das Stimmrecht hätten, so auch diese - seit Jahren wollen. Wir wollen nicht zum Eisen im Feuer der EU werden. Sie haben es begriffen und sie kämpfen für unser Recht und uns're Unabhängigkeit; sie werden bleiben.
Geschicktes Taktieren (Nachbesserung Steuerabkommen mit England) Witz und Geist der Politischen Führung der Schweizer und ihrer Ausländischen Einwohner verblüfft in Bruxelles.

Die Schweiz mit ihren rund acht Millionen Einwohnern ist el Presidente da Comissao Europeia José Manuel Durao Barroso schon seit geraumer Zeit ein Balken im Auge. Stellvertretend für Millionen von Europäern, welche sich einen Deut darum scheren, was die Schweiz tut oder lässt, versucht la Comissao Europeia die Schweiz ganz wie weiland die Banane von kreativ krumm zu europakompatibel einem Massstab ähnlichen länglichen Quader zu verformen. Auf dass sie einem Bolzen gleich in jedes Loch geschlagen werde.

Unsinn per Se

In der EU einsitzen und aus der Nähe mitverfolgen, - manchmal verzagt die Lippen bebend, das Händchen hebend - ist obsolet. Es kostet nur. Diese Kosten gilt es zu sparen. Die auf solche Weise ersparten Mittel setzen die Schweizer anderweitig zum Wohle von Bevölkerungen ein. Es gilt den Binnenwirtschaften auf die Beine zu helfen.

Standpunkt der Schweizer vertreten durch deren Politiker in Bruxelles und anderswo
1) Wir wollen NICHT zum Reigen der EU-Kinder gehören. [Die Musik jener hatte schon ausgespielt, bevor es so richtig begann. Gewitterwolken, Kanonendonner ist alles was zu hören war und ist. Es war voraussehbar, dass Griechen Griechen, Italiener Italiener, Portugiesen Portugiesen, Spanier Spanier, Franzosen Franzosen und Deutsche Deutsche bleiben. Ganz wie die Schweizer; wir bleiben Schweizer. Mit allen demokratischen Mitteln, die Konsequenzen werden wir zu tragen wissen.]

WIR WOLLEN UNSERE UNABHäNGIGKEIT und unsere Schweizerische EIGENART bewahren. Das Joch haben wir vor und seit Jahrhunderten abgelegt. WIR WOLLEN NIEMALS ZURüCK.
1.1) Die Entwicklung weltweit ist zu mehr Eigenverantwortung gewollt von der Bevölkerung. Diese wollen ihre Schicksale selber bestimmen. Wir wollen wissen, auf wen wir mit dem Finger zeigen; auf uns selbst; wir tragen die Verantwortung mit aller Konsequenz.

1.2) Die Schweiz wird weltweit als Vorreiter für DIREKTDEMOKRATEN

gewertet und anerkannt. Die Kleinen dennoch Grossen beweisen es; unser Schweizerisches PolitDirektSystem ist DAS ERFOLGSMODELL per se. Keine Machtkonzentration auf einzelne, keine blödelnde verblödende Kommissionspolitik wie etwa in Deutschland. 

Einzelne Mitglieder von Kommissionen des Deutschen Bundestag haben nur Ahnung - dies wenn überhaupt - von ihrem Sektor. Um alles andere kümmern sie sich einen Dreck wenn nicht gar Schlimmeres. Sie stimmen blind in ihrer Fraktion für oder gegen das Volk ohne darüber nachzudenken noch darüber Bescheid zu wissen. 

Im Bundestag wurden die Piraten von einem altgedienten Politik gelehrt. Er sagte, eine Fraktion müsse geschlossen stimmen, was immer die eigene Meinung sei, schon immer so bei denen, man sieht das Resultat und mockierte sich über die durch Handerheben manifestierte demokratisch gefasste Uneinigkeit. 

Die Freiheit des einzelnen auf eigene Meinung, die Freiheit des einzelnen auf freie Aeusserung demonstriert von politisch unverdorbenen, der NEUPARADIGMA-Politiker in Deutschen Landen ist denen wichtig. 

Es steht an der Wand
Die Zeichen der Zeit zu erkennen scheinen die BundestagsGleichschlagPolitiker nicht in der Lage zu sein. Es war die BEVOELKERUNG Deutschlands, welche ob all der Machenschaften die Nase voll hat. Sie machen es deutlich; was die Ollen/Dollen anbelangt, so stimmen sie mit ihren Füssen ab, Weg mit ihnen ganz demokratisch ersetzt zu werden durch andere, welche das Wohl der Bevölkerung im Auge haben, nicht den Balken.

Wollen wir Schweizer dies? NEIN, NEIN und nochmals NEIN. 

Gegängelt zu werden war, ist und wird uns immer ein Riesengreuel sein. Wir verhindern den Gleichschlag, wir verhindern den Beitritt zu Ueblem, wir regieren uns selber, wir wählen, streben Referenden an, motionieren, ergreifen Initative, unsere gewählten Politiker zu unterstützen im Bestreben, das Wohl aller Einwohner der Schweiz im Auge zu behalten. Ein Beitritt wird uns beschneiden und uns in Resignation, innere Kündigung und Depression, dem Sumpf zu vielen Staates versinken lassen.

2) Wir sind uns unserer Stärken bewusst - wir wissen um die Schwächen anderer

2.1) Weltweit direkteste DIREKTDEMOKRATIE, Souveränität von Gemeinden, Kantonen, Bund. [Diese Souveränität dank unseres politischen Systemes verhalf der Schweizerischen Bevölkerung dazu, ihre Verantwortung trotz all jener infantilisierenden Sozial- und andere Werke (AHV, IV, EO, Zwangspensionskassen nach BVG, ALK, NBU, dem demokratisch über mehr als ein Jahrhundert von Schweizeren aufgebaute Auffangnetz) wahrzunehmen. Wir sind es gewohnt, Verantwortung zu tragen - wir wollen noch mehr Verantwortung von den Politikern zurücknehmen - und wir verteidigen unser Mitbestimmungsrecht bis zur demokratisch umgesetzten Neige.

2.2) Wasserschloss Europas und das Potential Elektrizität zu schaffen
Ein Beitritt zu EU führt dazu, dass Brunnenwasser (Bulkwater) jemandem gehört um bald einmal verkauft zu werden. Wasser gehört allen und niemandem ganz frei von Kosten.


2.3) Direkteste Verbindungswege zwischen Nordeuropa zu den für den Europäischen Güterverkehr wichtigen Häfen im Mittelmeerraum, 

dem Zugang zum Durchgangsweg via Suezkanal nach Ostafrika, Südafrika, Seewege erweitert mit auszubauenden Eisenbahnverbindungen ganz SubSaharaAfrika, mittlerer Osten (Arabien, Yemen, Kuweit, Bahrein, Irak, Iran Indien, und ganz Fernost.

2.4) Die von den Schweizern getragenen National- und andere Strassen - EU-Vierzigtönner verkehren auch durch Städte, Land und Dörfer, sie wollen sparen - , das Strassennetz ist eines der am besten ausgebauten auf der ganzen Welt. Die Schienenwege und das Rollmaterial werden ebenfalls laufend ausgebaut (Bsp. Doppellinienführung vielbefahrener Strecken) und im Stande gehalten. Ebenfalls einzigartig, allenfalls Japan hält hier mit.

2.5) Amerika, England, Deutschland schon gar nicht. 

Unsere Anschlüsse sind bereit, jene der Deutschen und Franzosen auch jene der Italiener, kurz jene aller EU-Mitglieder sind in desolatem Zustand, regelrecht verlottert. (Lediglich der Deutschen Bahnhöfe, Vorzeigestücke in Berlin, erscheinen modern, vieles andere ist marode, löcherig, Rust quer durch Deutschland, die Schüttelbecher für die Pendler)

2.6) Ausgezeichnetes Bildungssystem
Hier muss ein Numerus clausus für bei kurz vor der Immatrikulation im Ausland lebende NichtSchweizer. Diese Bildungssysteme müssen zwingend erhalten und ausgebaut werden. Graduierte müssen unbedingt im Land gehalten bzw. zur Rückkehr angereizt werden. Interessante Arbeitsplätze - Ausbildung an der Arbeit - müssen für unsere Elite zur Verfügung gehalten werden. 


Sie werden vermehrt in unserer Infrastruktur eingesetzt, wir anerkennen sie, was Hergelaufene und Hergerufene weitere ihresgleichen Nachziehende die Kultur veändernde Technokraten können, können sie denn (sic!), die unseren, besser. Wie in vergangenen Zeiten, wir bleiben an der Spitze. Dies können wir ohne jene, welche dereinst heimkehren, gerufen von ihren Generälen aller Herkunft.

2.7) Potential zur Autarkie - Rückkehr zu potentieller Autarkie
Wir haben es, das Potential zu überdauern die Krisen die da kommen werden. Da wir hervorragende Organisatoren und Planer sind. Und dies seit jeher über Zeiten. Logistik nebst Kreativität weil Neugierde herrschte, herrscht und herrschen wird verhilft uns all jenes zu lösen, was uns ins Hause steht.

2.8) Noch verfügen wir über die notwendige Infrastruktur, zu überdauern. 

Was wir sicherstellen in naher Zeit wird das Erschliessen von Resourcen sein. Dies im Austausch gegen freien Transfer von Wissen, Knowhow, Erfahrung und Technologie - zum Wohle beider Länder aller Einwohner, Politiker (von weit links bis weit rechts) und Offizielle dieser Länder, geographisch weitab vom täglich heftiger werdenden Tanz auf den Vulkanen in Gang gesetzt von Destruktiven - ganze Regionen destabilisierenden Politiker aus Uebersee und anderswo. Strukturen und sollen zerstört werden, um andere dem Agressor genehme Stukturen aufzubauen. Ganz wie im Militär mit den Zivilisten; sie werden gebrochen auf dass sie instrumentalisiert/indoktriniert zur Spitze werden dieses Landes.

Bemerkung
Das Territorium der Schweizer ist strategisch ausserordentlich wichtig für die EU. Die EU erwartet Auseinandersetzungen mit Kräften, welche Ignoranz und aderem Vorschub leisten, sie gehen über Leichen. Neutralität und Souveränität im Herzen der EU vom Paar der Paare - nunmehr konditioniert und kontrolliert durch Uebersee - regiert. Die Schweiz ist der Weg. Die kraftvoll entschlossenen Schweizer wahrgenommen als blosse Behinderung gefällt überhaupt nicht in Bruxelles, Berlin und Paris den Kommisionen im Auftrag der Präsidenten Manipulatoren.

Empfehlung
1) Wir Schweizer und die in der Schweiz ansässigen Ausländischen Einwohner bewahren und unterstützen unsere DIREKTDEMOKRATIE nach Kräften.

(Neid, Missgunst und Strategie lässt Präsidenten taktieren. Letztere wenden unfaire Dialektik an; sie lügen, wann immer sie den Mund auftun. Einmal geschlossen haben sie gerade gelogen und sie werden weiterlügen zu Verführen alle Länder Leute. Ganz wie in Griechenland; es ist so sicher wie das Amen in der Kirche; die wirkliche Führung sah es kommen, sie lösen solche Dinge aus)

2) Wir Schweizer stimmen gegen einen allfälligen EU-Beitritt ungeachtet der Zahl der Versuche die da kommen werden. Politiker mit der Bevölkerung gegenteiliger Meinung werden abgelöst. Dies was auch immer die Qualität deren Mitarbeit an unserer Demokratie sein möge, es müssen und werden Opfer gebracht werden müssen.

3) Defätistische retardierte Politiker welche einem Beitritt die Worte leihen, wollen bös dem Volke, sie müssen 2015 zwingend ausgewechselt werden.

4) Die Schweizer Einwohner verlangen online-Transparenz was die Abstimmungen in den Räten anbelangt. Welche/welcher für oder gegen etwas stimmt, muss ans Licht des Tages jeweils gezerrt werden. Auf dass wir sie beurteilen, wägen, behalten oder wegschicken. Wenn nicht freiwillig gegeben von der Versammlung muss. selbiges sogar eingeklagt werden. Denn wenn jemand zum unser Schaden sich beteiligt, gehört er weg von Bern. Gleiches gilt für andere Länder, die zurückkehren werden zu vermehrter DIREKTDEMOKRATIE.

Schlussbemerkung
Massnahmen wie die aufgezeigten werden der Schweizer Steueraufkommen stark beschneiden. Die Mittel werden zu Konsum, Erwerb von Eigenem und Abbau der Schuldenfesseln eingesetzt. Wir machen uns bereit. Bereit für Schlimmes.

Jeder trägt bei zum Erhalt und Ausbau unserer DIREKTDEMOKRATIE. Weniger Brot und Spiele und der Einsatz gesunden Menschenverstandes des einzelnen gereicht zum grossen Ganzen.

Unabhängigkeit von Bruxelles, Paris, Berlin, Rom, Barçelona und anderen mehr muss erhalten ja erweitert werden. Die Kleinfamilie, Sarkomerkel genanntes Paar mit Kindern, Gewaltkonzentration aus dem Nichts heraus schaffend deren Ziel, sind erkannt. Es gilt sie im Auge zu behalten, um präventiv zu handeln.


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